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Landwirtschaft

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© Umweltbundesamt

Foto: Kurz vor Verabreichung eines Tierarzneimittels am Rind mittels einer Injektion.

Umweltaspekte bei Verabreichung von Tierarzneimitteln

Bei der Verabreichung von Tierarzneimitteln ist besondere Sorgfalt geboten damit jedes zu behandelnde Tier die richtige Dosis des Medikaments erhält und der Arbeitsschutz für in der Tierhaltung tätige Menschen eingehalten wird. Die Verabreichung ist durch eine Vielzahl von Vorschriften geregelt und muss auf einer vorhergehenden tierärztlichen Untersuchung und Verordnung des Medikamentes basieren. weiterlesen

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Luftbild einer Biogasanlage in direkter Aufsicht

Behandlung von Wirtschaftsdüngern

Die gezielte Lagerung, Vergärung oder Kompostierung von Wirtschaftsdünger vor seiner Ausbringung auf dem Feld kann die Konzentration von Tierarzneimitteln im Dünger verringern damit der Eintrag von Tierarzneimitteln in die Umwelt abnimmt. weiterlesen

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Foto: Ackerfläche mit Traktor und Schleppschlauchapplikator.

Anpassung der Düngemittelaufbringung

Der Zeitpunkt und die Art der Düngeraufbringung beeinflussen das Verhalten der darin enthaltenen Nährstoffe und unerwünschten Stoffe wie Arzneimittelrückstände. Maßnahmen, die den Verbleib von Stickstoff in landwirtschaftlichen Böden begünstigen fördern den Abbau von Tierarzneimittelrückständen und vermeiden deren Eintrag in Gewässer. weiterlesen

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Das Bild zeigt einen Blühstreifen am Ackerrand mit Wildblumen neben einem Weizenfeld.

Erosionsschutz und Pufferzonen

Maßnahmen, die den Boden vor Erosion schützen, haben weitere positive Effekte. Sie fördern die Bodenfruchtbarkeit und den landwirtschaftlichen Ertrag. Pufferzonen mindern die Auswaschung von Nährstoffen und Pflanzenschutzmitteln und den Eintrag von Tierarzneimitteln in Gewässern. Aufgrund ihrer vielfältigen Wirkungen werden sie im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik gefördert. weiterlesen

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