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Umweltziele im Alpenraum und Ansätze zu einem Monitoring durch Indikatoren


Im Rahmen der Alpenkonvention, der völkerrechtlichen Vereinbarung zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraumes, wurde 1998 eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit bergspezifischen Zielen zur Umweltqualität beschäftigen sollte. Die zweite Mandatsphase
dieser Arbeitsgruppe wurde von der VI. Alpenkonferenz in Luzern (Oktober 2000) beschlossen. Die AG sollte sich auf die Erarbeitung von Beiträgen zur Nutzung von Umweltqualitätszielen zur Gestaltung nationaler Umweltpolitiken im Sinne der Konkretisierung von Leitbildern etwa der „nachhaltigen Entwicklung“ ausrichten. Ergänzend zum ersten Mandat, das sich auf die Protokolle Bergwald und Verkehr bezog (⁠UBA⁠ 2000), erstreckte sich die Arbeit der AG nun auf sämtliche Protokolle der Alpenkonvention.

Seitenzahl
265
Erscheinungsjahr
Autor(en)
Umweltbundesamt (Hrsg.)
Sprache
Deutsch
Verlag
Umweltbundesamt
Dateigröße
6697 KB
Preis
0,00 €
Druckversion
nicht lieferbar
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