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Tatenbank

Die KomPass-Tatenbank dokumentiert Projekte und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Sie bietet für alle Interessierten ein Forum, um eigene Anpassungsprojekte eigenständig einzutragen und vorzustellen. Zudem können Sie hier Anregungen aus den Maßnahmen anderer gewinnen. Der Schwerpunkt der Tatenbank liegt auf lokalen und regionalen Maßnahmen, die in Deutschland durchgeführt wurden oder sich noch in der Umsetzung befinden. Zusätzlich zu inländischen Maßnahmen werden auch ausgewählte Beispiele aus dem Ausland dokumentiert. Nicht in die Tatenbank aufgenommen werden Projektideen oder Konzepte, mit deren Umsetzung noch nicht begonnen wurde.

Auf dieser Seite finden Sie unten die vollständige Liste der bereits eingetragenen Maßnahmen. Mit der Suchfunktion (Filter) können Sie Maßnahmen zu Ihrem Interessensgebiet finden. Unter „Neue Maßnahme“ können Sie eigene Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel eintragen. Beispiele der Anpassung vor Ort finden Sie auch in der neuen Broschüre „Das Klima ändert sich – was können wir tun? Beispiele der Anpassung vor Ort“ des Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung. Die Broschüre stellt die im Rahmen des Wettbewerbs "Sich zukunftsweisend wandeln - jetzt handeln: Anpassungspioniere gesucht!" gewürdigten Maßnahmen und weitere von der Jury lobend erwähnte Beispiele für konkrete Anpassung vor Ort detailliert vor. Der Wettbewerb um besonders vorbildliche Anpassungsmaßnahmen wurde vom 1. Dezember 2010 bis 2. April 2011 durchgeführt. Die Preisverleihung fand am 12. Dezember 2011 im Bundesumweltministerium in Bonn statt. Informationen zu den Preisträgern und der Jury finden Sie hier.Die KomPass Tatenbank wurde erstmalig im Dezember 2010 veröffentlicht und soll kontinuierlich erweitert und verbessert werden. Wir freuen uns über Ihre Vorschläge und Hinweise an: tatenbank [dot] anpassung [at] uba [dot] de

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KlimawandeLernen RLP - BauGB

Vortragener steht am Rednerpult mit Blick auf die sitzende Zuhörerschaft. Links eröffnet sich eine große Fenstergalerie. Auf dem Rednerpult steht rechts vom Redner ein geöffnetes Laptop und vor ihm liegt sein Redemanuskript.

Kernbestandteil des Projektes ist die Konzeption, erstmalige Durchführung und Evaluation eines Bildungsangebots zur Anpassung an den Klimawandel, welches die Ebene der kommunalen Bauleitplanung adressiert. Zielgruppe sind kommunale Bedienstete und verwaltungsnahe Einrichtungen mit Tätigkeitsschwerpunkt Baugesetzbuch sowie vergleichbare Multiplikatoren/Experten. Das Seminar kombiniert Präsenz- und… weiterlesen

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KiezKlima - Partizipative Entwicklung und Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen am Beispiel des Berliner Brunnenviertels

Kiezplan Brunnenviertel

Das Projektvorhaben „KiezKlima“ nimmt die Quartiersebene in den Fokus. Ziel ist es, die vorhandenen partizipativen Strukturen im Pilotgebiet Brunnenviertel-Brunnenstraße (Berlin-Wedding) für Klimaanpassungsmaßnahmen beispielhaft nutzbar zu machen und erste bauliche Maßnahmen umzusetzen. Das Projekt knüpft dabei an die Prozesse und Strategien des seit 2005 etablierten Quartiersmanagements (QM) an.… weiterlesen

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Stadtbäume im Klimawandel (SiK): Klimafolgen-Monitoring und Anpassung

Heißere Sommer, Stürme, Starkregen oder Trockenheit: Was bedeutet das für Stadtbäume? Wie reagieren sie auf die veränderten Bedingungen? Welche Strategien können entwickelt werden, damit Stadtbäume den neuen Anforderungen gerecht werden? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Monitoring Programm „Stadtbäume im Klimawandel (SiK): Klimafolgen-Monitoring und Anpassung“. Hamburgs rund 250.000 Stra… weiterlesen

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Natur in graue Zonen

Anwohner gestalten 2014 ihre eigene Grünfläche in Erfurt mit einer Trockenmauer.

Viele versiegelte Flächen in der Stadt könnten ohne Funktionseinbußen aufgebrochen und begrünt werden und damit nicht nur einen Betrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten, sondern auch als Versickerungsfläche dienen. Das Projekt "Natur in graue Zonen" des Wissenschaftsladen Bonn zeigt, dass die Bereitschaft bei zahlreichen Unternehmen und Kommunen besteht, hier mit anzupacken, v… weiterlesen

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Klaro: Klimarobust Planen und Bauen - Weiterbildungskonzept für Berater der Handwerksorganisation

Die Illustration zeigt ein klimarobustes Haus mit Solaranlage sowie unterirdischem Wasserauffangbehälter. Ein einschlagender Blitz wird vom Blitzableiter des Hauses abgeleitet. Das Garagendach ist begrünt.

Für das Bauhaupt- und Bauausbaugewerbe entstehen mit den für Deutschland erwarteten Klimafolgen Anpassungserfordernisse in der Arbeitsorganisation, im Arbeitsschutz und bei der Produktentwicklung. Im Vorhaben wird zum einen ein Schulungskonzept erarbeitet, das sich an 1000 Betriebsberater in der Handwerksorganisation richtet. Es wird unter Einbindung von Fachverbänden und Experten entwickelt und… weiterlesen

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Kompetenznetzwerk Chancengerechtigkeit im Klimawandel - GenderNETCLIM

Podiumsdiskussion Fachtagung Klima braucht Wandel: Potenziale der Genderforschung nutzen: Teilnehmende von links nach rechts: Ministerialdirigent Berthold Goeke/Bundesumweltministerium; Dr. Sybille Bauriedl/Universität Bonn-geographische Entwicklungsforschung; Prof. Dr. Ines Weller/Projektleitung GenderNETCLIM, Universität Bremen, artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit; Dr. Fritz Reuswig/Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Moderatorin Dr. Claudia Neusüß/CompassOrange, Berlin

Warum Klimawandel und Gender zusammen denken? Da der Klimawandel anthropogen, also von Menschen verursacht ist, bestehen vielseitige Wechselwirkungen zwischen klimawandelbezogenen Veränderungen, individuellen Verhaltensweisen und gesellschaftlichen Gegebenheiten. Sozio-ökonomischer Status, Herkunft, Alter und auch Geschlecht sind Faktoren, die das Konsum- und Mobilitätsverhalten, den Zugang zu Arb… weiterlesen

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Max Kelvin - Entwicklung und Erprobung eines modularen Curriculums zur passiven und aktiven Kühlung von Gebäuden und Stadtquartieren

Ein vierstöckiges Haus mit großen Fenstern und Sonnenrollos

Durch den Klimawandel steigen die sommerlichen Hitzetage. In Büroräumen nimmt der Einsatz von maschineller Kühlung rapide zu. Die Energieeffizienz der Kühlanlagen wird fortschreitend verbessert. Insgesamt ist dies jedoch ein subopti­males Ergebnis, da der Verringerung der Kühllast nicht der Vorzug gegeben wird. Diese hängt von vielen Einflüssen ab (Stadt, Gebäude, Raum, Nutzung), deren kausaler Zu… weiterlesen

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Entwicklung einer Hamburger Gründachstrategie

Drei moderne Häuserdächer mit Begrünung

Hamburg will mit einer Gründachstrategie einen Anstoß für den Bau von Gründächern geben. So soll in innovativer Weise das stadtentwicklungspolitische Ziel der wachsenden kompakten Stadt mit dem Klimaschutz und den politischen Zielsetzungen der Anpassung an den Klimawandel verbunden werden. Gründächer bieten zahlreiche Vorteile. Sie sorgen für ein besseres Stadtklima, erhöhen die biologische Vielfa… weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt