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Nachhaltige Stadtentwicklung

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Reparieren, Teilen, Wiederverwenden: Neues Leben für Innenstädte

Vogelperspektive auf einen historischen Marktplatz mit alten Häuserfassaden und Fußgängern.

Wie können Kommunen ihre Stadtzentren beleben und gleichzeitig nachhaltigen Konsum fördern? Antworten darauf gibt ein neues Policy Paper des Umweltbundesamtes zu nachhaltiger Stadtentwicklung. Viele der Empfehlungen können Kommunen auch in Zeiten klammer Kassen ohne großen Aufwand umsetzen.

Verkehr

Mehr aktive Mobilität an Schulen leicht gemacht

Gruppenfoto mit Banner „Fuß- & fahrradfreundliche Schulwege – jetzt!“

Mehr Bewegung statt Stau im Elterntaxi: Wie selbstständige Mobilität von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden kann, zeigt das Projekt „Fuß- und fahrradfreundliche Schule“ des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Mit 44 Veranstaltungen wurden bundesweit über 1150 Teilnehmende erreicht. Die begleitenden Veröffentlichungen zum Projekt zeigen, wie sich aktive Mobilität an und um Schulen fördern lässt.

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Nachhaltige Lebensstile: Von der Nische in die Stadtzentren

junge Frau bietet in einem modern eingerichteten Ladenlokal Dinge zum Tauschen statt zum Kaufen an

Stadtzentren waren lange durch intensiven Konsum geprägt. Durch den Onlinehandel, die Nachwirkungen von Corona und die Auswirkungen der Klimakrise stehen sie jetzt vor starken Veränderungen. Im Mai 23 ist das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt „NiCE– from niche to centre“ gestartet. Das Projekt will diese Veränderungen nutzen und Stadtzentren mittels nachhaltiger Angebote attraktiver machen.

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Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten

Menschen gehen durch eine belebte Einkaufsstraße

Innenstädte werden immer unattraktiver, weil viele Kund*innen Produkte eher im Internet kaufen. Wie können Stadtzentren wiederbelebt werden? Können Kommunen sie durch nachhaltige Konsumangebote wieder zu attraktiven und lebendigen Orten der Gemeinschaft gestalten? Das Forschungsvorhaben „Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ (SONa) erprobt dies in drei lokalen Pilotprojekten.

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Nachhaltige Lebensstile: Von der Nische in die Stadtzentren

junge Frau bietet in einem modern eingerichteten Ladenlokal Dinge zum Tauschen statt zum Kaufen an

Stadtzentren waren lange durch intensiven Konsum geprägt. Durch den Onlinehandel, die Nachwirkungen von COVID19 und die Klimakrise stehen sie jetzt vor starken Veränderungen. Im Mai 2023 ist das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt „NiCE – from niche to centre“ gestartet. Das Projekt will diese Veränderungen nutzen und Stadtzentren mittels nachhaltiger Angebote wieder attraktiver machen.

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Forschungsprojekt AdNEB II „Neues Europäisches Bauhaus konkret"

an einem Kanal in der Stadt stehen weiße, vierstöckige Häuser im Bauhausstil mit Dachterrassen, Balkonen und kleinen Gärten mit Sonnenschutz

Das UBA ist offiziell „Partner of the New European Bauhaus“. Das Eigenforschungsprojekt „Neues Europäisches Bauhaus konkret (AdNEB II)“ knüpft an diese EU-Initiative an. Ziel ist, Empfehlungen für resiliente, gesunde sowie klima- und umweltfreundliche urbane Räume zu entwickeln.

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Voneinander lernen: Erfolgsfaktoren für mehr urbanen Umweltschutz

Blick über eine Großstadt, über der eine Smog-Wolke hängt; die Wolke verdecken fast die Sonne

Luftverschmutzung, Klimawandel, Landversiegelung, Abfall- und Wassermanagement sind aus Umweltsicht die größten urbanen Herausforderungen. Um diesen zu begegnen brauchen Städte ausreichend Geld, Personal, technische Innovationen, politisches Engagement, nationale Vorgaben und Anreize. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des UBA, die sechs Metropolen in verschiedenen Ländern untersuchte.

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New Urban Agenda – Werkzeugkasten für moderne Städte

dicht bebaute Stadt am Fuße eines Berges

Der globale Fahrplan für die nachhaltige Stadtentwicklung der kommenden zwanzig Jahre liegt vor: die New Urban Agenda. Sie ist das zentrale Ergebnis der UN-Konferenz „Habitat III“ zu Wohnen und nachhaltiger Stadtentwicklung, die am 20. Oktober 2016 in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito zu Ende ging.

Kurzlink: www.uba.de/t44754de