Glossar

B

  • Bundesamt für Naturschutz

  • Bundesinstitut für Risikobewertung

  • Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

  • Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge

  • Auch Biologische Vielfalt; umfasst drei Bereiche: die Vielfalt von Ökosystemen, die Vielfalt der Arten sowie die genetische Vielfalt innerhalb einer Art.

    Quelle: BMU (2009): Dem Klimawandel begegnen. Die Deutsche Anpassungsstrategie

  • Auch Biodiversität; umfasst drei Bereiche: die Vielfalt von Ökosystemen, die Vielfalt der Arten sowie die genetische Vielfalt innerhalb einer Art.

    Quelle: BMU (2009): Dem Klimawandel begegnen. Die Deutsche Anpassungsstrategie

  • Beinhaltet die gesamte organische Substanz, die durch Pflanzen und Tiere anfällt oder erzeugt wird. Wenn es um den Einsatz von Biomasse zur Energieerzeugung geht, unterscheidet man zwischen nachwachsenden Rohstoffen (Energiepflanzen wie Raps, Mais oder Getreide) sowie organischen Reststoffen und Abfällen. Biomasse liefert Energie etwa in Form von Wärme (überwiegend Holz, einschließlich Holzpellets), Strom (zum Beispiel Biogas) oder Kraftstoff (zum Beispiel Biodiesel).

    Nach: BMU (2013): Energiewende A-Z

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (seit 2014: BMEL)

  • Bundesministerium für Gesundheit

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit − seit Dezember 2013 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

  • Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

  • Böden können sich im neutralen Bereich befinden (pH-Wert 6,5-7,5), im basischen Bereich (pH-Wert 8-10) oder im sauren Bereich (pH-Wert 4-6). Die meisten Pflanzen bevorzugen den neutralen Bereich, da in diesem Bereich die meisten Nährstoffe in leicht pflanzenverfügbarer Form vorliegen. Im basischen Bereich fühlen sich zum Beispiel Klatsch-Mohn, Küchenschelle und Fingerhut wohl. Einen niedrigen pH-Wert und damit den sauren Bereich bevorzugen sogenannte Moorbeetpflanzen wie Rhododendren, Heidelbeeren und Hortensien.

  • Die Bodenfeuchte bezeichnet den Wassergehalt der oberen Bodenschicht (0 bis 2 Meter). Die Bodenfeuchte spielt bei allen Wachstumsvorgängen der Pflanzen eine entscheidende Rolle und ist in starkem Maße von der Witterung (Niederschlag, Verdunstung, Strahlung, Temperatur und Wind) abhängig.

    Nach: DWD (2014): Wetterlexikon

  • Leistung des Bodens als Teil von Ökosystemen für Mensch und Umwelt aufgrund seiner Eigenschaften, zum Beispiel Biotop-, Produktions-, Transformations-, Filter-, Puffer- und Archivfunktion.

    Quelle: GD NRW (2014): Bodenkundliches Glossar

  • Die Bodentemperatur ist die Temperatur in verschiedenen Bodentiefen unterhalb der Bodenoberfläche. Sie wird beeinflusst von im Boden ablaufenden chemischen, physikalischen und biologischen Reaktionen. Entscheidenden Einfluss auf die Bodentemperatur haben die Vegetation auf dem Boden, die Strahlungsenergie, Niederschläge und Verdunstungsprozesse.

    Nach: DWD (2014): Wetterlexikon

  • Best Available Techniques Reference Document

  • Die bei den Betreibern von Abfallentsorgungsanlagen eingesetzten Abfallmengen abzüglich der Importe und zuzüglich der Exporte einschließlich der Abfälle, die bereits in anderen Abfallentsorgungsanlagen behandelt wurden (Sekundärabfälle).

  • Bundessortenamt

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