Städte fit für Fuß- und Radverkehr machen: Tagungsergebnisse

vor einem weißen kleinen Haus im Bauhausstil stehen zwei Fahrräder auf dem Rasen und ein Radfahrer fährt vorbeizum Vergrößern anklicken
Zufußgehen und Radfahren statt Autoverkehr sorgen für mehr Lebensqualität in der Stadt.
Quelle: Stephan Marahrens / ADFC

Städte, die erfolgreich das Fahrradfahren und Zufußgehen fördern, gewinnen an Lebensqualität. Wie das funktionieren kann, darum ging es im November 2014 auf der Fachtagung „Cyclescapes – Radfahren und Raumgestalt“ von UBA, ADFC und Stiftung Bauhaus Dessau.

Rund 100 Teilnehmende, darunter viele Bundesdelegierte des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), Fachleute aus Planung und Architektur sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger, diskutierten mit den Referentinnen und Referenten aus Deutschland und den Niederlanden, wie eine Mobilitätswende vorangetrieben werden kann. Eines der vorgestellten Beispiele war die BeSPIELbare und beSITZbare Stadt , die durch Entschleunigung Nahmobiltät der Langsamen verbessert. Im World Cafe am Nachmittag wurden weiterere Themen intensiv diskutiert, zum Beispiel die Umsetzung eines Bauhaus-inspirierten Radwegenetzes in Dessau, ÖPNV/Radverkehrs-Schnittstellen, der Nationale Radverkehrsplan, aber auch die Verknüpfung von Verkehrsplanung und Architektur.