Stadtverkehr neu denken: von anderen Ländern lernen

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Innovationen aus Schwellen- und Entwicklungsländern bergen Potenzial für Deutschland.
Quelle: titimel35 / fotolia.de

Der Verkehrssektor steht unter Druck und vor gewaltigen Herausforderungen – nicht nur in Deutschland. Darum suchen viele Länder nach Möglichkeiten, die Umweltwirkung des Verkehrs zu mindern und nachhaltige Alternativen zu fördern. UBA und GIZ haben vielversprechende Ideen und Innovationen aus Schwellen- und Entwicklungsländern zusammengetragen, die ein großes Potenzial für Deutschland haben.

Reverse Innovation -  Stadtverkehr neu denken durch globales Lernen“, eine gemeinsame Broschüre vom Umweltbundesamt (UBA) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), zeigt das Potenzial von „Reverse Innovation“ – also dem Transfer einer Innovation aus einem Entwicklungs- oder Schwellenland in ein Industrieland – für den städtischen Verkehrssektor. 

Zehn interessante Innovationen, die deutschen Städten und Gemeinden wichtige Impulse liefern können, wurden ausgewählt. Neben technischen Innovationen wurden regulatorische und soziale Innovationen wie auch neue Geschäftsmodelle berücksichtigt. All diese Innovationen können dabei helfen, die UBA-Vision der „Stadt für Morgen“ Wirklichkeit werden zu lassen.