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Kohlendioxid-Emissionen

Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Internationale Marktmechanismen

Für den Klimaschutz ist es zweitrangig, in welchen Ländern Emissionen gemindert werden. Daher realisieren Industriestaaten einen Teil ihrer Reduktionsziele durch internationale Klimaschutzprojekte. Die durch ein Klimaschutzprojekt erreichte Minderung von Emissionen kann bis zu einem bestimmten Umfang auf die Reduktionspflicht der Industrieländer nach dem Kyoto-Protokoll gutgeschrieben werden. weiterlesen

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Der Europäische Emissionshandel

Das Europäische Emissionshandelssystem ist das zentrale Klimaschutzinstrument der EU. Mit ihm sollen die Treibhausgas-Emissionen der teilnehmenden Energiewirtschaft und energieintensiven Industrie reduziert werden. Seit 2012 nehmen der Luftverkehr und seit 2013 weitere Industriezweige teil. Neben Kohlendioxid sind ab 2013 auch Lachgas und perfluorierte Kohlenwasserstoffe einbezogen. weiterlesen

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Wie belasten die privaten Haushalte und der Konsum die Umwelt?

Kohlendioxid-Emissionen im Bedarfsfeld „Wohnen“

Im Bedarfsfeld „Wohnen“ fallen sogenannte direkte und indirekte Kohlendioxid-Emissionen infolge des Energieverbrauchs an. Direkte Emissionen entstehen durch den unmittelbaren Einsatz von Energie für Heizen und Warmwasserbereitung, indirekte Emissionen bei der Energiebereitstellung für die privaten Haushalte, zum Beispiel für Stromverbrauch bei der Nutzung von Haushaltsgeräten. weiterlesen

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Wie belastet die Industrie die Umwelt?

Emissionen aus Betrieben der Metallindustrie

Deutschland verpflichtete sich mit der Zeichnung des PRTR-Protokolls 2003 dazu, ein Register über Schadstofffreisetzungen und -transporte aufzubauen. Hierzu berichten viele Industriebetriebe jährlich dem UBA über Schadstoffemissionen und die Verbringung von Abwässern und Abfällen. Das UBA bereitet diese Daten dann in einer Datenbank für Bürgerinnen und Bürger auf. weiterlesen

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Wie geht es der Umwelt?

Wie belasten Energiebereitstellung und –verbrauch die Umwelt?

Emissionen von Wärmekraftwerken und anderen Verbrennungsanlagen

Deutschland verpflichtete sich mit der Zeichnung des PRTR-Protokolls 2003 dazu, ein Register über Schadstofffreisetzungen und -transporte aufzubauen. Hierzu berichten viele Industriebetriebe jährlich dem UBA über Schadstoffemissionen und die Verbringung von Abwässern und Abfällen. Das UBA bereitet diese Daten in einer Datenbank für Bürgerinnen und Bürger auf. weiterlesen

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Struktur der Energiebereitstellung und des Energieverbrauchs

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

Bei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden in einem Kraftwerk gleichzeitig elektrischer Strom und Wärme gewonnen. Die primär erzeugte mechanische Energie wird unmittelbar in elektrische Energie umgewandelt. Die nutzbare Wärme wird für Heizzwecke (Nah- und Fernwärme) oder für Produktionsprozesse genutzt. Der Einsatz der KWK mindert den Energieeinsatz und die Kohlendioxid-Emission. weiterlesen

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Indikator, Indikator

Indikator: Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

Das Balkendiagramm zeigt die Entwicklung der KWK-Nettostromerzeugung von 2003 bis 2014 und die Ziele bis zum Jahr 2025 auf.

Der Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) an der Gesamtnettostromerzeugung nimmt langsam, aber stetig zu. Im Jahr 2020 sollen 110 Terawattstunden aus KWK-Kraftwerken erzeugt werden. Obwohl der Abstand bis zum Ziel nicht sehr groß ist, wird es herausfordernd, das Ziel zu erreichen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt