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Emissionen

Klima | Energie

Emissionen

Blick aus dem Weltraum auf den Indischen Ozean

Zu den fluorierten Treibhausgasen gehören teilfluorierte Kohlenwasserstoffe, vollfluorierte Kohlenwasserstoffe, Schwefelhexafluorid und Stickstofftrifluorid. Diese Stoffe können beispielsweise als Kältemittel, bei der Herstellung bestimmter Schaumstoffe oder als Isoliergas in Schaltanlagen eingesetzt werden. Fluorierte Treibhausgase haben ein zum Teil sehr hohes Treibhauspotential. weiterlesen

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Wirtschaft | Konsum

Textilindustrie

Die Mechanik einer Spinnerei mit vielen hintereinander aufgereihten Garnrollen in blau und beige

Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist eine der wichtigsten Konsumgüterbranchen Deutschlands. Die Branche ist stark von der Globalisierung der Märkte geprägt. Die Prozessstufen der Textilherstellung, die besonders starke Belastungen für die Umwelt hervorrufen, sind Anbau und Produktion der Rohfasern sowie die Textilveredelung. weiterlesen

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Klima | Energie

Klimawandel-Skeptiker

Cover Und sie erwärmt sich doch - Was steckt hinter der Debatte um den Klimawandel?

Der anthropogene (durch den Menschen verursachte) Treibhauseffekt ist seit über drei Jahrzehnten zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und öffentlicher Diskussionen. Trotz der mittlerweile fundierten wissenschaftlichen Basis melden sich immer wieder Skeptiker zu Wort, die den anthropogenen Treibhauseffekt anzweifeln oder sogar leugnen. weiterlesen

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Wie belasten Chemikalien Mensch und Umwelt?

Dioxine und Polychlorierte Biphenyle (PCB) in Lebensmitteln

Dioxine/Furane und polychlorierte Biphenyle gehören zu den Persistenten Organischen Stoffen. Aufgrund ihrer Langlebigkeit kommen sie nach wie vor in der Umwelt vor, wenngleich auch auf niedrigem Niveau. Vor allem in Böden und Sedimenten der Gewässer, aber auch auf Pflanzen reichern sie sich an. weiterlesen

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Dioxine und Polychlorierte Biphenyle (PCB) in der Umwelt

Dioxine/Furane (PCDD/F) und polychlorierte Biphenyle (PCB) gehören zu den Persistenten Organischen Stoffen, englisch abgekürzt POPs. Aufgrund ihrer Langlebigkeit kommen sie nach wie vor in der Umwelt vor, wenn auch auf niedrigem Niveau. Vor allem in Böden und Sedimenten der Gewässer reichern sie sich an und können durch Remobilisierung in die Nahrungskette gelangen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt