Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Bioakkumulation

Chemikalien

Anpassung des PBT-Konzeptes notwendig

Rotmilan am Himmel

Das Konzept für die Bewertung persistenter, bioakkumulierender und toxischer Stoffe (PBT) muss überarbeitet werden: Schwer wasserlösliche Stoffe und Stoffe, die in der Umwelt nur extrem langsam abgebaut werden können, werden beispielsweise unzureichend betrachtet. Zudem muss sich die Identifizierung kritischer Stoffe verbessern, so ein Forschungsvorhaben im Auftrag des UBA.

Bioindikation von Luftverunreinigungen

Aus der chemischen Analyse von Moosen lassen sich Rückschlüsse auf die atmosphärische Schadstoffbelastung ziehen (Biomonitoring). Seit 1990 nahm die Belastung durch Metalle deutlich ab. 2020/21 gab es jedoch bei einigen Metallen wieder einen leichten Anstieg. Für Stickstoff ist gegenüber 2005 keine Abnahme festzustellen. 2020/21 fanden erstmals auch Untersuchungen zu Mikroplastik statt.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

Spurenanalytik

Flüssigkeit wird im Labor von einem Glasbehälter in ein Reagenzglas umgeschüttet

Im Spurenanalytiklabor des Fachgebietes IV 2.5 können selbst niedrige Konzentrationen von Chemikalien in der Umwelt bestimmt werden. So wird beispielsweise überprüft, ob sich Chemikalien im Verlauf der Nahrungskette anreichern. Mit den Ergebnissen unterstützt das UBA die europäische Chemikalien-Zulassung. Zusätzlich werden hiermit Normen zum Schutz von Gewässern erarbeitet.

zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum

Forschungsprojekte und Hintergrundpapiere zu Flammschutzmitteln

Das Umweltbundesamt hat verschiedene Forschungsprojekte und Hintergrundpapiere zu Flammschutzmitteln in Produkten veröffentlicht. Dabei reichen die untersuchten Themen von der Bewertung von Ersatzstoffen über das Vorkommen in der Raumluft bis hin zur Entwicklung von Analyseverfahren. Hier stellen wir Ihnen einige der Veröffentlichungen zum Thema "Flammschutzmittel in Produkten" vor.

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t4436de