Altbatterien

Batterien bestehen aus Wertstoffen wie Eisen, Stahl und Zink, können aber auch giftige Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium und Blei enthalten. Um Mensch und Umwelt zu schützen und Rohstoffe wiederzugewinnen, müssen sie verwertet werden. Die Recyclingverfahren für die in Deutschland meistverwendeten Batterien - die Blei-Säure-Batterien - erreichten 2014 eine Effizienz von durchschnittlich 82,5%.

Verwertungsergebnisse im Jahr 2014 auf hohem Niveau

Im Jahr 2012 trat die Recyclingeffizienzverordnung (EU) 493/2012 in Kraft. Ziel war es, eine Vergleichbarkeit der Meldedaten der EU-Mitgliedstaaten zu erreichen und somit die Einhaltung der Anforderungen an die Recyclingeffizienz besser überwachen zu können.

Erstmalig wurden im Jahr 2014 die Effizienzen der Recyclingverfahren für Altbatterien nach der Methodik der Recyclingeffizienzverordnung (EU) 493/2012 berechnet. Hierbei wurden für die Recyclingverfahren

  • von Blei-Säure-Batterien durchschnittlich 82,5 Prozent (%),
  • von Nickel-Cadmium-Batterien durchschnittlich 80,7 % sowie
  • der sonstigen Batterien durchschnittlich 67,3 % Recyclingeffizienz ermittelt.

Die Recyclingeffizienz eines Recyclingverfahrens erhält man, indem die Masse der zurückgewonnenen Sekundärrohstoffe (Outputfraktionen) des Verfahrens zu der Masse der Altbatterien, die diesem Verfahren zugeführt wurde, ins Verhältnis gesetzt wird. Der Begriff Outputfraktion ist im Artikel 2 Abs. 1 Nr. 5 der Verordnung (EU) 493/2012 definiert. In den Verfahren konnten 2014 insbesondere Blei, Schwefelsäure, Stahl, Ferromangan, Nickel, Zink, Cadmium sowie Quecksilber als Sekundärrohstoffe zurückgewonnen werden.

Zusätzlich zu den Recyclingeffizienzen wurde auch das sogenannte Recyclingniveau betrachtet. Unter dem Recyclingniveau eines Jahres versteht man die Masse der gesammelten Altbatterien, die den stofflichen Verwertungsverfahren zugeführt wurde. Im Berichtsjahr 2014 führten die Recyclingbetriebe eine Masse von nahezu 220.000 Tonnen (t) Altbatterien der stofflichen Verwertung zu. Die Aufteilung der Gesamtmasse in die Kategorien

  • Blei-Säure-Batterien (199.067 t),
  • Nickel-Cadmium-Batterien (907 t) und
  • sonstige Batterien (18.925 t)

offenbart den hohen Anteil der Blei-Säure-Batterien am Gesamtmarkt.

Von der Gesamtmasse der 220.000 t Altbatterien, die den Verwertungsverfahren zugeführt wurden, gingen damit 178.000 t Wertstoffe nicht als Abfall verloren, sondern können im Rahmen einer Kreislaufführung beispielsweise erneut zur Batterie- und Akkuherstellung eingesetzt werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass Deutschland nach der erstmaligen Anwendung der Berechnungsmethodik die von der EU festgelegten Mindestziele erreicht hat. Zur Veranschaulichung dient eine Abbildung, in der die ermittelten Recyclingeffizienzen den EU-Mindestzielen gegenübergestellt werden (siehe Abb. „Ergebnisse der Recyclingverfahren für Altbatterien 2014 und EU-Mindestziele“). Die EU-Vorgaben werden nicht nur als Durchschnittswerte für Deutschland insgesamt erreicht, sondern jedes einzelne Recyclingverfahren erfüllt oder übertrifft die Mindestanforderungen. Einzig die Recyclingverfahren für Nickel-Cadmium-Batterien liefern ein differenziertes Bild: So zählen die Verfahren mit 80,7 % zwar zu den effizientesten aller Recyclingverfahren – im Vergleich zu den gesetzlichen Vorgaben in Höhe von 75 % wurden die Mindestziele jedoch nur verhältnismäßig knapp erreicht.

Für das Berichtsjahr 2014 liegen zudem zusätzliche Informationen zu den Verwertungsergebnissen von Geräte-Altbatterien vor. Die Rücknahmesysteme (Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien-GRS und die herstellereigenen Rücknahmesysteme CCR REBAT, ERP Deutschland, Öcorecell) haben dem Umweltbundesamt darüber im Rahmen ihres jährlichen Erfolgskontrollberichts zu berichten.

Die Masse der Geräte-Altbatterien, die im Anschluss an die Rücknahme einer stofflichen Verwertung zugeführt wurde, betrug 18.846 t. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung der Verwertungsmenge um 132 t beziehungsweise um ca. 1 %. Die Verwertungsquote für Geräte-Altbatterien sank hingegen von 100,6 % im Jahr 2013 auf 98,5 %. Das heißt allerdings nicht, dass nicht alle gesammelten Altbatterien (19.142 t) den Recyclingbetrieben zur Verwertung zugeführt wurden. Aus den Berichten der vier Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien geht hervor, dass in 2014 keine Batterien durch Deponierung oder Verbrennung beseitigt wurden. Verwertungsquoten unter oder über 100% erklären sich wie folgt: Da sich die Verwertungsquote auf die Sammlung und Verwertung von Altbatterien jeweils eines Kalenderjahres bezieht, resultieren Verwertungsquoten unter oder über 100 % aus dem Auf- oder Abbau von Lagerbeständen der Rücknahmesysteme oder der Recyclingbetriebe.

Im Ergebnis belegen damit die aktuellen Daten, dass alle Geräte-Altbatterien, die in Deutschland gesammelt wurden, sowohl den Recyclingbetrieben zugeführt als auch hochwertig stofflich verwertet werden. Allerdings ist auch festzustellen, dass auch im Jahr 2014 weniger als 50 % der zuvor in Verkehr gebrachten Gerätebatterien an den Sammelstellen (siehe Abb. „Gerätebatterien: Sammelquote erhöht sich in 2014 leicht; Masse der zurückgenommenen Batterien so hoch wie nie zuvor“) abgegeben wurden. Die vorhandenen, effizienten und ökologisch vorteilhaften Strukturen für das Recycling von Altbatterien konnten so noch nicht umfassend genutzt werden.

  • Das Recycling von Blei-Säure-Batterien erreichte 2014 eine Effizienz von durchschnittlich 82,5 %, das von Nickel-Cadmium-Batterien 80,7 % und das von sonstigen Batterien durchschnittlich 67,3 %.
    Ergebnisse der Recyclingverfahren für Altbatterien 2014 und EU-Mindestziele
    Quelle: Recyclingbetriebe von Altbatterien entsprechend den Vorgaben der EU-Verordnung zur Berechnung der Recyclingeffizienzen für Altbatterien (493/2012) Diagramm als PDF
  • Die Grafik bildet die Entwicklung der Sammelquote im Zeitraum von 2003 – 2014 ab. In 2003 wurden ca. 35 % aller Gerätebatterien gesammelt. Seit dem Jahr 2007 bewegt sich die Quote konstant zwischen 41 %. und 44 %. Im Jahr 2014 betrug sie 44,2 %.
    Gerätebatterien: Sammelquote erhöht sich in 2014 leicht; Masse der zurückgenommenen Batterien ...
    Quelle: Erfolgskontrollberichte der Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien Diagramm als PDF
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Sammelquote für Gerätebatterien erhöht sich 2014 leicht

Jedes der vier Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien (GRS Batterien, CCR REBAT, ERP Deutschland, Öcorecell) muss seit 2014 die Mindestsammelquote von 40 Prozent (%) und spätestens ab dem Berichtsjahr 2016 eine Sammelquote von 45 % erreichen und dauerhaft sicherstellen.

Im Jahr 2014 konnten die vier Rücknahmesysteme die Menge der zurückgenommenen Geräte-Altbatterien erneut steigern. Im Jahr 2014 nahm sie gegenüber dem Vorjahr um 543 Tonnen (t) bzw. auf 19.142 t zu. Die Sammelquote erhöhte sich dagegen nur leicht von 43,1 % im Jahr 2013 auf 44,2 %, bedingt durch den gleichzeitigen Anstieg der in Verkehr gebrachten Masse Geräte-Altbatterien. Für die Berechnung der Sammelquote ist als in Verkehr gebrachte Masse die Masse der Batterien heranzuziehen, die im Durchschnitt des betreffenden und der beiden vorangegangenen Kalenderjahre in Verkehr gebracht wurde.

Die Daten zeigen auch, dass die Sammelquote für Gerätebatterien seit dem Jahr 2007 stets über 40 % lag, jedoch in keinem der Berichtsjahre bislang 45 % erreichen konnte (siehe Abb. „Gerätebatterien: Sammelquote erhöht sich in 2014 leicht; Masse der zurückgenommenen Batterien so hoch wie nie zuvor“).

Um die Sammelquote zu erhöhen, ist neben kontinuierlichen Anstrengungen der Rücknahmesysteme vor allem auch die Unterstützung der Verbraucherinnen und Verbraucher gefragt. Geräte-Altbatterien können aktuell an über 170.000 Sammelstellen zurückgegeben werden, beispielsweise in jedem Supermarkt, Discounter, Drogerie- oder Baumarkt, in dem Gerätebatterien verkauft werden. Die Märkte stellen dafür Batteriesammelboxen bereit.

Die Grafik bildet die Entwicklung der Sammelquote im Zeitraum von 2003 – 2014 ab. In 2003 wurden ca. 35 % aller Gerätebatterien gesammelt. Seit dem Jahr 2007 bewegt sich die Quote konstant zwischen 41 %. und 44 %. Im Jahr 2014 betrug sie 44,2 %.
Gerätebatterien: Sammelquote erhöht sich in 2014 leicht; Masse der zurückgenommenen Batterien ...
Quelle: Erfolgskontrollberichte der Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien Diagramm als PDF

Gerätebatteriemarkt: Masse der Lithium-Primärbatterien steigt gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland 43.979 Tonnen (t) Gerätebatterien in Verkehr gebracht. Gegenüber dem Vorjahr war das eine Steigerung um nahezu 4 Prozent (%) beziehungsweise um 1.539 t (siehe Abb. „Gerätebatterien: Masse der im Berichtsjahr 2014 in Verkehr gebrachten Gerätebatterien so hoch wie in keinem Jahr zuvor“).

Primärbatterien (nicht wiederaufladbar):

  • Der Anteil der im Berichtsjahr 2014 in Verkehr gebrachten Primärbatterien am Gesamtvolumen der Gerätebatterien betrug 74 % (siehe Abb. „Gerätebatterien: Anteil der in Verkehr gebrachten Akkus am Gesamtmarkt beträgt 2014 ca. 25 Prozent“). Im Vergleich zu den vorangegangenen Berichtsjahren bleibt dieser Wert seit 2011 nahezu konstant. Die mittelfristige Betrachtung zeigt jedoch, dass der Anteil der Primärbatterien zugunsten der Akkus rückläufig ist: Im Jahr 2010 waren noch 76 %, im Jahr 2009 sogar noch 81 % aller Gerätebatterien Primärbatterien. Ferner lässt die Betrachtung der absoluten Zahlen im Zeitraum 2009 bis 2014 erkennen, dass sich der Markt für Primärbatterien auf hohem Niveau konsolidiert: Im Jahr 2014 wurden 32.424 t Primärbatterien in Verkehr gebracht, in den Jahren zuvor lag die Masse stets zwischen 30.000 t und 32.500 t (siehe Abb. „Gerätebatterien: In Verkehr gebrachte Primär- und Sekundärbatterien und Entwicklung der drei größten Batteriesysteme“).
  • Im Jahr 2014 wurden 26.882 t Alkali-Mangan (AlMn)-Batterien in Verkehr gebracht. Gegenüber 2013 ist das eine Zunahme um 1.313 t. Der Anteil am Gesamtmarkt der Gerätebatterien beträgt damit 61 %. Im Jahr 2009 betrug er noch 71 %, seit 2012 ist der Wert fast unverändert.
  • Zink-Kohle (ZnC)-Batterien wurden im Jahr 2014 rund 4.082 t in Verkehr gebracht. Das entsprach etwa 9 % aller Gerätebatterien. Seit dem Jahr 2011 sinkt die Masse der in Verkehr gebrachten Zink-Kohle-Batterien verlässlich. So verringerte sich die Masse seit dem Jahr 2011 um 1.900 t beziehungsweise um mehr als 30 %. Aus ökologischer Sicht begrüßt das UBA diese Entwicklung. Zink-Kohle-Batterien sind relativ leistungsschwach und ineffizient. Im Vergleich zu Alkali-Mangan-Batterien leisten sie bei gleichem Herstellungsaufwand viel weniger.

Akkumulatoren (wiederaufladbar):

  • Der Anteil der Akkus am Gesamtvolumen aller Gerätebatterien 2014 betrug 26 %. Seit 2012 stagniert der Wert auf diesem Niveau. Die im Jahr 2014 in Verkehr gebrachte Masse der Akkus betrug 11.555 t, gegenüber den Jahren 2013 und 2012 zeigt der Wert fast keine Änderung. In den Jahren 2009 bis 2011 stieg die Masse der Akkus von Jahr zu Jahr noch erheblich. Betrachtet man die Daten mittelfristig, zeigt sich somit ein klarer Trend: Seit dem Berichtsjahr 2009 hat sich die Masse um nahezu 80 % erhöht, der Anteil der Akkus am Gesamtvolumen aller Gerätebatterien betrug 2009 noch 19 % (siehe Abb. „Gerätebatterien: In Verkehr gebrachte Primär- und Sekundärbatterien und Entwicklung der drei größten Batteriesysteme"). Unter ökologischen Aspekten ist eine weitere Steigerung des Akku-Anteils wünschenswert. Akkus können mehrfach wiederaufgeladen werden und verbessern so ihre Umwelt- und Energiebilanz. Ersetzt man beispielsweise Batterien durch Akkus, lässt sich etwa ein dreiviertel Kilogramm klimarelevantes Kohlendioxid pro Servicestunde der Batterie sparen (Climatop 2012).
  • Die Masse der in Verkehr gebrachten Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) stieg 2014 – nach zum Teil hohen Zuwachsraten seit 2009 – nur leicht. Im Jahr 2014 waren es 6.687 t, die in Verkehr gebracht wurden. Gegenüber 2013 ist das eine Steigerung um 284 t beziehungsweise um 4,5 %. In den Jahren 2009 bis 2012 hatten die Li-Ion-Akkus von allen Batteriesystemen die höchsten jährlichen Zuwachsraten: Die in Verkehr gebrachte Masse erhöhte sich – im Zeitraum von nur 4 Jahren – um mehr als 100 % von 3.220 t im Jahr 2009 auf 6.911 t im Jahr 2012.
  • Im Jahr 2014 wurden 2.899 t Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) in Verkehr gebracht. Die Masse stieg gegenüber dem Vorjahr nur leicht, der hohe Wert aus dem Jahr 2011 wird im Berichtsjahr nicht mehr erreicht: In den Jahren von 2009 bis 2011 stieg die Masse von 2.041 t auf 3.138 t an.
  • Die in Verkehr gebrachte Masse der Nickel-Cadmium-Akkus (NiCd) sank 2014 erneut enorm auf nur noch 568 t. Gegenüber dem Jahr 2013 ist das ein Rückgang um 27 % bzw. 207 t. Im Jahr 2012 waren es noch 1.009 t, 2011 sogar 1.336 t NiCd-Akkus. Die überwiegenden Gründe für diese erfreuliche Entwicklung sind die im Batteriegesetz seit 2009 verankerten Grenzwerte für gesundheitsgefährdende Schwermetalle (Cadmiumverbot) sowie ein verändertes Verbraucherverhalten. Die Verbraucherinnen und Verbraucher entscheiden sich zunehmend gegen die gesetzlich nur noch bis 31.12.2016 erlaubten NiCd-Akkus in schnurlosen Werkzeugen und stattdessen für die leistungsstärkeren NiMH- oder Li-Ion-Akkus.
  • 2003 wurden 36.705 t Gerätebatterien in Verkehr gebracht, 2014 waren es 43.979 t. Im Jahr 2009 gab es einen kurzzeitigen Einbruch auf 37.298 t.
    Gerätebatterien: Masse der im Berichtsjahr 2014 in Verkehr gebrachten Gerätebatterien ...
    Quelle: Erfolgskontrollberichte der Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien Diagramm als PDF
  • 2014 waren 73,7 % aller in Verkehr gebrachten Gerätebatterien Primärbatterien, 26,3 % waren Akkus. Die größte Fraktion der Gerätebatterien sind mit 61,2 % die Alkali-Mangan-Batterien, zweitgrößte Fraktion die Lithium-Ionen-Akkus mit 15,2 %.
    Gerätebatterien: Anteil der in Verkehr gebrachten Akkus am Gesamtmarkt beträgt 2014 ca. 25 Prozent
    Quelle: Erfolgskontrollberichte der Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien Diagramm als PDF
  • 2014 wurden 11.555 t Akkus und 32.424 t Primärbatterien in Verkehr gebracht. Gegenüber dem Jahr 2013 war die Entwicklung sowohl für Akkus, als auch für Primärbatterien steigend.
    Gerätebatterien: In Verkehr gebrachte Primär- und Sekundärbatterien und Entwicklung ...
    Quelle: Erfolgskontrollberichte der Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien Diagramm als PDF
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Das Melderegister für Batteriehersteller (BattG-Melderegister)

Alle Hersteller von Batterien, die in Deutschland Batterien in Verkehr bringen wollen, müssen dies vorab dem Umweltbundesamt (UBA) in einem Online-Formular anzeigen. Wollen diese Unternehmen Gerätebatterien in Verkehr bringen, benennen sie dabei auch das Rücknahmesystem, an dem sie beteiligt sind. Im Fall von Fahrzeug- oder Industriebatterien geben sie an, welche kostenfreie Rückgabemöglichkeit sie für Vertreiber und Behandlungseinrichtungen eingerichtet haben.

Diese und andere Angaben hinterlegt das UBA im BattG-Melderegister. Ein Teil der Daten kann öffentlich eingesehen werden.

Bis zum 1. Oktober 2015 erklärten 5.401 Batteriehersteller, auf dem deutschen Markt tätig zu sein (siehe Abb. „Das BattG-Melderegister des Umweltbundesamtes“). Die Angaben im Register zum gleichen Stichtag zeigen, dass ca. 82 Prozent (%) der angezeigten Hersteller Gerätebatterien, ca. 13 % Industriebatterien und ca. 5 % Fahrzeugbatterien in Verkehr bringen (siehe Abb. „Prozentuale Verteilung der Hersteller von Geräte-, Fahrzeug- und Industriebatterien im BattG-Melderegister des Umweltbundesamtes“).

  • 5.401 Batteriehersteller (Geräte-, Fahrzeug- und Industriebatteriehersteller), hatten bis zum 01.10.15 ihre Marktteilnahme im BattG-Melderegister angezeigt.
    Das BattG-Melderegister des Umweltbundesamtes
    Quelle: BattG-Melderegister des Umweltbundesamtes Diagramm als PDF
  • Rund 82 % der Hersteller im Register bringen Gerätebatterien, 13 % Industriebatterien und 5 % Fahrzeugbatterien in Verkehr.
    Prozentuale Verteilung der Hersteller von Geräte-, Fahrzeug- und Industriebatterien ...
    Quelle: BattG-Melderegister des Umweltbundesamtes Diagramm als PDF
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