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Gefahrstoffschnellauskunft

Chemikalien

Gefahrstoffschnellauskunft informiert zu Parathion

Ein Bild zeigt ein Gartentor vor einer wild bewachsenen Wiese bzw. einem Kleingarten.

Das Insektizid Parathion ist seit Jahren nicht mehr zugelassen. Dennoch kommt es vor allem in längere Zeit ungenutzten Kleingärten immer wieder zu Funden des auch als E 605 bekannten Nervengifts. E 605 ist umweltgefährdend, schon bei Hautkontakt giftig für Menschen und aufgrund seiner toxischen Wirkung ein chemischer Kampfstoff – viele Gründe, um über den Umgang mit Parathion-Funden aufzuklären.

Chemikalien

Gefahrstoffschnellauskunft informiert zu Ecstasy

Ein Bild zeigt einen fahrenden Krankenwagen.

In den vergangenen Monaten kam es in Deutschland zu mehreren Todesfällen von Jugendlichen, die mutmaßlich auf einen Konsum der Droge Ecstasy zurückzuführen sind. Viele weitere Teenager mussten mit zum Teil schwerwiegenden Nebenwirkungen im Krankenhaus behandelt werden. Welche Nebenwirkungen hat Ecstasy und was sagt der Gesetzgeber zu dieser Partydroge? Die Gefahrstoffschnellauskunft klärt auf.

Chemikalien

Gefahrstoffschnellauskunft informiert zu Phosphin

Menschen in Vollschutzanzügen

Im November 2022 kam es in Jülich zu einem Gefahrguteinsatz mit mehreren Verletzten. Dabei war es bei der Lagerung eines für Düngemittel gehaltenen Materials zu einem unbeabsichtigten Austritt von Phosphin gekommen. Das Ereignis zog ein enormes Aufgebot an Einsatzkräften nach sich. Die Gefahrstoffschnellauskunft informiert über Maßnahmen beim Umgang mit dem hochgiftigen Gas.

Chemikalien

Gefahrstoffschnellauskunft informiert zu Ammoniumnitrat

Ammoniumnitratkristalle

Im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut kam es zu einer gewaltigen Explosion, das menschliche Leid und der Schaden an der Infrastruktur ist noch nicht abschätzbar. Durch den Brand einer Lagerhalle detonierten mehrere Tonnen unsachgemäß gelagertes Ammoniumnitrat. Die Gefahrstoffschnellauskunft informiert über die Geschichte, die Verwendung und den chemischen Hintergrund dieser Verbindung.

Chemikalien

Gefahrstoffschnellauskunft informiert zu Vitamin E Acetat

Ein Kopf in einer Rauchwolke

Ein neues Jahr ist für viele ein Grund, alte Laster abzulegen und z.B. endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Immer mehr Menschen tauschen die klassische Zigarette inzwischen gegen E-Zigaretten/Vaporizer, da diese als weniger schädlich gelten. Für große Verunsicherung sorgten zuletzt jedoch Meldungen über kritische Lungenerkrankungen und mehrere Todesfälle unter Nutzern von E-Zigaretten in den USA.

Chemikalien

35 Jahre Bhopal: Die GSA informiert zu Methylisocyanat

Stukturformel Methylisocyanat

In diesen Tagen jährt sich der Chemieunfall im indischen Bhopal zum 35. Mal. Am 3. Dezember 1984 gelangte in einer Pestizidfabrik in Bhopal Wasser in einen Tank mit Methylisocyanat. Mehrere Tonnen des hochreaktiven und giftigen Stoffes wurden freigesetzt, tausende Menschen starben an den unmittelbaren Folgen der Katastrophe. Das Ereignis gilt als die größte Chemiekatastrophe überhaupt.

Chemikalien

Die GSA informiert: Gefahrstoff-Container in der Nordsee

Ein havarierter Schiffscontainer liegt an einem Sandstrand.

Nach der Havarie eines Frachters gingen zahlreiche Container über Bord, darunter auch Gefahrgut-Container. Mindestens einer der Container soll den Gefahrstoff Dibenzoylperoxid enthalten, ein Stoff, der u.a. in Kunstharzen und Klebstoffen Verwendung findet.

Chemikalien

REACH-Kandidatenliste erweitert, Änderung für Bisphenol A

Formel von Bisphenol A

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat am 15.1.2018 die REACH-Kandidatenliste um sieben besonders besorgniserregende Stoffe erweitert und den Eintrag für Bisphenol A (BPA) aktualisiert. BPA ist nun zusätzlich zu seinen reproduktionstoxischen Wirkungen als besonders besorgniserregend wegen seiner schädlichen Wirkungen auf das Hormonsystem von Menschen und Umweltorganismen identifiziert.

Kurzlink: www.uba.de/t83718de