Glossar

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  • Ergibt sich aus der Differenz zwischen dem gefallenen Niederschlag und der potentiellen Evapotranspiration. Die klimatische Wasserbilanz stellt eine quantitative Gegenüberstellung von Wassergewinn und -verbrauch in einem bestimmten Gebiet für einen festgelegten Zeitraum dar.

    Quelle: DWD (2014): Wetterlexikon

  • Der physikalische Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt oder in einem auch kürzeren Zeitraum an einem bestimmten Ort oder in einem Gebiet. Das Wetter wird durch meteorologische Elemente wie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Bewölkung, Niederschlag und Sichtweite sowie ihr Zusammenwirken charakterisiert.

    Nach: DWD (2014): Wetterlexikon

  • Ein Wetterzustand, der über einem begrenzten Gebiet während eines kurzen, höchstens eintägigen Zeitraums vorherrscht.

    Nach: DWD (2014): Wetterlexikon

  • Dadurch gekennzeichnet, dass sie sowohl einen klimapolitischen Nutzen (zum Beispiel Reduktion der Vulnerabilität) als auch einen sozialen, ökonomischen oder ökologischen Nutzen (zum Beispiel Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen) haben.

    Beispielsweise unterstützt die Schaffung von Überflutungsräumen zum einen den Hochwasserschutz und fördert zum anderen Biodiversität und den Erhalt von Lebensräumen. Siehe auch Low-regret- und No-regret-Maßnahmen

    Nach: UKCIP (2007): Identifying Adaptation Options

  • Ein computergestütztes Modell, das die Wirkungen von Klimaveränderungen auf natürliche oder soziale Systeme (wie Boden, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft oder Gesundheit) abbildet. Als Eingangsdaten dienen Klimaprojektionen.

    Quelle: KomPass

  • Der allgemeine, durchschnittliche oder auch vorherrschende Charakter des Wetterablaufs eines bestimmten Zeitraums (von einigen Tagen bis zu ganzen Jahreszeiten). Im Gegensatz zum Klima ist der berücksichtigte Zeitraum bei der Witterung wesentlich kürzer.

    Quelle: DWD (2014): Wetterlexikon

  • Weltmeteorologieorganisation (World Meteorological Organization)

  • Wohnfläche gleich genutzte Wohnfläche. Einwohnerzahl mit Bruch zwischen 2010 und 2011 wegen Zensus. Eine vollständig vergleichbare Rechnung kann erst nach Erhalt der revidierten Bevölkerungszahlen bis zum Berichtsjahr 2010 erfolgen.

  • Städte sind wärmer als ihr Umland. Das ist insbesondere auf die großflächige Bodenversiegelung in Städten zurückzuführen, aus der sich unter anderem Änderungen im Wasserabfluss und der Wärmespeicherung ergeben. Auch erhöhte Emissionen tragen zu dem sogenannten (städtischen) Wärmeinsel-Effekt bei.

    Nach: IPCC (2007): Klimaänderung 2007. Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger

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