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Environmental Data Germany 2002
“Environmental Data Germany 2002” is published jointly by the Federal Environmental Agency and the Federal Statistical Office. Decisions are made each day which have a direct or indirect influence on the environment.
Charakterisierung der Empfindlichkeit von Grundwasserkörpern
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie fordert entsprechend Artikel 5 von den Mitgliedsstaaten eine Charakterisierung der Flusseinzugsgebiete, insbesondere eine Beschreibung, um zu beurteilen, „inwieweit die Grundwasserkörper genutzt werden und wie hoch das Risiko ist, dass sie die Ziele für jeden einzelnen Grundwasserkörper gemäß Artikel 4 (Umweltziele) nicht erfüllen“ In diesem Zusammenhang spielt die
Ökologisch bewusste Durchführung von Großveranstaltungen
Mountainbikeveranstaltungen erfreuen sich nicht erst seit die MTB-Disziplin Cross-Country olympisch ist großer Beliebtheit. Die überwiegende Zahl der Veranstaltungen findet in der freien Landschaft statt. In einigen, vorwiegend älteren Publikationen werden gravierende Auswirkungen postuliert (z.B. LÖLF 1991).
Entwicklung von bodenbiologischen Bodengüteklassen für Acker- und Grünlandstandorte
Das Ziel des Vorläufervorhabens „Bodenbiologische Bodengüteklassen“ (RÖMBKE et al. 2000) war die Erarbeitung eines Konzeptes zur Bewertung der im Bundes-Bodenschutzgesetz vom 24.03.1998 aufgeführten natürlichen Bodenfunktion „Lebensgrundlage und Lebensraum für ... Bodenorganismen“ (RÜCK 1998).
Nachhaltige Nahrungsmittelproduktion:
- Handlungsbedarf und Langfriststrategien für die Umweltpolitik
Im Rahmen einer Zusammenschau werden im hier vorliegenden Bericht landwirtschaftliche und den ländlichen Raum betreffende Entwicklungen eingeschätzt und, in Verbindung hiermit, künftige Umweltentlastungen sowie mögliche neue Umweltgefährdungen dargestellt.
Überprüfung internationaler wasserwirtschaftlicher Übereinkommen im Hinblick auf die Implementierung der Wasserrahmenrichtlinie
Im Jahr 2000 verabschiedete die EG nach langen Vorarbeiten die sog. "Wasserrahmenrichtlinie" (WRRL), die am 22.12.2000 in Kraft getreten ist und bis zum 22.12.2003 umzusetzen ist (Art. 23 I WRRL).
Aufnahme und Bilanzierung (Bioverfügbarkeit) ausgewählter Bodenkontaminanten im Tiermodell (Minischwein)
Im Auftrag des Umweltbundesamtes
Instrumente zum Klimaschutz in einem liberalisierten Energiemarkt unter besonderer Berücksichtigung der Kraft-Wärme-Kopplung
Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)1 steht heute im Spannungsfeld gesunkener Strompreise auf der einen und den international zunehmenden Anforderungen an den Klimaschutz (sowie ggf. zusätzlicher nationaler energiepolitischer Zielsetzungen) auf der anderen Seite.
Konsequenzen der EU-Wasserrahmenrichtlinie für den Vollzug, die Grundwasserüberwachung und Berichterstattung in Deutschland
Prüfung der Einstufung des Grundwasserkörpers Rositz nach WRRL Artikel 4(5)
Die grundwasserrelevanten Anforderungen aus der EU-Wasserrahmenrichtlinie einschließlich der Querverbindungen zu den Anforderungen an die Oberflächengewässer und Landökosysteme werden identifiziert. Es schließt sich eine Analyse und Bewertung der bundesweiten Voraussetzungen für die grundwasserbezogene Umsetzung der EU-Rahmenrichtlinie an.
Umsetzung des § 37 KrW-/AbfG durch die Bundesbehörden
Band 2: Handreichung für die Praxis
In der produktbezogenen Umweltpolitik liegt ein großes Entlastungspotential für die Umwelt. Sie ist nach den Erfolgen bei der Verminderung von Emissionen aus Industrieanlagen einer der entscheidenden Hebel zur Verbesserung der Umweltsituation. Die natürlichen Ressourcen müssen bei der Produktausgestaltung und bei der Produktverwendung zunehmend geschont werden.
Umweltorientierte Bewertung von Bundeswasserstraßenplanungen
Die Bundesverkehrswegeplanung (BVWP) bildet die Rahmenplanung für die Finanzierung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen in Deutschland. Auf der Grundlage der BVWP werden die Bedarfspläne für die verschiedenen Verkehrsträger, hierunter auch die Bundeswasserstraßen, entwickelt, die per Gesetz beschlossen werden.
Klimagas-Minderung durch umweltorientiertes Pkw-Flottenmanagement
Die in den einführenden Vorträgen dargestellten umweltpolitischen Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten sind in den Unternehmen bekannt und prinzipiell akzeptiert. Die Vorgehensweisen und Erfahrungen einzelner Flottenbetreiber sind jedoch sehr unterschiedlich. Eine an Umweltkriterien ausgerichtete Fahrzeugauswahl findet abgesehen von wenigen Vorreitern (z.B. Otto-Versand) kaum statt.