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Unterwasserlärm

News zum Thema Wasser

Deutschland legt Maßnahmenprogramm zum Meeresschutz vor

eine Strandkrabbe sitzt in der Öffnung einer halben leeren Plastikflasche, die am Strand als Müll liegt

Fristgerecht im März 2016 hat Deutschland sein Maßnahmenprogramm an die EU-Kommission übermittelt, mit dem es für seine Meeresgewässer einen guten Umweltzustand laut EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie erreichen will. Das UBA war federführend mit dem Thema Meeresmüll betraut und beteiligt sich weiter an der Umsetzung. Im März luden Bund und Niedersachsen zum ersten „Runden Tisch Meeresmüll“ ein. weiterlesen

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Airguns - der unterschätzte Störfaktor

Finnwal

Die Ozeane um die Antarktis gehören zu den wenigen Regionen der Welt, in denen wenig Unterwasserlärm durch menschliche Aktivitäten erzeugt wird. Eine UBA-Studie zeigt, dass schon der wissenschaftliche Einsatz von „Airguns“ dieses Refugium im Umkreis von 2.000 km so beschallen kann, dass der natürlich verfügbare Kommunikationsraum von Blau- und Finnwalen bis auf 1 Prozent verkleinert werden könnte. weiterlesen

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Unterwasserlärm

Ein Blauwal taucht aus dem antarktischen Wasser auf. Aus seinem Blasloch stößt er Blas, also Atemluft aus.

Für Wale und Robben ist die Fähigkeit, ihre Umgebung akustisch wahrzunehmen, lebenswichtig. Menschgemachter Unterwasserschall kann ihre Hörfähigkeit kurz oder langfristig beeinträchtigen, sie aus wichtigen Lebensräumen vertreiben, zur Veränderung wichtiger Verhaltensweisen führen und so die Überlebensfähigkeit von Meeressäugern verschlechtern. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt