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Cover zu Nutzung von Effektbasierten Monitoringmethoden zur besseren Bewertung der Wirkung von Schadstoffen auf die Gewässerökologie
Chemicals, Water

Nutzung von Effektbasierten Monitoringmethoden zur besseren Bewertung der Wirkung von Schadstoffen auf die Gewässerökologie


Fließgewässer weltweit sind stark von veränderter Landnutzung, Ressourcenausbeutung, Umweltverschmutzung, Klimawandel und invasiven Arten betroffen, was insbesondere in Feuchtgebieten und Auen zu erheblichen Biodiversitätsverlusten führt. Die genaue Rolle von Schadstoffen in diesem Zusammenhang ist noch unzureichend erforscht, da ihre Erfassung durch die große Anzahl registrierter Substanzen und technische Herausforderungen erschwert wird. Um eine ganzheitlichere Bewertung zu ermöglichen, sollen zukünftig Bioassays oder effektbasierte Methoden (EBM), die Schadstoffwirkungen sowohl In-vivo als auch In-vitro messen, als alternativer und integrativer Bewertungsansatz genutzt werden. Vor diesem Hintergrund hatte das Projekt zum Ziel, Bioassays in zwei Szenarien anzuwenden, um ein integratives Überwachungskonzept zu testen, das chemische Analysen, effektbasierte Tests und ökologische Parameter miteinander verknüpft. 


Series Texte | 67/2026 Number of pages 119 Year of publication Author(s) Andrea Sundermann, Ariane Moulinec, Nathalie Kaffenberger, Matthias Oetken, Sarah Hörchner, Andrea Dombrowski, Peter Ebke, Thomas Bing, Lukas Kruckenfellner Language German Project No. (FKZ) 3721 24 203 0 Publisher Umweltbundesamt Additional information PDF is accessible File size 4.57 MB Print version not available

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