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Tatenbank

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

[ Sie möchten Ihre Maßnahme oder Ihr Praxisprojekt in der Tatenbank präsentieren? Füllen Sie gerne unser Formular aus. ]

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Moorrevitalisierung in Greifswald: Entwicklungsperspektiven durch nasse Nutzung (MORGEN)

Fotografie eines Flusses, der rechts und links stark bewachsen ist. Einige Seerosenblätter schwimmen auf dem Wasser.

Greifswald und Vorpommern werden mit ihrer Küstenlage durch den Klimawandel einerseits von vermehrten sommerlichen Trockenphasen, andererseits von Hochwassern betroffen sein. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald liegen 82.350 ha Niedermoor, die zur Nutzung entwässert werden (und 17-38 Tonnen CO2 pro Hektar und Jahr emittieren), das sind ca. 30 % der landwirtschaftlichen Fläche. Die Entwässerung

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BaumAdapt

Fotografie einer Baustelle. In einem aufgerissenen Teilabschnitt der Straße wird ein dunkles Gemisch bewässert.

Die Stadt Essen erlebte mit dem Orkan Ela im Juni 2014 den bislang heftigsten Sommerorkan seit Beginn der Aufzeichnungen. Große Teile des urbanen Baumbestandes wurden dabei beschädigt, Straßen und Schienen wurden blockiert und das öffentliche Leben zum Teil lahmgelegt. Das Ereignis hat gezeigt, dass eine Anpassung des städtischen Baumbestandes im Zuge des fortschreitenden Klimawandels von großer

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Arbeits- und Gesundheitsschutz für Outdoor-Worker (Klim_AGS)

Fotografie einer Person auf einem bewirtschafteten Feld. Nur der Rumpf ist erkennbar, in der Hand hält die Person einen Flyer.

Der Klimawandel und seine Folgen wirken sich vielfältig auf die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit von Menschen aus. Besonders betroffen von diesen klimabedingten Veränderungen sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Freien arbeiten und somit einer erhöhten Belastung ausgesetzt sind. Die Gefährdungsbereiche sind vor allem vermehrt auftretende heiße Tage, anhaltende Hitzewellen ohne nächtliche

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Klima-Gestaltungsplan als Entwicklungsplan Energie, Klima und Raumgestaltung

Grafische Darstellung der Bausteine: Räumlicher Entwicklungsplan, Zielwerte, Gestaltungsleitlinien und Empfehlungen.

Im Rahmen des Projektes Klima-Gestaltungsplan ist eine Anpassungsstrategie in Form eines informellen Planungsinstrumentes entwickelt worden. Ziel der Forschungen war die Zusammenführung der Planungen, die sich aus der notwenigen Anpassung an den Klimawandel und der Umsetzung der Klimaschutzziele unter Berücksichtigung von baukultureller Gestaltung und Entwicklung der Kulturlandschaft ergeben, am

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Modulentwicklung zu Klimaanpassungsmaßnahmen in Außen- und Innenräumen (MoKli)

Vor einem grauen Gebäude stehen mehrere Personen in einer Gruppe um ein Messgerät.

Das Ziel bestand in der Implementierung von Klimaschutz- sowie Klimaanpassungsmaßnahmen in die Lehrstrukturen der Universität Stuttgart durch die Erstellung eines Bildungsmoduls. Das Bildungsmodul wurde für Präsenz- und Online-Studierende des Bau-, Umwelt sowie Immobilieningenieurwesens erstellt. Ein Teil der Lehrveranstaltung fokussiert die Folgen des Klimawandels und die daraus resultierenden

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Bildungsmodul RegProKlima - Planspiel zur Klimaanpassung für Studierende

An einer Kopfseite eines Raumes sitzen mehrere Personen in einer Reihe an einem Tisch. Vor ihnen stehen Namensschilder. Ihnen gegenüber sitzen weitere Personen eher ungeordnet im Raum.

Im Rahmen dieses Projektes wurde ein trans- und interdisziplinäres Bildungsmodul entwickelt und erprobt, in welchem die Studierenden ein landespolitisches Regierungsprogramm formulieren, das notwendige Anpassungsmaßnahmen an nicht mehr vermeidbare Effekte des Klimawandels festlegt, dabei aber auch Maßnahmen zur langfristigen Reduzierung von Treibhausgasemissionen berücksichtigt. Der

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Anreizsysteme für die kommunale Überflutungsvorsorge (AKUT)

Fotografie einer überfluteten Straße. Der Gullydeckel wird von Wassermassen aus dem Boden gehoben. Das Wasser daraus fließt die Straße hinunter. Direkt vor dem Gullydeckel steht ein Einsatzwagen der Feuerwehr mit offener Tür.

Starkregen und ihre Folgen beschäftigen viele Kommunen. Die geplanten Maßnahmen im kommunalen Überflutungsschutz können nur wirksam sein, wenn alle Akteure zusammenarbeiten. Im Projekt AKUT wurde in Kooperation von Kommunen, Hochschulen und Anwendern*Anwenderinnen ein Beratungstool auf der Grundlage eines mathematischen Optimierungsmodells entwickelt, das Maßnahmen und Wirkungen in der

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Bildungsmodul zum Umgang mit außergewöhnlichen wasserbezogenen Naturgefahren für die Feuerwehr

Fotografie eines Sandsackwalls. Links des Walls ist Wasser, aus dem überschwemmte Gräser herausragen, rechts gehen und stehen einige Personen mit Schubkarren auf einem Weg.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels wird erwartet, dass sowohl außergewöhnliche Flusshochwasser als auch Starkregenüberflutungen häufiger auftreten werden. Bei der Bewältigung solcher Ereignisse ist vorrangig die kommunale Ebene in der Handlungsverantwortung. Dabei sind für die praktische Umsetzung von Maßnahmen zur Gefahrenabwehr vorrangig die kommunalen Feuerwehren zuständig. Diese sind bisher

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Optimierung innerkommunaler Informationsflüsse am Beispiel Starkregenereignisse (I-Quadrat)

Logo des Projektes i-quadrat. In einem hellblauen Wassertropfen ist ein Stadtmauertor mit dem Schriftzug "i quadrat" unter einem Schirm abgebildet.

Zu den Folgen des Klimawandels gehört Starkregen. Um Vorsorge betreiben und gezielt planen zu können, muss vorhandenes Wissen gebündelt und ausgetauscht werden. Deshalb braucht eine Kommune a) Informationen zu Ist-Zustand und möglicher Zukunft b) eine Infrastruktur zur Aufbewahrung und Verknüpfung der Informationen c) die Erlaubnis, sie zu benutzen und weiterzugeben. Aufbauend auf dem

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Integration des Themas Klimafolgenanpassung in Masterstudiengänge der Luftfahrt und Automobiltechnik

Fotografie eines Flügels eines Flugzeugs im Flug. Der umgebende Himmel ist voller dunkler Wolken.

Im Rahmen des Projektes „InKa-Mobil“ beschäftigten sich die Projektteilnehmenden mit der Integration des Themas Klimawandelanpassung in die Masterstudiengänge „Aerospace Engineering“ und „International Automotive Engineering“ der FH Aachen. Dabei wurden die englischsprachigen Lehrmodule „Climate Change Adaptation in Commercial Aviation“ und „Climate Change Impact on the Automotive Sector“

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Hitzemaßnahmenplan für stationäre Einrichtungen der Altenpflege - aus der Praxis für die Praxis

Die externen und internen Kommunikationspartner zum Einbinden in Maßnahmen zum gesundheitlichen Hitzeschutz werden dargestellt.

Als praxisnahes Werkzeug unterstützt der entwickelte Hitzemaßnahmenplan stationäre Altenpflegeeinrichtungen dabei, Maßnahmen zum Hitzeschutz umzusetzen. Er informiert alle Beschäftigten einer stationären Pflegeeinrichtung der Altenhilfe über die gesundheitlichen Folgen von Hitzebelastungen in der vulnerablen Personengruppe älterer und pflegebedürftiger Menschen und welche Maßnahmen zur Prävention

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Grüne Klimaoasen: Integrierte Stadtgrünentwicklung in Berlin Marzahn-Hellersdorf

Fotografie eines Wegweisers der Parzelle Klimagarten. Am Wegweiser befindet sich zudem eine Informationstafel zum "Klima-Schaugarten".

Das Projekt zielt auf die gemeinschaftliche Entwicklung klimaangepasster Grünräume ab, die einerseits selbst den Folgen des Klimawandels gewachsen sind und andererseits zur Anpassung der Städte beitragen. Eine Reihe von Vernetzungsmaßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung von „Grünen Klimaoasen“ wurde im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf umgesetzt, flankiert durch entsprechende Bildungs- und

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