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IPCC

Klima | Energie

Internationale und EU-Klimapolitik

Wehende Flaggen in einer Reihe von vorn nach hinten: Badische Flagge, Frankreich, Europa und Schweiz vor einem blauen Himmel

Der Klimawandel ist ein globales Phänomen, das nur durch internationale Kooperation bewältigt werden kann. Die Klimapolitik auf internationaler und europäischer Ebene beschäftigt sich mit der Ausgestaltung von Strategien und Maßnahmen zum Schutz des Klimas durch die Vermeidung von Treibhausgasen und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. weiterlesen

Klima | Energie

Minderung des Klimawandels – Was notwendig und möglich ist

Die Grafik zeigt vier zentrale Herausforderungen für die Klimaanpassung: Gradueller Temperaturanstieg und Meeresspiegelanstieg, Trockenheit und Niedrigwasser, Starkregen, Sturzfluten und Hochwasser, Hitze

Mit dem 3.Teil des 6. IPCC-Sachstandsberichts wurden die Fortschritte in der Begrenzung globaler Treibhausgas-Emissionen und des Spektrums an Minderungs- und Handlungsoptionen in allen Sektoren bewertet. Ohne eine rasche politische Umsetzung ist das globale Temperaturziel von 1,5°C bis 2100 nicht mehr erreichbar. Ambitionierter Klimaschutz ist zudem die Voraussetzung für gelingende Klimaanpassung. weiterlesen

Klima | Energie

Deutschland im Klimawandel – Risiken und Handlungserfordernisse

Die Grafik zeigt vier zentrale Herausforderungen für die Klimaanpassung: Gradueller Temperaturanstieg und Meeresspiegelanstieg, Trockenheit und Niedrigwasser, Starkregen, Sturzfluten und Hochwasser, Hitze

Konsequenter Klimaschutz ist wichtig, um die Erderwärmung zu begrenzen und damit die Anpassung an den Klimawandel zu ermöglichen. Der IPCC beschreibt in seinem aktuellen Bericht die globalen Risiken und die Möglichkeiten zur Anpassung. Die Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes benennt für Deutschland die größten Klimarisiken, wie und wo wir uns dem Wandel am drängendsten anpassen müssen. weiterlesen

News zum Thema Klima | Energie

EU ETS: Erhöhung des Cap-Reduktionsfaktors bis 2030 notwendig

Das Bild zeigt ein Thermometer im Sonnenschein.

Um das Risiko einer Erderwärmung um mehr als 1,5 Grad zu verringern, müssen die kumulierten Emissionen minimiert werden. Die vom UBA in Auftrag gegebene Studie analysiert unter dieser Maßgabe verschiedene Szenarien im EU-Emissionshandel (EU ETS). Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass der Cap-Reduktionsfaktor ab 2021 auf mindestens 4 Prozent oder ab 2026 auf 5,8 Prozent erhöht werden sollte. weiterlesen

News zum Thema Klima | Energie und Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

EU-Klimapolitik am Paris-Abkommen ausrichten

Luftbild der Erde mit einer Wolkendecke

Die Erderwärmung muss auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden, um die Risiken abzumildern, so der Weltklimarat (IPCC). Ein UBA-Positionspapier zeigt, wie eine diesem Ziel entsprechende EU-Klimapolitik aussehen könnte. Denn schon bis 2020 sollen die Vertragsparteien ihren nationalen Beitrag zum Erreichen der Ziele des Pariser Klimaabkommens vorlegen. Bisher ist weit weniger zugesagt als nötig wäre. weiterlesen

Klima | Energie

Fünfter Sachstandsbericht des Weltklimarats

Eisschollen auf dem Meer, im Hintergrund färbt die tief stehende Sonne die Wolken am Horizont rosa

Der im Jahr 2013 veröffentlichte Teilbericht 1 des fünften Sachstandsberichts des Weltklimarats bestätigt eindeutig, dass sich das Klima gegenwärtig ändert und dass dies auf menschliche Einflüsse zurückzuführen ist. Die Belege für den Klimawandel und seine Ursachen sind noch umfassender und sicherer als im vorhergehenden Bericht von 2007. weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt