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Reparatur

Abfall | Ressourcen

Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV)

Grafisches Banner zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung vom 21. bis 29. November 2026 (#EWAV2026). Auf der linken Seite marschiert eine diverse Gruppe von Menschen, die ein blaues Transchtransparent mit dem Spruch „RESSOURCEN wertschätzen. BEWUSST entscheiden!“ halten. Im Hintergrund sind Straßenkartenmuster sowie bunte Standort-Pins und Icons zu Themen wie „Neu denken“, „Wiederverwenden“ und „Klug konsumieren“ zu sehen.

Jedes Jahr wird in ganz Europa die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) durchgeführt, um das Bewusstsein für Abfallvermeidung, Wiederverwendung und eine nachhaltige Ressourcennutzung zu fördern. Die europäische Kommunikationskampagne „Let´s Clean Up Europe (LCUE)“ zielt insbesondere auf eine Sensibilisierung für Stadtsauberkeit und Maßnahmen gegen die Vermüllung der Umwelt.

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Ökodesign-Verordnung

Die EU-Ökodesign-Verordnung verfolgt das Ziel, Umweltwirkungen von Produkten über ihren gesamten Lebensweg zu verringern. Sie schafft den rechtlichen Rahmen zur Festlegung ökologischer Mindestanforderungen an Produkte auf dem europäischen Markt und zur Einführung digitaler Produktpässe, fördert Energieeffizienz und Langlebigkeit von Produkten und stärkt die Kreislaufwirtschaft.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltige Lebensstile: Von der Nische in die Stadtzentren

junge Frau bietet in einem modern eingerichteten Ladenlokal Dinge zum Tauschen statt zum Kaufen an

Stadtzentren waren lange durch intensiven Konsum geprägt. Durch den Onlinehandel, die Nachwirkungen von Corona und die Auswirkungen der Klimakrise stehen sie jetzt vor starken Veränderungen. Im Mai 23 ist das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt „NiCE– from niche to centre“ gestartet. Das Projekt will diese Veränderungen nutzen und Stadtzentren mittels nachhaltiger Angebote attraktiver machen.

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Wirtschaft | Konsum

Zum Tag der Reparatur: Bürger*innen wollen Recht auf Reparatur

Zwei Männer haben ein Elektrogerät aufgeschraubt, um es zu reparieren

Reparaturen schonen wertvolle Rohstoffe und das Klima. Eine repräsentative Umfrage des Umweltbundesamtes zeigt: 94 Prozent der Bürger*innen in Deutschland befürworten ein Recht auf Reparatur und mehr als ein Drittel würde dafür höhere Preise beim Kauf akzeptieren. Das gibt den EU-Initiativen Rückenwind, die Reparaturen erleichtern und Hersteller mehr in die Verantwortung nehmen sollen.

Wirtschaft | Konsum

Durch Reparaturen Umwelt schützen und Geld sparen

Zwei Menschen reparieren ein Elektrogerät.

Reparieren wird jetzt einfacher: Ab dem 31. Juli 2026 gilt das neue „Recht auf Reparatur“ für viele Elektrogeräte. Das schont nicht nur Ressourcen und Klima, sondern oft auch den Geldbeutel. Was sich für Sie ändert und wie Sie Ihre Alltagsgegenstände durch Reparaturen, Repair Cafés und Ihre Gewährleistungsrechte länger nutzen können, erfahren Sie in unserem UBA-Umwelttipp.

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Wirtschaft | Konsum

Nutzungsdauer von Produkten

Das Bild zeigt einen Müllberg aus Waschmaschinen.

Produkte müssen länger genutzt werden, um Ressourcen zu sparen. Im Auftrag des Umweltbundesamtes wurden Strategien für eine solche Verlängerung der Nutzung weiterentwickelt. So könnten unter anderem eine Herstellergarantieaussagepflicht auf EU-Ebene festgelegt, die Fristen im Gewährleistungsrecht verlängert oder Rahmenbedingungen für Reparaturen verbessert werden.

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Wirtschaft | Konsum

Ökodesign-Anforderungen an die Reparierbarkeit von Produkten

Hersteller verschiedener Produkte, wie Fernseher, Kühlschränke, Spül- und Waschmaschinen, dürfen seit März 2021 nur noch Geräte auf den Markt bringen, wenn sie Ersatzteile und Reparaturanleitungen vorhalten. Zudem müssen Ersatzteile mit „allgemein verfügbaren Werkzeugen und ohne dauerhafte Beschädigung am Gerät ausgewechselt werden können“, so regeln es Ökodesign-Produktverordnungen der EU.

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Wirtschaft | Konsum

Reparierbarkeit von Elektrogeräten: bessere Kennzeichnung nötig

Mann repariert ein Smartphone

Die Reparatur von Elektrogeräten ist mit zahlreichen ökologischen, sozialen und ökonomischen Vorteilen verbunden. Dennoch werden defekte Produkte bisher kaum repariert. Transparente Informationen, zum Beispiel in Form eines Reparaturindex, könnten dazu beitragen, Verbraucher*innen besser über die Reparierbarkeit von Produkten aufzuklären und in der Folge zu mehr Reparaturen führen.

Kurzlink: www.uba.de/t102271de