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Tatenbank

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

[ Sie möchten Ihre Maßnahme oder Ihr Praxisprojekt in der Tatenbank präsentieren? Füllen Sie gerne unser Formular aus. ]

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Innovative Bewässerungsstrategien unter Berücksichtigung regionalspezifischer Wasserbedarfsprognosen

Exkursionsteilnehmende betrachten eine landwirtschaftlich genutzte Beregnungsfläche. Das Beregnungsgerät erscheint als große runde rotes Gebilde im Hintergrund vor wolkigem Himmel.

Das Projekt „Netzwerke Wasser“ wird im Rahmen der „Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“ (DAS) von Februar 2016 bis Januar 2019 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Förderschwerpunkt 3 „Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen“ gefördert. Das Projekt adressiert das klimawandelbedingt zunehmende

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Anpassung der Ausbildung Deichverteidigung und Hochwasserschutz der THW-Bundesschule Hoya

Ausbildungsteilnehmer_innen in Blau gekleidet und mit gelbem Schriftzug THW befüllen Säcke mit Sand mit Hilfe eines roten Spatens und einer blauen Schubkarre.

Ziel des Projekts HWS-Bildung ist die Entwicklung und pilothafte Umsetzung von Ausbildungsmodulen an der THW-Bundesschule Hoya zur Deichverteidigung und zum Hochwasserschutz mit dem Fokus der Klimawandelanpassung. Die Überarbeitung und Erweiterung der bestehenden Bildungsmodule bezieht sich insbesondere auf die folgenden Themen: • Aspekte des Klimawandels und naturwissenschaftliche Grundlagen von

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KUR: Klimaanpassung in urbanen Räumen

Das Projekt Banner sichtbar zur Straße hin auf der Kieler Woche 2017. Fußgänger laufen auf dem Gehweg. Auf dem Banner sind zwei Zeichnungen von Häusern mit Gesichtern zu sehen. Der Projekttext steht in einer gelben Textbox mit der Überschrift: Wie bereiten wir uns auf den Klimawandel vor.

Ziel des Projekts Im Rahmen des Projekts KUR: Klimaanpassung in urbanen Räumen wird ein Bildungsmodul zu Klimaanpassung in urbanen Räumen entwickelt und durchzuführt. Exemplarisch werden dazu drei Quartiere der Stadt Kiel betrachtet, das Bildungsmodul wird danach übertragbar sein. Idee: Bildung als Teil von Klimaanpassung Klimaanpassung ist häufig strukturell greifbar und daher gebauter

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Neue Wege zu einer klimaangepassten Stadtplanung am Beispiel des Modellgebietes "Bochum-OSTPARK"

Die Rahmenplanung liegt aufgeschlagen vor. Zwei Hände halten das Papier aufgeschlagen und zeigend auf die farbige Projektskizze.

Eine nachhaltige Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist durch eine konsequente Planung und Umsetzung von Maßnahmen auf regionaler und lokaler Ebene möglich. Obwohl Anpassungskonzepte, Handlungsleitfäden oder Internet-Tools vorliegen, scheitert eine Umsetzung häufig in der Praxis des Planungsalltags. Das Projekt "Plan4Change" setzte genau an dieser Stelle des Übergangs von der Theorie in die

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Steigerung urbaner Klimaanpassungskapazitäten durch Wissenschaft-Praxis-Kooperationen (KliWiPraKo)

Blick auf die Stadt Kassel

Der Umgang mit den Folgen des Klimawandels stellt Städte vor neue Herausforderungen. Aufgrund ihrer Komplexität können diese häufig nur durch neue Entscheidungsprioritäten, Kompetenzen und institutionelle Innovation gelöst werden. Die Steigerung der Anpassungskapazität ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg kommunaler Klimaanpassung. Besonderes Augenmerk gilt daher der dauerhaften Integration von

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POSIMA: Pilotregion Ostseeküste Schleswig-Holstein: Anpassung an den Klimawandel

Ein roter Lastenanhänger kippt Treibsel an einem Küstensaum ab. Der Treibsel wird für den Dünenbau verwendet. Im Hintergrund sieht man das Panorama der Stadt Eckernförde. Ein Mann in heller Jacke schaut dem Geschehen zu.

Ein wichtiger Weg für die Küstengemeinden, sich mit dem Klimawandel auseinanderzusetzen und ihre Anpassungskompetenzen zu steigern, führt daher über ein optimiertes Treibsel-Management (Verbleiben, Entsorgung und/oder Verwertung), das Aspekte des Küstenschutzes mit einschließt. An touristisch intensiv genutzten Stränden ist das Material unerwünscht und wird regelmäßig mit erheblichem Kosteneinsatz

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VEREINT: Kooperativ organisierter Bevölkerungsschutz bei extremen Wetterlagen

Eine Menschentraube schaut einem THW-Mitarbeitenden dabei zu, wie er das Sandsackstapeln auf einer Europalette demonstriert.

In der Maßnahme "VEREINT - Kooperativ organisierter Bevölkerungsschutz bei extremen Wetterlagen" sind Handlungsfelder aus den Analysen des Deutschen Komitees für Katastrophenvorsorge durch die TU Dresden aufgegriffen und in einem pilothaften Konzept am Beispiel der Kommune Glashütte entwickelt und erprobt worden. Der Schwerpunkt lag auf akut und lokal auftretenden Starkregen- und Sturzfluten und

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Urbane Klima-Gärten: Bildungsinitiative in der Modellregion Berlin

Ein viereckiger schwarzer Wasserbehälter steht vor einer Häuserwand, umrankt von Grünplfanzen neben einem Fallrohr. Der Tank ist über ein Schlauch mit dem Fallrohr verbunden.

Das Projekt „Urbane Klima-Gärten: eine Bildungsinitiative in der Modellregion Berlin" richtet sich an Multiplikator*innen, die im ehrenamtlichen Bereich im Urban Gardening, das heißt in Kleingärten, Gemeinschaftsgärten und Nachbarschaftsinitiativen, aktiv sind. Zweck des Vorhabens ist es, mittelfristig breite Bevölkerungsschichten über das Vehikel „Garten und Gärtnern" für die Thematik

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Städtebaulicher Rahmenplan Klimaanpassung - Anpassungskomplex Hitze

Von oben fällt der Blick auf begrünte Bäume in einem Innenhof.

Ziel des "Städ­te­bau­li­chen Rahmen­plans Klimaan­pas­sung" ist es, über eine gesamt­städ­ti­sche Betrach­tung zum URBAN-HEAT Phänomen konkrete Handlungs­be­darfe und -optionen für besonders betrof­fe­ne Teilräume (sog. Hot-Spots) zu entwickeln und dabei sozio­öko­no­mi­sche und sonstige Faktoren, die einen Einfluss auf die künftige Verwund­bar­keit (Vulne­ra­bi­li­tät) gegenüber sommer­li­cher

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Bekämpfung der Hohen und Stauden-Ambrosie

Nahaufnahme der Pflanze Hohe Ambrosie mit hellgrünes, filigranes Blattwerk

Im Rahmen des Forschungsprogramms KLIMOPASS der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) startete im August 2015 ein Förderprojekt, das unterschiedliche Bekämpfungsmethoden der Ambrosia, u.a. den maschinellen Einsatz des WAVE-Systems (Verbrühen der Pflanzen mit kochendem Wasser), testete sowie vor Ort Öffentlichkeitsarbeit durchführte. Das Ziel bestand darin

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Nachtlüftung unter Nutzung geregelter Fensterlüftung am Max-Planck-Gymnasium Karlsruhe

Ein flaches Schulgebäude mit großen Fenstern steht auf Rasen hinter einer kleiner Baumreihe.

Bei der Gebäudesanierung des Hauptgebäudes war die architektonische Qualität der Fassade zu erhalten. Die wärmedämmende Hülle wurde im Rahmen der Sanierung in die Dachhaut verlegt, sodass die vorhandenen Unterdecken erhalten blieben und der Deckenzwischenraum zum Verlegen von Installationen genutzt werden konnten. Die Fenster wurden gegen 3-fach Wärmeschutzverglasung ausgetauscht. Die neuen

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KLEE - Klimaanpassung Einzugsgebiet Este

3 Männer stehen am Wasserlauf in der Sonne und schauen über eine auf dem Tisch ausgebreitete Karte. Ein Mann zeigt auf die Karte, wobei die anderen beiden Personen fotografieren und zusehen.

Das Forschungsvorhaben "Klimaanpassung Einzugsgebiet Este" (KLEE) befasste sich mit der Anpassung an die zu erwartenden Folgen des Klimawandels im gesamten Flusseinzugsgebiet der Este. Schwerpunktthemen waren die bereits heute bestehenden Herausforderungen hinsichtlich des Hochwasserschutzes und des Sedimentmanagements. Wesentliches Ziel des KLEE-Verbundes war die Entwicklung eines integrierten

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