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Ressourcenschonung

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Letzte Änderung: 27.01.2012

Rohstoffeffizienz entlastet Wirtschaft, schont die Umwelt

Bagger auf einer Baustelle ; Quelle: Maksym Dragunov © fotolia.deStatistisches Bundesamt und UBA stellen neueste Daten und Analysen zur Umweltökonomischen Gesamtrechnung vor – erstmals incl. der „Rohstoffrucksäcke“ von Importgütern. Zwar hat sich die Rohstoffeffizienz in den letzten Jahren erhöht, aber für das Ziel, die Rohstoffproduktivität bis 2020 im Vergleich zu 1994 zu verdoppeln, sind noch mehr Anstrengungen erforderlich.

UBA legt Strategie für nachhaltige Bioenergie vor

Maisfeld; Quelle: Rebel © fotolia.deDas UBA -Forschungsprojekt Bio-global zeigt eine langfristige Strategie für nachhaltige Bioenergie auf. Dafür wurden Nachhaltigkeitsanforderungen für den Anbau und die energetische Nutzung von Biomasse definiert. Denn Bioenergie ist nur dann ökologisch sinnvoll, wenn weniger Treibhausgase ausgestoßen und Boden, Wasser und die biologische Vielfalt nicht beeinträchtigt werden.

10. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Konvention über die biologische Vielfalt

Ryu Matsumoto (links), Japanischer Umweltminister, bekommt den Hammer von Jochen Flasbarth, Deutschland, COP9 Präsident, überreicht, als Symbol der Übergabe der COP Präsidentschaft an Japan; Quelle: Photograph courtesy of IISD/Earth Negotiations BulletinAm 18.Oktober 2010 eröffnete UBA-Präsident Jochen Flasbarth die 10. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Konvention über die biologische Vielfalt  in Nagoya, Japan. Als amtierender Präsident der letzten Vertragsstaatenkonferenz übergab er den Vorsitz an den japanischen Umweltminister Ryu Matsumoto. Flasbarth forderte die Delegierten der 193 Vertragsstaaten auf, die Verhandlungen über ein völkerrechtliches Abkommen gegen Biopiraterie abzuschließen. Er forderte zudem ein entschlossenes Handeln der Weltgemeinschaft gegen die weltweite dramatische Naturzerstörung. Deutschland sei bei der Förderung zum Schutz der Wälder und anderer Ökosysteme in Entwicklungsländern mit gutem Beispiel vorangegangen: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hatte bei der Vertragsstaatenkonferenz in Bonn 2008 zugesagt, dafür bis 2012 500 Mio. Euro zusätzlich bereitzustellen und diese Hilfe ab 2013 weiter auf jährlich 500 Mio. zu erhöhen.

Für mehr Nachhaltigkeit: DMI-Indikator weiterentwickelt

Deckblatt des AbschlussberichtesMit der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung soll die Rohstoffproduktivität verdoppelt werden. Ziel des vom Statistischen Bundesamt mit Unterstützung des UBA durchgeführten Projektes war die methodische Weiterentwicklung des Indikators durch die rechnerische Einbeziehung des gesamten – auch im Ausland entstandenen – Rohstoffeinsatzes, der mit ein- bzw. ausgeführten Gütern verbunden ist.

Biologische Vielfalt, Klimawandel und wir

Klimaflüchtling RuhulKhan hat in den letzten Jahren drei Häuser verloren. Seine früheren Häuser befanden sich links auf dem Bild, einem Gebiet, das nun vom Wasser bedeckt ist. © EUAWie können wir unsere Beziehung zu den wichtigsten Elementen des täglichen Lebens wieder herstellen? Zu Wasser, Erde, Luft, Tieren und Pflanzen, die die Vielfalt des Lebens auf der Erde ausmachen? Dieser Frage widmet sich die EUA-Publikation „Signale 2010” und führt so an umweltpolitisch aktuelle Themen heran.

2010 - Jahr der biologischen Vielfalt

Logo zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2010 zum „Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt” erklärt, um den Verlust biologischer Vielfalt zu stoppen, Erfolge beim Schutz zu verdeutlichen und um Bewusstsein zu schaffen, dass das Wohl des Menschen von biologischer Vielfalt abhängt.

Ressourcenpotenziale exportierter Gebrauchtwagen erschließen

Gebraucht-PkwIm Auftrag des Umweltbundesamtes analysierte das Öko-Institut die Exportströme von Gebraucht-Pkw und –Elektro(nik)geräten am Hamburger Hafen. Anlass waren unter anderem die derzeit unbefriedigenden Recyclingraten für Platin und Co. aus Autokatalysatoren. Zu ihrer Steigerung empfiehlt die Studie, am Export beteiligte Firmen für eine verbesserte internationale Recyclingwirtschaft zu gewinnen.

 

Nachhaltige Rohstoffwirtschaft

Abbau von Sand - Quelle: ccvision.deDer weltweit zunehmende Verbrauch an nicht-energetischen Rohstoffen ist mit einer nachhaltigen Entwicklung nicht vereinbar. Das vorliegende Papier des UBA gibt Anregungen zur Gestaltung und Weiterentwicklung der Rohstoffinitiative der Europäischen Kommission. Der Schwerpunkt der Vorschläge liegt auf der Entwicklung hin zu einer effizienten, nachhaltigen und umweltgerechten Rohstoffwirtschaft.

UMWELTDATEN DEUTSCHLAND
Nachhaltig wirtschaften – Natürliche Ressourcen und Umwelt schonen

Einband der Broschüre "UMWELTDATEN DEUTSCHLAND Nachhaltig wirtschaften – Natürliche Ressourcen und Umwelt schonen"Nachhaltig wirtschaften – und natürliche Ressourcen und Umwelt schonen. Eine neue Broschüre bietet auf rund 120 Seiten Zahlen, Daten und Fakten über die Nutzung natürlicher Ressourcen in Deutschland. Kennzahlen und Trends zeigen, wo sich Effizienzgewinne abzeichnen und wo die Ressourceneffizienz noch zu steigern ist.

Ergebnisse Zukunftsdialog Ressourcenschonung

Einband der Broschüre Alte Orte, neuer Glanz – ressourceneffizientes Bauen und Wohnen im BestandDie ersten Ergebnisse des vom UBA initiierten Dialogprozesses zur Steigerung der Rohstoffproduktivität und zur Senkung des Ressourcenverbrauchs liegen für die Fokusbereiche „Bauen und Wohnen”, „Kupfer” sowie „Stahl” vor.

MaRess-Projekt

RessourcenabbauUnter dem Titel „Materialeffizienz und Ressourcenschonung”
(MaRess) hat das UBA ein Forschungsprojekt zu Möglichkeiten der Ressourcenschonung in den Bereichen Produktion und Konsum in Auftrag gegeben. Darin sollen Potenziale ermittelt, Maßnahmen und Instrumente analysiert und Umsetzungsvorschläge gemacht werden.

 

 

 

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