Altbatterien

Altbatterien können giftige Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium und Blei enthalten. Um Mensch und Umwelt zu schützen und Wertstoffe in hohem Maße wiederzugewinnen, müssen sie getrennt vom unsortierten Siedlungsabfall gesammelt und recycelt werden. In Deutschland nahmen im Jahr 2015 sowohl das Altbatterieaufkommen als auch die Masse der wiedergewonnenen Wertstoffe zu.

Inhaltsverzeichnis

 

Masse der zurückgewonnen Sekundärrohstoffe erhöhte sich im Jahr 2015 um 18.000 Tonnen

Die Daten des Jahres 2015 zeigen, dass ein hoher Anteil der Wertstoffe in Altbatterien effizient wiedergewonnen wurde und Deutschland alle von der EU festgelegten Mindestziele für das Sammeln und Recyceln von Altbatterien erreichte.

Von 232.031 Tonnen (t) Altbatterien, die den speziellen Recyclingverfahren für Altbatterien zugeführt wurden, konnten 195.764 t Sekundärrohstoffe wiedergewonnen werden. In den einzelnen Verfahren waren das insbesondere Blei, Schwefelsäure, Stahl, Ferromangan, Nickel, Zink, Cadmium sowie Quecksilber. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Masse der Sekundärrohstoffe von 177.768 t auf 195.764 t beziehungsweise um 18.000 t. Diese Rohstoffe können im Rahmen einer Kreislaufführung erneut zur Batterie- und Akkuherstellung eingesetzt werden.

Die Masse der Altbatterien, die den Recyclingverfahren zur stofflichen Verwertung zugeführt wurde, erhöhte sich ebenfalls: Im Vergleich zum Vorjahr stieg sie von 218.897 Tonnen auf 232.031 t beziehungsweise um sechs Prozent (%).

Die Unterteilung der Gesamtmenge in die Kategorien

  • Blei-Säure-Altbatterien (213.522 t),
  • Nickel-Cadmium-Altbatterien (1.120 t) und
  • sonstige Altbatterien (17.389 t)

offenbart den hohen Anteil der Blei-Säure-Altbatterien am Gesamtmarkt der Altbatterien.

Unter die Kategorie „sonstige Altbatterien“ fallen insbesondere Alkali-Mangan (AlMn)-, Zink-Kohle (ZnC)-, Lithium (Li)- und Lithium-Ionen (Li-Ion) -Altbatterien. Die Masse dieser Kategorie sank im Jahr 2015 um 8 Prozent (%): Nach 18.925 t im Jahr 2014 waren es 2015 demnach noch 17.389 t Altbatterien, die einem Recyclingverfahren zugeführt wurden.

Das Ziel der Recyclingeffizienzverordnung (EU) 493/2012, die im Jahr 2012 in Kraft trat, ist die Vergleichbarkeit der Recyclingeffizienzen der EU-Mitgliedstaaten durch eine einheitliche Berechnungsgrundlage.

Die Recyclingeffizienz eines Recyclingverfahrens erhält man, indem die Masse der zurückgewonnenen Sekundärrohstoffe (Outputfraktionen) zur Masse der Altbatterien, die dem Verfahren zugeführt wurde (Inputfraktionen), ins Verhältnis gesetzt wird. Die Begriffe Output- und Inputfraktion sind im Artikel 2 Abs. 1 Nr. 4 und Nr. 5 in Verbindung mit Anhang I der Verordnung definiert.

Für das Jahr 2015 wurden – entsprechend der Methodik der Recyclingeffizienzverordnung – folgende durchschnittliche Recyclingeffizienzen erzielt:

  • Verfahren der Recyclingbetriebe von Blei-Säure-Batterien 85,1 %,
  • Verfahren von Nickel-Cadmium-Batterien 78,5 % und
  • Verfahren von sonstigen Batterien 76,3 %.

Zur Veranschaulichung der EU-Mindestrecyclingziele werden in der Abbildung „Effizienzen der Recyclingverfahren für Altbatterien 2014 und 2015“ die ermittelten durchschnittlichen Recyclingeffizienzen den Mindestzielen gegenübergestellt.

Bei der Darstellung von durchschnittlichen Recyclingeffizienzen, die der Prüfung der EU-Mindestziele dienen, kann es vorkommen, dass einzelne ineffiziente Recyclingverfahren die Zielanforderungen nicht erreichen und aufgrund der Systematik unerkannt bleiben. Eine Einzelfallbetrachtung zeigt, dass alle Recyclingverfahren die Mindestziele erfüllen oder sogar weit übertreffen. Einzig die Recyclingverfahren für Nickel-Cadmium-Batterien liefern ein differenziertes Bild: So zählen die Verfahren mit 78,5 % zwar zu den effizientesten Recyclingverfahren – im Vergleich zu den gesetzlichen Vorgaben in Höhe von 75 % wurden die Mindestziele jedoch nur sehr knapp erreicht.

Ferner haben die Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien (GRS Batterien, CCR REBAT, ERP Deutschland und Öcorecell) ausführliche Daten zu den Verwertungsergebnissen der Geräte-Altbatterien im Rahmen des jährlichen Erfolgskontrollberichts an das Umweltbundesamt (UBA) übermittelt. Neben der Batterieart „Geräte-Altbatterien“ (Batterien, die im Haushalt eingesetzt werden) untergliedern sich Altbatterien noch in Fahrzeug- und Industrie-Altbatterien.

Die Masse der Geräte-Altbatterien, die einem Recyclingverfahren zur stofflichen Verwertung zugeführt wurde, betrug im Jahr 2015 19.214 t. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung um 368 t beziehungsweise um etwa 2 %. Die Verwertungsquote für Geräte-Altbatterien – die ausdrückt, wieviel von den gesammelten Altbatterien tatsächlich einer stofflichen Verwertung zugeführt wurden – sank hingegen von 98,5 % im Jahr 2014 auf 97,6 %. Das bedeutet allerdings nicht, dass die gesamte Differenz zwischen gesammelten (19.678 t) und stofflich verwerteten Altbatterien (19.214 t) beseitigt wurde. Häufig erklären sich Verwertungsquoten unter oder über 100% wie folgt: Da sich die Verwertungsquote auf die Sammlung und Verwertung von Altbatterien jeweils eines Kalenderjahres bezieht, resultieren Verwertungsquoten unter oder über 100 % größtenteils aus dem Auf- oder Abbau von Lagerbeständen der Rücknahmesysteme oder der Sortierer. Die Masse der Altbatterien, die im Jahr 2015 durch Deponierung oder Verbrennung beseitigt wurde, weil sie nicht identifizierbar war, betrug 303 t.

Im Ergebnis belegen die aktuellen Daten, dass nahezu alle Geräte-Altbatterien sowohl den Recyclingbetrieben zugeführt als auch hochwertig stofflich verwertet werden.

Allerdings ist auch festzustellen, dass im Jahr 2015 erneut weniger als 50 % der zuvor in Verkehr gebrachten Gerätebatterien an den Sammelstellen (siehe Abb. „Gerätebatterien: EU-Mindestziel für Sammelquote ab 2016 (45 %) wird bereits 2015 erreicht; Masse der zurückgenommenen Altbatterien im Jahr 2015 so hoch wie nie zuvor“) abgegeben wurden. Bestehende, effiziente und ökologisch vorteilhafte Sammel- und Recyclingstrukturen werden dadurch nur beschränkt genutzt. Umweltnutzen, der leicht zu generieren ist, wird bisher von vielen Endnutzern übersehen.

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Sammelquote für Gerätebatterien steigt im Jahr 2015 erstmals über 45 Prozent

Jedes der vier Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien (GRS Batterien, CCR REBAT, ERP Deutschland und Öcorecell) muss seit 2014 eine Mindestsammelquote von 40 Prozent (%) und spätestens ab dem Berichtsjahr 2016 eine Sammelquote von 45 % erreichen und dauerhaft sicherstellen.

Im Jahr 2015 konnten die vier Rücknahmesysteme die Masse der zurückgenommenen Geräte-Altbatterien erneut steigern. Im Jahr 2015 nahm sie gegenüber dem Vorjahr um 536 Tonnen (t) bzw. auf 19.678 t zu. Parallel sinkt die in Verkehr gebrachte Masse der Gerätebatterien leicht. Die Sammelquote erhöht sich von 44,2 % im Jahr 2014 auf 45,3 %. Der Einfluss des Rückgangs der in Verkehr gebrachten Masse auf die Sammelquote (ein Rückgang der in Verkehr gebrachten Masse führt bei unverändertem Sammelergebnis zu einer Steigerung der Sammelquote), welcher im Jahr 2015 zur Steigerung der Sammelquote beiträgt, ist mit 0,03 Prozent verschwindend gering. Für die Berechnung der Sammelquote ist als in Verkehr gebrachte Masse die Masse der Batterien heranzuziehen, die im Durchschnitt des betreffenden und der beiden vorangegangenen Kalenderjahre in Verkehr gebracht wurde.

Die längerfristige Betrachtung der Daten von 2007 bis 2015 zeigt, dass die Sammelquote bis zum Jahr 2014 stets über 40 %, jedoch unter 45 % lag. Umso erfreulicher ist es daher, dass nun erstmals diese Schwelle überschritten werden konnte (siehe Abb. „Gerätebatterien: EU-Mindestziel für Sammelquote ab 2016 (45 %) wird bereits 2015 erreicht; Masse der zurückgenommenen Altbatterien im Jahr 2015 so hoch wie nie zuvor“).

Um die Sammelquote weiter zu erhöhen, ist neben kontinuierlichen Anstrengungen der Rücknahmesysteme vor allem auch die Unterstützung der Verbraucherinnen und Verbraucher gefragt. Geräte-Altbatterien können aktuell an über 170.000 Sammelstellen zurückgegeben werden, beispielsweise in jedem Supermarkt, Discounter, Drogerie- oder Baumarkt, in dem Gerätebatterien verkauft werden. Die Märkte stellen dafür Batteriesammelboxen bereit.

Die Grafik bildet die Entwicklung der Sammelquote von 2003–2015 ab. Im Jahr 2003 wurden nur 35 % Geräte-Altbatterien gesammelt. Ab 2007-2014 bewegt sich die Quote zwischen 41 und 45 %. 2015 steigt sie erstmals über die 45 Prozentmarke auf 45,3 %.
Gerätebatterien: EU-Mindestziel für Sammelquote ab 2016 (45 %) wird bereits 2015 erreicht ...
Quelle: Erfolgskontrollberichte der Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien Diagramm als PDF
 

Gerätebatteriemarkt: Masse der Lithium-Primärbatterien steigt wie im Jahr zuvor stärker als jedes andere Batteriesystem

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 43.902 Tonnen (t) Gerätebatterien in Verkehr gebracht. Gegenüber dem Vorjahr war das ein leichter Rückgang um 77 t beziehungsweise um 0,2 Prozent (%).

Primärbatterien (nicht wiederaufladbar):

  • Der Anteil der im Berichtsjahr 2015 in Verkehr gebrachten Primärbatterien am Gesamtvolumen der Gerätebatterien betrug 75 % (siehe Abb. „Gerätebatterien: Anteil der in Verkehr gebrachten Akkus beträgt im Jahr 2015 ca. 25 Prozent; trotz Akku-Innovationen ist das Verhältnis Akkus zu Primärbatterien seit Jahren konstant“). Im Vergleich zu den vorangegangenen Berichtsjahren bleibt dieser Wert seit 2011 nahezu konstant. Die längerfristige Betrachtung zeigt jedoch, dass der Anteil der Primärbatterien zugunsten der Akkus schrumpft: Im Jahr 2010 waren noch 76 %, im Jahr 2009 sogar noch 81 % aller Gerätebatterien Primärbatterien. Ferner lässt die Betrachtung der absoluten Zahlen im Zeitraum von 2009 bis 2015 erkennen, dass sich der Markt für Primärbatterien auf hohem Niveau konsolidiert: Im Jahr 2015 wurden 32.734 t Primärbatterien in Verkehr gebracht, in den Jahren zuvor lag die Masse stets zwischen 30.000 t und 33.000 t (siehe Abb. „Gerätebatterien: Entwicklung der in Verkehr gebrachten Primär- und Sekundärbatterien und der größten Batteriesysteme“).
  • Im Jahr 2015 wurden 26.662 t Alkali-Mangan (AlMn)-Batterien in Verkehr gebracht. Gegenüber 2014 ist das ein Rückgang um 220 t. Der Anteil am Gesamtmarkt der Gerätebatterien beträgt 61 %. Im Jahr 2009 betrug er noch 71 %, seit 2012 ist der Wert fast unverändert.
  • Zink-Kohle (ZnC)-Batterien wurden im Jahr 2015 ca. 4.400 t in Verkehr gebracht. Das entsprach etwa 10 % aller Gerätebatterien. Ein langjähriger Trend wird nicht fortgeführt – erstmalig steigt die in Verkehr gebrachte Masse wieder. Diese war bei Zink-Kohle-Batterien von 2011 bis 2014 kontinuierlich gesunken: Sie verringerte sich in diesem Zeitraum um 1.900 t beziehungsweise um mehr als 30 %. Da Zink-Kohle-Batterien relativ leistungsschwach und ineffizient sind, überraschen die aktuellen Daten. Im Vergleich zu Alkali-Mangan-Batterien leisten sie bei gleicher Baugröße viel weniger.
  • Die Masse der in Verkehr gebrachten Lithium-Primärbatterien (Li) steigt 2015 – nach bereits hohen Zuwächsen in den Vorjahren – um etwa 25 %, im Vergleich zu 2013 sogar um 60 %. Im Jahr 2015 waren es 1.237 t, im Jahr zuvor 989 t und im Jahr 2013 772 t, die in Verkehr gebracht wurden. Lithium-Primärbatterien sind das Batteriesystem mit den stärksten Zuwächsen der vergangenen drei Jahre.

Akkumulatoren (wiederaufladbar):

  • Im Jahr 2015 wurden 25 % der Gerätebatterien als Akkus in Verkehr gebracht. Seit 2012 stagniert der Wert auf diesem Niveau: Im Jahr 2015 betrug die Masse der Akkus 11.167 t, im Vergleich zu den Jahren 2014, 2013 und 2012 zeigt der Wert fast keine Veränderung. In den Jahren 2009 bis 2011 hingegen stieg die Masse der Akkus regelmäßig von Jahr zu Jahr. Bei einer Betrachtung über einen längeren Zeitraum von 2009-2015 zeigt sich: Die Masse der Akkus erhöhte sich bis heute um 60 %. 2009 betrug der Anteil der Akkus am Gesamtvolumen aller Gerätebatterien lediglich 19 % (siehe Abb. „Gerätebatterien: Entwicklung der in Verkehr gebrachten Primär- und Sekundärbatterien und der größten Batteriesysteme"). Unter ökologischen Aspekten ist eine weitere Steigerung des Akku-Anteils wünschenswert. Akkus können mehrfach wiederaufgeladen werden und verbessern so ihre Umwelt- und Energiebilanz. Ersetzt man beispielsweise Batterien der Baugröße AA durch Akkus gleicher Baugröße, lässt sich etwa ein halbes Kilogramm klimarelevantes Kohlendioxid pro Servicestunde der Batterie sparen (Klimabilanz: Batterien). Die Klimabelastung pro Servicestunde lässt sich weiter senken, wenn der Akku jeweils langsam aufgeladen und das Ladegerät nach Gebrauch vom Stromnetz getrennt wird.
  • Die Masse der in Verkehr gebrachten Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) steigt 2015 – nach hohen Zuwächsen seit 2009 – um etwa 3,5 %. Im Jahr 2015 waren es 6.927 t, die in Verkehr gebracht wurden, gegenüber 2014 ist das eine Steigerung um 240 t. In den Jahren 2009 bis 2012 hatten die Li-Ion-Akkus von allen Batteriesystemen die höchsten jährlichen Zuwachsraten: Die in Verkehr gebrachte Masse erhöhte sich – im Zeitraum von nur 4 Jahren – um mehr als 100 % von 3.220 t im Jahr 2009 auf 6.911 t im Jahr 2012.
  • Im Jahr 2015 wurden 2.581 t Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) in Verkehr gebracht. Die Masse sinkt leicht gegenüber dem Vorjahr, der hohe Wert aus dem Jahr 2011 wird auch im Berichtsjahr 2015 nicht mehr erreicht: In den Jahren von 2009 bis 2011 stieg die Masse von 2.041 t auf 3.138 t an.
  • Die in Verkehr gebrachte Masse der Nickel-Cadmium-Akkus (NiCd) sank 2015 erneut auf nur noch 501 t. Gegenüber dem Jahr 2014 ist das ein Rückgang um 12 % bzw. 67 t, gegenüber dem Jahr 2010 sogar um 42 % bzw. 688 t. Die überwiegenden Gründe für diese erfreuliche Entwicklung sind die im Batteriegesetz seit 2009 verankerten Grenzwerte für gesundheitsgefährdende Schwermetalle (Cadmiumverbot) sowie ein verändertes Verbraucherverhalten. Die Verbraucherinnen und Verbraucher entscheiden sich zunehmend gegen die gesetzlich noch bis 31.12.2016 vom Verbot des Inverkehrbringens ausgenommenen NiCd-Akkus in schnurlosen Werkzeugen und stattdessen für die leistungsstärkeren NiMH- oder Li-Ion-Akkus.
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Das Melderegister für Batteriehersteller (BattG-Melderegister)

Alle Hersteller von Batterien, die in Deutschland Batterien in Verkehr bringen wollen, müssen dies vorab dem Umweltbundesamt (UBA) in einem Online-Formular anzeigen. Wollen diese Unternehmen Gerätebatterien in Verkehr bringen, müssen sie unter anderem das Rücknahmesystem für Geräte-Altbatterien benennen, das von ihnen eingerichtet wurde oder an dem sie beteiligt sind.

Fahrzeug- und Industriebatterie-Hersteller hingegen geben an, welche kostenfreie Rückgabemöglichkeit sie für die zurückgenommenen/angefallenen Fahrzeug- und Industrie-Altbatterien bei Vertreibern und Behandlungseinrichtungen eingerichtet haben. Ferner ist von ihnen zu hinterlegen, wie die zurückgenommenen Altbatterien verwertet werden.

Zur Startseite des BattG-Melderegister gelangen Sie hier: Ein Teil der Daten kann öffentlich eingesehen werden.

Aktuell (1. Dezember 2016) erklären 5.806 Batteriehersteller im BattG-Melderegister, dass sie auf dem deutschen Markt tätig sind (siehe Abb. „Das BattG-Melderegister des Umweltbundesamtes“). Die im Register hinterlegten Angaben zeigen auch, dass etwa 82 Prozent (%) der angezeigten Hersteller Gerätebatterien, etwa 13 % Industriebatterien und etwa 5 % Fahrzeugbatterien in Verkehr bringen (siehe Abb. „Prozentuale Verteilung der Hersteller von Geräte-, Fahrzeug- und Industriebatterien im BattG-Melderegister des Umweltbundesamtes“).

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