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Gülledüngung

Boden | Fläche, Landwirtschaft

Die Gülleflut muss umweltgerechter verteilt werden!

Ein Traktor bringt Gülle auf einem Feld aus. Dafür nutzt er einen Aufsatz mit sogenannten Schleppschläuchen, die dafür sorgen, dass die Gülle nah über dem Boden ausgebracht wird.

Gülleüberschüsse aufgrund großer Tierbestände verursachen in einigen Regionen zunehmend Umweltprobleme. Dem gegenüber stehen Ackerbauregionen, in denen dieser Wirtschaftsdünger kaum anfällt und die deshalb mit mineralischen Düngern gedüngt werden. Aufbereitung und Transport der Gülle in Nährstoffmangel-Regionen könnte zur besseren Verteilung der Gülle und zum Recycling der Nährstoffe beitragen.

Abfall | Ressourcen, Boden | Fläche, Landwirtschaft

Mist statt Mineraldünger: Phosphor-Ressourcen schonen

ein Traktor bringt Mist auf einem Acker aus

Phosphor ist lebenswichtiger Nährstoff für das Pflanzenwachstum. 110.000 Tonnen Mineraldünger-Phosphor aus Rohphosphaten werden in Deutschland jährlich ausgebracht, vor allem auf Äckern. Ein Umsteuern ist unausweichlich, so die Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt (KBU). Denn die abbauwürdigen Phosphatreserven gehen in etwa 50 bis 200 Jahren zur Neige.

Landwirtschaft

Was die Landwirtschaft gegen ihre Ammoniakemissionen tun könnte

Ein Traktor bringt Gülle auf einem Feld aus. Dafür nutzt er einen Aufsatz mit sogenannten Schleppschläuchen, die dafür sorgen, dass die Gülle nah über dem Boden ausgebracht wird.

UBA-Präsidentin Maria Krautzberger hat auf dem Deutschen Bauerntag im Juni 2014 für mehr Umweltschutz in der Landwirtschaft geworben. Besonders besorgniserregend sind die immer noch viel zu hohen Stickstoffemissionen, wie etwa Ammoniak aus der Tierhaltung.

Kurzlink: www.uba.de/t30699de