Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Eichenprozessionsspinner

Chemikalien

Technische Lösungen zur Senkung der Umweltbelastung durch Biozide

Mit einer Sprühkanone wird im Versuch ein Waldrand mit Testflüssigkeit besprüht.

Insektizide oder Grünbelagsentferner werden im Außenbereich häufig versprüht. Dabei hängt es insbesondere von den verwendeten Geräten ab, wie stark die Chemikalien durch Abdrift auch in Bereiche getragen werden, die eigentlich nicht behandelt werden sollen. Durch die richtige Geräteauswahl kann die Belastung der Umwelt reduziert und der Gebrauch der Produkte effektiver gestaltet werden.

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Tipps von und für Kommunen: Schädlingsbekämpfung & Bautenschutz

Bank ohne Holzschutzmittel

Einige Kommunen testen schon heute Ideen für Schädlingsmanagement oder Materialschutz, mit denen sich die Nutzung von bioziden Chemikalien und damit ihr Einfluss auf die Biodiversität reduzieren lässt. In einem Projekt wurde in Kommunen untersucht, welche Ideen erfolgreich in der Praxis angewendet werden. Die begleitend erarbeitete Broschüre gibt praktische Tipps, die ausprobiert werden können.

Chemikalien

Kommunen diskutieren über Schädlingsbekämpfung und Bautenschutz

Ratten im Freien auf einer betonierten Fläche fressen ausgestreutes Futter

Eichenprozessionsspinner im Park, Ratten in der Kanalisation, Algen an Fassaden: In der kommunalen Praxis spielen immer wieder Fragen zum Umgang mit Schadorganismen eine Rolle, die ein Risiko für die menschliche Gesundheit oder für Materialien darstellen können. Am 18.11.2020 haben Vertreter*innen von Kommunen darüber diskutiert, wie man mit ihnen umgehen kann, eventuell ganz ohne Biozid-Produkte.

Chemikalien

Geräteauswahl kann Umweltschäden durch Insektizide reduzieren

Das Bild zeigt einen Traktor an einem Waldrand, der mit Hilfe einer Sprühkanone Biozide in Richtung der Bäume ausbringt.

Um den Eichenprozessionsspinner zu bekämpfen, sind Insektizide nicht immer vermeidbar. Können Raupen und Nester nicht abgesaugt werden, werden die Mittel beispielsweise mit Sprühkanonen an befallenen Eichen ausgebracht. Sie verwehen dabei in die Umgebung und können andere Insekten schädigen. Eine UBA-Studie hat untersucht, wie Risiken für die Umwelt durch die Geräteauswahl reduziert werden können.

Chemikalien

Informationen zum Eichenprozessionsspinner

Raupen an einem Zweig

Der Eichenprozessionsspinner kann die menschliche Gesundheit, aber auch die Vitalität von Eichen schädigen. Ob eine Bekämpfung erforderlich ist, sollte anhand der Stärke des Befalls und der Wahrscheinlichkeit und dem Ausmaß einer Schädigung entschieden werden. Biologische oder chemische Bekämpfungsmittel sollten erst nach Abwägung aller Alternativen in Betracht gezogen werden.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

Risiken beim Pflanzenschutzmitteleinsatz mit Hubschraubern

Raupen an einem Zweig

In einigen Bundesländern wurden der Eichenprozessionsspinner und andere Baum-Schädlinge in den vergangenen Jahren intensiv bekämpft. Die Bekämpfung erfolgt mit Insektiziden, die meist mit dem Hubschrauber versprüht werden. Daraus ergeben sich Risiken für die Umwelt. Wie sollte mit ihnen umgegangen werden? Das UBA antwortet auf populistische Thesen.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

Was ist bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners nach dem Biozidrecht zu beachten?

Bekämpfungsmaßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner auf öffentlichen Flächen wie z.B. Parks, Spielplätzen, Kindergärten, Alleen oder daran angrenzenden Waldrändern erfolgen zum Schutz der menschlichen Gesundheit und unterliegen damit dem Biozidrecht. Chemische oder biologische Be-kämpfungsmaßnahmen in Waldgebieten, fernab von Siedlungen, zum Zwecke des Gesundheitsschutzes sind nach Ansicht des …

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

Was ist bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners nach dem Pflanzenschutzrecht zu beachten?

Bekämpfungsmaßnahmen im Wald dienen dazu, den Baumbestand zu schützen und fallen somit unter die Regelungen des Pflanzenschutzrechts. Wie der Name sagt, befallen Eichenprozessionsspinner überwiegend die verschiedenen Eichen-arten. Die betroffenen Bäume sollten nur dann mit Pflanzenschutzmitteln behandelt werden, wenn durch den Kahlfraß der Raupen ein Absterben ganzer Waldbestände droht. Ob Bäume …

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t18725de