Glossar beginnend mit A

A

  • Beschreibt die Frequenz und Amplitude der langjährigen Jahresmaxima und –minima des Abflusses in einem Fließgewässer.

     Quelle: Flussauen.de: https://www.flussauen.de/_archiv/mfm_glossar.htm

  • Charakteristischer, zyklischer Verlauf des Abflusses (Menge, Dynamik) in einem Fließgewässer über das Jahr.


    Quelle: DWA (2013): Begriffe in der Gewässermorphologie und im Flussbau

  • bezüglich Klimawandel :

    Initiativen und Maßnahmen, um die Empfindlichkeit natürlicher und menschlicher Systeme gegenüber tatsächlichen oder erwarteten Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Es können verschiedene Arten von Anpassungen unterschieden werden, darunter vorausschauende und reaktive, private und öffentliche, autonome und geplante Maßnahmen.

    Nach: IPCC (2007): Klimaänderung 2007. Synthesebericht

  • Bestandteile von Beimengungen der Atmosphäre . Sie beeinflussen Strahlungsprozesse in der Atmosphäre sowie Wolken- und Niederschlagsbildung. Neben den natürlichen Aerosolen gibt es auch künstlich erzeugte Aerosole , die Schäden an der Natur und der Gesundheit verursachen, zum Beispiel der Ruß aus Abgasen.

    Nach: DWD (2014): Wetterlexikon

  • Gerät zur Erkundung des Meeresbodens

  • Anreicherung von Schadstoffen in Umweltmedien, Pflanzen oder Tieren

  • Ständig oder zeitweilig durchströmter ehemaliger Gewässerverlauf. Altarme stehen als ehemalige Flussstrecken dauernd mit dem Fließgewässer in Verbindung.

    Quelle: UBA (2019): www.gewaesser-bewertung.de

  • Ehemalige Flussstrecken, die als dauernd oder regelmäßig über längere Zeit wasserführendes Gewässer oberirdisch und/oder unterirdisch mit dem Abfluss eines Flusses verbunden sind.

    Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung

  • Natürlich oder künstlich abgetrennte Flussstrecken, die nur bei Überschwemmungen noch mit dem Fließgewässer in Verbindung steht.

    Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung

  • Initiativen und Maßnahmen, um die Empfindlichkeit natürlicher und menschlicher Systeme gegenüber tatsächlichen oder erwarteten Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Es können verschiedene Arten von Anpassungen unterschieden werden, darunter vorausschauende und reaktive, private und öffentliche, autonome und geplante Maßnahmen.

    Nach: IPCC (2007): Klimaänderung 2007. Synthesebericht

  • auf Klima bezogen:

    Die Fähigkeiten, Ressourcen oder institutionellen Kapazitäten von Systemen, Organisationen oder (einzelnen) Akteuren sich an veränderte oder sich künftig verändernde Klimabedingungen und deren mögliche Folgen anzupassen, wirksame Anpassungsmaßnahmen zu ergreifen und damit die Vulnerabilität zu reduzieren.

    Quelle: Bundesregierung (2011): Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel

  • im Kontext Klima :

    Die Fähigkeiten, Ressourcen oder institutionellen Kapazitäten von Systemen, Organisationen oder (einzelnen) Akteuren sich an veränderte oder sich künftig verändernde Klimabedingungen und deren mögliche Folgen anzupassen, wirksame Anpassungsmaßnahmen zu ergreifen und damit die Vulnerabilität zu reduzieren.

    Quelle: Bundesregierung (2011): Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel

  • im Kontext Klima :

    Konkrete Einzelmaßnahme zur Erhöhung der Resilienz oder Reduzierung der Vulnerabilität gegenüber beobachteten oder erwarteten Klimaänderungen.

    Nach: UKCIP (2014): Glossary

  • In Bezug auf den Klimawandel sind Anpassungsstrategien langfristig angelegte Konzepte oder Verhaltensweisen einschließlich der zu ihrer Umsetzung eingesetzten Instrumente und Maßnahmen, um Nachteile von tatsächlichen oder erwarteten Klimaveränderungen und deren Folgen zu mindern sowie Vorteile zu nutzen.

    Nach: ARL (2013): Glossar Klimawandel und Raumentwicklung

  • durch den Menschen verursacht

  • Accumulated Exposure Over a Threshold of 40 parts per billion (ppb)

  • Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel

  • Die gasförmige Hülle, welche die Erde umgibt. Die trockene Atmosphäre besteht fast gänzlich aus Stickstoff (78,1 Volumenprozent) und Sauerstoff (20.9 Volumenprozent), zusammen mit einer Anzahl von Spurengasen und strahlungsaktiven Treibhausgasen wie Kohlendioxid (0,035 Volumenprozent) und Ozon. Zusätzlich enthält die Atmosphäre das Treibhausgas Wasserdampf, dessen Menge stark schwankt, und Aerosole .

    Nach: IPCC (2007): Klimaänderung 2007. Synthesebericht

  • Gesamtheit aller großräumigen vertikalen und horizontalen Luftbewegungen in der Atmosphäre

  • Auen sind Uferlandschaften von Fließgewässern. Ihre Geländeformen und Lebensgemeinschaften sind vom Wechsel zwischen niedriger und hoher Wasserführung geprägt.

  • Tomaten ausgeizen, bedeutet, junge Seitentriebe aus den Blattachseln auszubrechen. Der Grund: Da die Pflanze ihre Kraft auf den verbleibenden Haupttrieb konzentrieren kann, werden die Tomaten größer und reifen schneller heran. Darüber hinaus sind die Pflanzen durch das Ausgeizen lockerer aufgebaut und trocknen daher schneller ab – das Risiko für Infektionen sinkt.

  • Der Ausstattungsgrad gibt an, wie viel Prozent der Haushalte ein bestimmtes Gut mindestens einmal besitzen.

  • Größere, zusammenhängende Flächen die frei von Bebauung sind und außerhalb von Siedlungslagen (Innenbereich) liegen.

    Quelle: Juraforum: https://www.juraforum.de/lexikon/aussenbereich