Holzzerstörende Pilze
Passen die Bedingungen für bestimmte Pilzarten wie den Zunderschwamm oder Hausschwamm, können sie Holz nach und nach bis zur vollständigen Zerstörung zersetzen. Daher werden sie als holzzerstörende Pilze eingestuft.
Passen die Bedingungen für bestimmte Pilzarten wie den Zunderschwamm oder Hausschwamm, können sie Holz nach und nach bis zur vollständigen Zerstörung zersetzen. Daher werden sie als holzzerstörende Pilze eingestuft.
Schadstoffe können lange in der Umwelt verweilen und über lange Strecken transportiert werden. Sogar in entlegenen Regionen wie der Antarktis wurden sie schon nachgewiesen. Dort können sie sich entlang der Nahrungskette anreichern und schädliche Auswirkungen in den Umweltorganismen hervorrufen. Dadurch stellen sie ein Risiko für die sensiblen Ökosysteme der Antarktis dar.
Eichenprozessionsspinner im Park, Ratten in der Kanalisation, Algen an Fassaden: In der kommunalen Praxis spielen immer wieder Fragen zum Umgang mit Schadorganismen eine Rolle, die ein Risiko für die menschliche Gesundheit oder für Materialien darstellen können. Am 18.11.2020 haben Vertreter*innen von Kommunen darüber diskutiert, wie man mit ihnen umgehen kann, eventuell ganz ohne Biozid-Produkte.
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Die Larven des Gemeinen Nagekäfers befallen nur getrocknetes und kein frisches Holz und werden umgangssprachlich als Holzwurm bezeichnet. Die Art ist in Europa ein bedeutender Schädling an alten Möbeln und Kunstwerken aus Holz.
Der Hausbockkäfer – nicht zu verwechseln mit dem Holzbock – befällt ausschließlich trockenes Splintholz von Nadelbäumen.
Der Hausschwamm befällt in Gebäuden bevorzugt verbautes Holz, kann aber selbst anorganisches Material wie Mauerwerk, Putz und Schüttungen über- oder durchwachsen. Aufgrund dieser Fähigkeit wird der Echte Hausschwamm auch "Mauerschwamm" genannt.