Newsletterarchiv
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UBA schlägt sektorübergreifende Obergrenze für Stickstoff vor
Das UBA schlägt eine nationale Obergrenze für den Stickstoffausstoß vor. Ab dem Jahr 2030 sollten demnach insgesamt nicht mehr als 1 Million Tonnen Stickstoff pro Jahr in die Umwelt gelangen. Nur so könnten bereits bestehende Schutzziele für Gewässer, Landökosysteme und die menschliche Gesundheit erreicht werden. Aktuell liegt der jährliche Stickstoffausstoß bei 1,5 Millionen Tonnen im Jahr.
Finale Daten zur Stickstoffdioxid-Belastung 2020: Rückgang setzt sich fort
Die Messdaten für Stickstoffdioxid (NO₂) für 2020 liegen für alle Luftmessstationen im Bundesgebiet vor: Der Luftqualitätsgrenzwert von 40 Mikrogramm NO₂ pro Kubikmeter Luft (µg/m³) im Jahresmittel wurde noch in sechs Städten überschritten.
Geplante Maßnahmen des Nationalen Hochwasserschutzprogramms sind wirksam
Simulationen zeigen: Große Hochwasser an Donau, Elbe und Rhein könnten zukünftig im Ernstfall beträchtlich gesenkt werden.
Trifluoressigsäure aus fluorierten Kältemitteln belastet Regenwasser
Aktuelle Regenwassermessungen im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen, dass die TFA-Konzentrationen gegenüber den 1990er Jahren bereits heute stark zugenommen haben.
Neuigkeiten zur Europäischen Mobilitätswoche - Nr.: 2 / 2021
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 20/2021
Umwelt- und Klimaschutz stärker in Berichtspflicht von Unternehmen verankern
Eine aktuelle Studie des UBA zeigt anhand hiesiger Unternehmen, dass zwar zunehmend über Klima, Wasser, Ressourcen und Abfall berichtet wird, aber noch große Lücken bestehen. So machen nur etwa 20 Prozent der Unternehmen Angaben zur Luftreinhaltung und Biodiversität. Deutlich wird, dass die identifizierten Lücken in der Berichterstattung oft an den unzureichenden gesetzlichen Vorgaben liegen.
Fluorierte Kältemittel in der EU: 100 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich einsparbar
Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt in einem neuen Papier vor, teilfluorierte Kohlenwasserstoffe (HFKW) in der EU noch strenger zu regulieren und so das Klima zu schützen. HFKW werden als Kältemittel in Klima- und Kälteanlagen eingesetzt und können bei deren Befüllung, Betrieb und Entsorgung entweichen. Als klimafreundliche Alternativen stehen Ammoniak, Wasser und Kohlenwasserstoffe bereit.
Umweltbewusst leben - Nr.: 5/2021
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 19/2021
Trotz Corona: Umwelt- und Klimaschutz bleibt für die Deutschen ein Top-Thema
65 Prozent der Deutschen halten den Umwelt- und Klimaschutz für ein sehr wichtiges Thema – trotz Corona. Besonders der Klimaschutz bleibt während der Pandemie für 70 Prozent weiterhin genauso wichtig, für 16 Prozent ist er sogar wichtiger geworden. Handlungsbedarf sehen die Befragten vor allem bei Energie, Landwirtschaft und Verkehr, so die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage.
Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 72
Unterwasserlärm betrifft Pinguine genauso wie Wale und Delfine
Die Weltmeere werden immer stärker durch vom Menschen verursachten Lärm belastet. Meerestiere können durch solchen Lärm gestört oder sogar verletzt werden. Das vom Umweltbundesamt (UBA) geförderte internationale Forschungsprojekt „Hörvermögen von Pinguinen“ zeigt, dass auch Pinguine, genau wie Wale und Robben, im Meer hören und auf Lärm reagieren.
HKNR-Newsletter - Nr.: 1/2021
Kunststoffe in der Umwelt: Verkehr, Bau und Landwirtschaft größte Quellen
Eine Studie des Umweltbundesamts (UBA) hat erstmals systematisch den Verbleib von Kunststoffen in der Umwelt für Deutschland untersucht. Dies sind die Mengen, die nach ihrem Eintrag nicht durch Reinigungs- oder andere Maßnahmen wieder entfernt werden. Demnach bleiben etwa 151.200 bis 255.500 Tonnen Kunststoff pro Jahr in der Umwelt. Die größte Quelle ist der Verkehr, vor allem Reifenabrieb.