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Kommune

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Für ein schadstoffarmes, zirkuläres und klimafreundliches Bauen

Menschen auf einem Fußweg in einer begrünten mehrgeschossigen Wohnsiedlung mit Balkonen

Wie kann unsere bebaute Umwelt gesünder, klima- und ressourcenschonender werden? Empfehlungen für alle Politik- und Verwaltungsebenen – von EU bis kommunal – wurden im EU-Interreg-Projekt NonHazCity3 erarbeitet und in Form von Policy Briefs und einem Kurzvideo aufbereitet. Im Fokus: digitale Transparenz über Inhaltstoffe von Bauprodukten und Kreislaufwirtschaft am Bau.

Aufbauphase des StadtLabors DE-RSL: August 2024 bis Mai 2025

Öffentlicher Auftakt zum StadtLabor DE-RSL am 23. August 2024 mit der ehemaligen Umweltministerin Steffi Lemke, der UBA-Vizepräsidentin Lilian Busse sowie Jacqueline Lohde, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Bauen und Stadtgrün der Stadt Dessau-Roßlau

Nachhaltige Stadtentwicklung lebt vom Engagement der Bürger*innen und Zivilgesellschaft, die zu einem guten Leben in der Stadt beitragen. Wie kann dieses Engagement vor Ort weiter gestärkt werden? Wie kann die Zusammenarbeit zwischen der Kommune und Zivilgesellschaft gefördert werden? Wie entstehen geeignete Räume für Dialog und Austausch? Das wird im StadtLabor am Beispiel Dessau-Roßlaus erprobt.

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Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Alternative Finanzierung für naturbasierte Klimawandelanpassung

Hand stapelt Münzen auf die Erde neben einen Keimling

Naturbasierte Lösungen sind zentral für Klimawandelanpassung. Stadtgrün und Wasser können etwa Hitze in Städten reduzieren. Wie können Kommunen solche Maßnahmen trotz knapper Mittel umsetzen? Ein Papier zeigt Finanzierungswege anhand von Praxisbeispielen – von Crowdfunding bis Green Bonds – und bewertet, welche sich wann eignen. Zudem gibt es Empfehlungen, wie Bund und Länder unterstützen können.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wie das StadtLabor DE-RSL Engagement und Austausch stärkt

Ansicht der Stadt Dessau-Roßlau über die Tiergartenbrücke „Der Eierschneider“

Nachhaltige Stadtentwicklung lebt vom Engagement der Bürger*innen und Zivilgesellschaft, die zu einem guten Leben in der Stadt beitragen. Wie kann dieses Engagement vor Ort weiter gestärkt werden? Wie kann die Zusammenarbeit zwischen der Kommune und Zivilgesellschaft gefördert werden? Wie entstehen geeignete Räume für Dialog und Austausch? Das wird im StadtLabor am Beispiel Dessau-Roßlaus erprobt.

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Instrumentenkasten für Städte und Gemeinden

Das Bild zeigt einen überschwemmten Laubwald. Im Vordergrund liegt ein Baumstamm auf dem Boden.

Wenn Städte und Gemeinden hitzefester, hochwassersicherer und gleichzeitig grüner und lebenswerter werden sollen, sind gute Werkzeuge für naturbasierte Lösungen entscheidend. Das Deutsche Klimavorsorgeportal (KLiVO-Portal) bietet Kommunen eine qualitätsgeprüfte Auswahl praxiserprobter Tools, Leitfäden und Planungshilfen – kompakt, verständlich und direkt einsetzbar für mehr naturbasierte…

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Klima | Energie

BISKO – Zentraler Standard für kommunale Treibhausgasbilanzierung

Die Graphik zeigt schematisch eine klimafreundliche Kommune, die ihre Handlungsmöglichkeiten für den Klimaschutz eingesetzt hat. Dadurch ist sie fahrradfreundlich und produziert viele erneuerbare Energien auf ihrem Gebiet.

Die Bilanzierung der Treibhausgas (THG)-Emissionen, die auf dem Gebiet einer Kommune entstehen (Territorialbilanz), ist das Herzstück des kommunalen Klimaschutz-Monitorings – nur die Treibhausgasbilanz kann Treibhausgasneutralität nachweisen. Mit BISKO steht Kommunen ein Standard für eine einheitliche und damit vergleichbare THG-Bilanzierung zur Verfügung.

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Klima | Energie

Chancen für Kommunen - Wärmeplanung um Kälteplanung ergänzen

Das Bild zeigt die Königstraße in Stuttgart von oben mit Umgebung.

In den kommenden Jahren müssen Kommunen eine Planung für ihre Fernwärmenetze vorlegen. Zeitgleich läuft die Transformation der öffentlichen Wärmeversorgung von ihrer überwiegend fossilen Grundlage hin zu erneuerbaren Energien, z. B. mithilfe der Verwendung von Wärmepumpen. Das Umweltbundesamt (UBA) rät Kommunen, bei ihrer Wärmeplanung gleich eine sinnvolle Kälteplanung mitzudenken.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Kampagne für ein nachhaltiges Ratten-Management (KaRMa)

Don't feed rats

KaRMa unterstützt Kommunen dabei, den Lebensraum Stadt für Ratten unattraktiver zu machen. Ziel ist es, das Nahrungsangebot für Ratten in Parks, auf Spielplätzen und in der Kanalisation zu verringern, sodass sich Ratten gar nicht erst ansiedeln und somit weniger Rattengift eingesetzt werden muss, um sie zu bekämpfen. Das spart Geld und ist ein Gewinn für den Gesundheits- und Umweltschutz.

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Kurzlink: www.uba.de/t27671de