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Zukunftsmarkt Hybride Antriebstechnik
Hybride Antriebe aus Elektro- und Verbrennungsmotor ermöglichen eine geräuscharme und teilweise lokal emissionsfreie Fahrweise durch den Betrieb des Verbrennungsmotors in einem günstigen Wirkungsbereich. Der tatsächliche Umwelt- und Energieeffizienzvorteil hängt aber stark von der Fahrweise und dem Fahrzyklus ab.
Zukunftsmarkt Synthetische Biokraftstoffe
Synthetische Biokraftstoffe zählen zusammen mit Bioethanol aus der Fermentation von Lignozellulose zu den Biokraftstoffen der zweiten Generation. Typisch für diese Biokraftstoffe ist, dass für ihre Herstellung die gesamte Pflanzenmasse genutzt wird, einschließlich der Zellulose, Hemizellulose und des Lignins. Dabei wird beim fermentativen Biomasseaufschluss als Produkt Ethanol erzeugt.
Zukunftsmarkt Biokunststoffe
Biokunststoffe basieren auf nachwachsenden Rohstoffen, wie z. B. Stärke, Cellulose oder Milchsäure. Ihr Einsatz wird als ein Beitrag zur Vermeidung von negativen Umwelteffekten konventioneller Kunststoffe, zur Verringerung des Ölverbrauchs sowie zur Steigerung des Einsatzes landwirtschaftlich erzeugter Rohstoffe gesehen.
Zukunftsmarkt Energieeffiziente Rechenzentren
Die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und insbesondere Rechenzentren spielen sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten eine zunehmende Bedeutung. Die durch den Stromverbrauch der IKT in Deutschland verursachten CO2-Emissionen betrugen in 2004 bereits über 28 Mio.
Zukunftsmarkt Solares Kühlen
Der Zukunftsmarkt “Solares Kühlen” ist für die Nachhaltigkeit von Gebäuden mit Klimaanlagen, besonders in warmen Ländern, von höchster Bedeutung. Denn die Zahl der installierten elektrischen Klimaanlagen nimmt besonders in Schwellenländern gegenwärtig schnell zu und mit ihr deren hoher Stromverbrauch.
Zukunftsmarkt Elektrische Energiespeicherung
Energiespeicher dienen zum Ausgleich zwischen dem schwankenden Energieangebot und der sich verändernden Energienachfrage. In Bezug auf die Stromversorgung muss zu jedem Zeitpunkt in den elektrischen Netzen Angebot und Nachfrage ausgeglichen sein. Dies kann durch die Steuerung der Stromerzeugung, der Stromnachfrage oder der Zwischenspeicherung erfolgen.
Zukunftsmarkt CO2- Abscheidung und - Speicherung
Mit dem Ansatz des CO2 Capture and Storage (CCS), der Abscheidung von CO2 aus Energieumwandlungsprozessen und der Ablagerung in geologischen Formationen außerhalb der Atmosphäre, steht eine potenziell sehr wirkungsvolle Technologie für den Klimaschutz zur Verfügung.
Zukunftsmarkt Solarthermische Stromerzeugung
Bei solarthermischen Kraftwerken erfolgt durch die Konzentration des Sonnenlichts die Erwärmung eines Wärmeträgermediums, welches wiederum zur Wandlung der thermischen Energie in mechanische Energie auf Basis eines Dampfprozesses oder mittels einer Stirling-Maschine genutzt wird.
Zukunftsmarkt Stofferkennung und -trennung
Diese Fallstudie zum Handlungsfeld „Kreislaufwirtschaft, Abfall, Recycling“ mit dem Schwerpunkt „Technologien zur Stofferkennung und -trennung“ wurde im Rahmen des Forschungsprojektes des Umweltbundesamtes „Zukunftsmärkte – Innovative Umweltpolitik in wichtigen Handlungsfeldern“ erstellt.
Zukunftsmarkt Nachhaltige Wasserwirtschaft und Nanotechnologie
Die Nanotechnologie ist eine breite Querschnittstechnologie mit einer Vielzahl von Verfahrens- und Technologieplattformen. Nanotechnologien können dazu beitragen, Wasserverschmutzungen vorzubeugen (z. B. durch Substitution wasserbelastender Prozesse) oder zu beseitigen (z. B. durch Nanomaterialien/-membranen zur Aufbereitung von Abwässern).
Umweltpolitische Innovations- und Wachstumsmärkte aus Sicht der Unternehmen
Experten der Unternehmsberatung Roland Berger Strategy Consultants erwarten bis 2020 einen Zuwachs von 120 Prozent bei Umweltschutztechnik. Die Berater hatten über 90 führende Unternehmen zu Marktchancen in sechs Bereichen befragt: Energieerzeugung und -speicherung, Energieeffizienz, Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Wasserwirtschaft und effizienter Umgang mit Rohstoffen.
Schutz von neuen und bestehenden Anlagen und Betriebsbereichen gegen natürliche, umgebungsbedingte Gefahrenquellen, insbesondere Hochwasser (Untersuchung vor- und nachsorgender Maßnahmen)
Als Folge des Hochwassers 2002 an der Elbe beschloss die Bundesregierung am 15.09.2002 ein Programm mit dem Titel „Arbeitsschritte zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes“. Mit dem vom Umweltbundesamt ausgeschriebenenForschungsvorhaben war vor diesem Hintergrund der anlagenbezogene Hochwasserschutz bzgl.