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Gewässer

Chemikalien

Umweltwirkungen von Tierarzneimitteln

Das Bild zeigt einen Dungkäfer der Art Aphodius (Agrilinus) constans aus einem Zuchtansatz. Diese Käfer sind Standardtestorganismen (nach OECD Guidance Document 122) in der Umweltrisikobewertung von Antiparasitika zur Behandlungen auf der Weide.

In der Umwelt können Tierarzneimittel oder deren Abbauprodukte Auswirkungen auf pflanzliche oder tierische Organismen hervorrufen. Ebenso wie das Wirkspektrum der Arzneimittel ist auch die Bandbreite möglicher Umweltwirkungen groß. Die Risiken sind bei derzeitig lückenhafter Kenntnislage schwer abschätzbar. weiterlesen

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News zum Thema Wasser

Gewässer in Deutschland: Zustand und Bewertung

Zwei Hände in einem klaren Bach

Seit 2016 gibt es neue gesetzliche Vorgaben für die Bewertung der Gewässer hinsichtlich ihrer stofflichen Belastung. Und auch im Bereich der Hydromorphologie wurden und werden neue Bewertungsinstrumente entwickelt. In der Broschüre „Gewässer in Deutschland: Zustand und Bewertung“ sind diese Bewertungsinstrumente und die darauf beruhenden Auswertungen zusammengestellt. weiterlesen

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Wasser

Cylindrospermopsin

Das lebertoxische Agens Cylindrospermopsin (CYN) wurde vor ca. 20 Jahren im Rahmen einer Trinkwasserkalamität in Australien aus dem Cyanobakterium Cylindrospermopsis raciborskii isoliert. Es wird als potenziell kanzerogen eingestuft. Toxikologen haben einen Grenzwert von 1 µg/L für CYN im Trinkwasser vorgeschlagen – ähnlich dem von der WHO empfohlenen Leitwert für das Cyanotoxin Microcystin. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt