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Schwefeldioxid

Luft

Wie funktioniert die Berichterstattung?

Schädliche Emissionen in die Luft müssen vermieden oder zumindest vermindert werden. Dazu hat sich die internationale Staatengemeinschaft verpflichtet. In Deutschland hat das Umweltbundesamt im Auftrag des Bundesumweltministeriums die Aufgabe der nationalen Koordinierungsstelle zur Emissionsberichterstattung übernommen. weiterlesen

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Luft

Trend der Luftschadstoff-Emissionen

Grafik: Alle Luftschadstoffe sind im Zeitraum 1990 bis 2016 gesunken.Die NH3-Emissionen verharren auf relativ hohem Niveau und stehen 2016 an der Spitze der Emissionen. Danach folgen PM10 und PM2,5, für die es Daten erst seit 1995 gibt.

Die Emissionen der klassischen Luftschadstoffe sind in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken. Der technische Fortschritt, der Wechsel hin zu emissionsärmeren Brennstoffen und letztendlich die nationalen und EU-weiten Vereinbarungen führten zu weniger Emissionen und sorgten für eine bessere Luftqualität. weiterlesen

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Luft

Spezifische Emissionsfaktoren für den deutschen Strommix

Die Tabelle zeigt Emissionsfaktoren für relevante Luftschadstoffe & Treibhausgase in g/kWh (für CO2 in kg/kWh), jeweils für die Jahre 1990, 2000 & 2014. Seit 1990 sind die Emissionsfaktoren der meisten Substanzen stark gesunken, Ausnahmen bilden Methan wo der Faktor sich verzehntfacht hat und NMVOC wo der Faktor leicht angestiegen ist.

Neben Kohlendioxid werden bei der Stromerzeugung noch eine Reihe weiterer Substanzen freigesetzt. Für bestimmte Jahre wird hier für die wichtigsten Luftschadstoffe und die weiteren Treibhausgase berechnet, wie hoch die Emissionen pro verbrauchter Kilowattstunde Strom des deutschen Strommixes sind. weiterlesen

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Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Emissionsminderung bei Großfeuerungsanlagen

Großfeuerungsanlagen haben aufgrund der großen Brennstoffmengen eine erhebliche Umweltrelevanz. Seit den 1980er Jahren ist es in Deutschland gelungen, die durch sie hervorgerufene Umweltbelastung - insbesondere ihre Emissionen an Staub, Schwefel- und Stickstoffoxiden und Schwermetallen - erheblich zu senken. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Emission von Luftschadstoffen

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung des Ausstoßes von fünf Luftschadstoffen sowie eines Gesamt-Index relativ zum Basisjahr 2005 zwischen 1995 und 2018. Alle Werte sinken. Die Ziele für 2020 und 2030 sind angegeben.

Der gemittelte Index der Luftschadstoffe ging zwischen 1995 und 2018 jährlich um durchschnittlich fast 5 % zurück.Die Verpflichtungen des Göteborg-Protokolls für das Jahr 2020 werden im Mittel voraussichtlich erreicht werden.Die Ziele der europäischen NERC-Richtlinie für 2030 zu erreichen, ist eine große Herausforderung für die deutsche Umweltpolitik.Dafür müssen vor allem die Ammoniak-Emissionen… weiterlesen

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Wie geht es der Umwelt?

Emissionen prioritärer Luftschadstoffe

Seit den 1970-er Jahren führten zahlreiche politische und technische Anstrengungen zur Reduzierung der Emissionen von Schwefeldioxid, Stickstoffoxiden, flüchtigen organischen Verbindungen ohne Methan sowie von Feinstaub. Dennoch sind die Einträge in Ökosysteme nach wie vor zu hoch. Die Ammoniak-Emissionen sind sogar gestiegen. weiterlesen

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Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland

Luftschadstoff-Emissionen aus unterschiedlichsten Quellen beeinträchtigen die Luftqualität, können in der Umwelt Säuren bilden oder die übermäßige Anreicherung von Nährstoffen (Eutrophierung) in Ökosysteme vorantreiben. Auch die menschliche Gesundheit kann belastet werden. weiterlesen

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Schwefeldioxid-Emissionen

Schwefeldioxid entsteht hauptsächlich bei der Verbrennung schwefelhaltiger Brennstoffe. Seit 1990 sind die Emissionen um über 90 Prozent gesunken, vor allem durch technische Maßnahmen sowie den Einsatz schwefelarmer Brennstoffe. Die Reduktionsziele sind damit alle vorzeitig erreicht oder sogar übererfüllt worden. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt