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Bisphenol A

Gesundheit

Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit, GerES V (2014-2017)

Sechs Kinder auf einer blühenden Wiese vor blauem Himmel haben sich in einer Kette bei den Händen gefasst und hüpfen lachend in die Luft

Zwischen 2014 und 2017 untersuchte das Umweltbundesamt, wie stark Kinder und Jugendliche in Deutschland durch Umwelteinflüsse belastet sind. Zur Studie eingeladen wurden nach statistischen Kriterien ausgewählte Familien. Wer mitmachte, lieferte wichtige Erkenntnisse über die Gesundheit der jungen Generation – ein Check der Umweltauswirkungen auf den eigenen Nachwuchs inklusive. weiterlesen

Chemikalien

Beschränkung von Bisphenol A – ROI Eintrag und Call4Evidence

Detailfoto Stift kreuzt ein Feld an.

Eine Analyse der regulatorischen Managementoptionen zeigte, dass eine gezielte Beschränkung der Massenchemikalie Bisphenol A die geeignetste Maßnahme ist, um die kontinuierlichen Umwelteinträge von BPA zu minimieren. Für eine gezielte und umsetzbare Beschränkung von BPA können betroffene Akteure im Rahmen des „Call for Evidence“ von Oktober 2020 bis Januar 2021 relevante Informationen einreichen. weiterlesen

Das UBA

2010

Kunstfoto

2010 fließt nach der Explosion der Bohrinsel Deepwater Horizon wochenlang Öl in den Golf von Mexico. Das UBA zeigt durch Studien: 100 % Ökostrom bis 2050 sind in Deutschland möglich und Nachtfluglärm macht krank. Es warnt vor Bisphenol A, verbietet erstmals ein Putzmittel, bewertet eine mögliche Pkw-Maut, legt ein Konzept für mehr Schienengüterverkehr vor und gründet die Kommission Landwirtschaft. weiterlesen

Chemikalien

Bisphenol A

Bisphenol-A

4,4´-Isopropylidendiphenol, Bisphenol A (CAS 80-05-7; EC 201-245-8), wird weltweit in sehr großen Mengen produziert und verwendet. Es findet sich z.B. in Produkten aus Polycarbonat, in Epoxidharzen und bis Ende 2019 in Thermopapier. Untersuchungen zeigen, dass der Stoff in der Umwelt vorkommt und schon in niedrigen Konzentrationen auf das Hormonsystem von_Menschen und Umweltorganismen wirken kann. weiterlesen

News zum Thema Abfall | Ressourcen

Kassenbons gehören nicht ins Altpapier

Quittungen und Kassenzettel

Kassenbons bestehen meist aus Thermopapier, das mit Chemikalien beschichtet ist. Das UBA empfiehlt deshalb aus Vorsorgegründen, alle Thermopapiere im Restmüll zu entsorgen. Kritische Inhaltsstoffe der enthaltenen Farbentwickler können sich im Altpapier verteilen und über Recyclingprodukte wie Toilettenpapier zurück zum Verbraucher und in die Umwelt gelangen. weiterlesen

News zum Thema Chemikalien

REACH-Kandidatenliste erweitert, Änderung für Bisphenol A

Formel von Bisphenol A

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat am 15.1.2018 die REACH-Kandidatenliste um sieben besonders besorgniserregende Stoffe erweitert und den Eintrag für Bisphenol A (BPA) aktualisiert. BPA ist nun zusätzlich zu seinen reproduktionstoxischen Wirkungen als besonders besorgniserregend wegen seiner schädlichen Wirkungen auf das Hormonsystem von Menschen und Umweltorganismen identifiziert. weiterlesen

Chemikalien

REACH nimmt Massenchemikalien unter die Lupe: Bisphenol A

Deckblatt des Leitfadens

4,4´-Isopropylidendiphenol, besser bekannt als Bisphenol A, wird EU- und weltweit in hohen Mengen produziert und verwendet. Es findet sich zum Beispiel in Plastikprodukten aus Polycarbonat, in Epoxidharzen und in Thermopapier. Untersuchungen belegen, dass der Stoff in der Umwelt nachgewiesen wird und schon in niedrigen Konzentrationen auf das Hormonsystem von Mensch und Umweltorganismen wirkt. Sei… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt