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Torf

Wirtschaft | Konsum

#WareWunder – kostenfreie Materialien für Ihre Verwendung!

Alle sieben Poster der #WareWunder-Kampagne übereinandergelegt

Von Infografiken über Textbausteine bis hin zu Aktionsideen: Unsere Unterstützungsangebote sind ein Sprungbrett für Ihre Kommunikationsarbeit, immer mit dem großen Ganzen im Blick: Zusammen auf besonders nachhaltige Produkte aufmerksam zu machen, die viele Vorteile für Verbraucher*innen bieten und einfach in den Alltag integriert werden können.

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Boden | Fläche

Kein Torf in den Topf

Setzlinge

Viele Blumenerden enthalten Torf aus Hochmooren. Doch der Torfabbau zerstört die Lebensräume vieler Pflanzen und Tiere. Auch fürs Klima ist der Abbau schlecht: Durch die Entwässerung der Feuchtgebiete entweicht CO2, außerdem entfällt ein wertvoller Speicher für das Treibhausgas. Dabei gibt es mit torffreier Blumenerde gute Alternativen.

Flächenverbrauch für Rohstoffabbau

Der Abbau von Rohstoffen im Tagebau geht mit einer unwiderruflichen Zerstörung von Böden und Landschaften einher. Wasserhaushalt und Wasserqualität können dauerhaft beeinträchtigt werden. Durch den Abbau von Rohstoffen kamen 2024 pro Tag etwa 5,7 Hektar (ha) Fläche "unter den Bagger", davon 2,8 ha für Bau- und Industriemineralien, 1,7 ha für Torf und 1,2 ha für Braunkohle.

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Wirtschaft | Konsum

Mit torffreier Blumenerde klimafreundlich gärtnern

Rose im Blumentopf

Handelsübliche Garten- und Blumenerden bestehen bis zu 90 Prozent aus Torf. Wollen Sie klimafreundlich gärtnern, sollten Sie unbedingt auf torffreie Blumenerde setzen. In unserem UBA-Umwelttipp geben wir Ihnen Orientierungshilfe beim Kauf. Erfahren Sie außerdem, wie sich Komposterde aus dem eigenen Garten ebenfalls als Blumenerde eignet.

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Kurzlink: www.uba.de/t32223de