Publications
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R&D-Project: Identification of Organic Compounds in the North and Baltic Seas
The aim of the project „Identification of Organic Pollutants in the North and Baltic Seas” was to identify and quantify toxic organic substances in the marine environment of the North Sea and Baltic Sea for which environmental data are either insufficient or not available.
CO2-Abscheidung und Speicherung im Meeresgrund
Zunehmend dringlich stellt sich die Aufgabe, den Klimawandel und seine anthropogenen Ursachen zu kontrollieren. Eine der wesentlichen Aufgaben liegt dabei darin, die Konzentration klimawirksamer Gase in der Atmosphäre abzubauen. Eines dieser Gase ist Kohlendioxid, das insbesondere bei der Verbrennung fossiler Energieträger freigesetzt wird.
Ökologische Effektivität hydromorphologischer Maßnahmen an Fließgewässern
Das Umweltbundesamt führte vom 14.02. bis 15.02.08 einen Workshop zum Thema „Ökologische Effektivität von hydromorphologischen Verbesserungen an Fließgewässern“ durch, an dem 90 Vertreter des wasserwirtschaftlichen Vollzugs, der Behörden der Bundesländer, der Wissenschaft und der nachgeordneten Oberbehörden des Bundes (BMU, BMVBS) teilnahmen.
Perspektiven der europäischen Meerespolitik
Die Einbeziehung sozioökonomischer Belange spielt derzeit in der Meeresumweltpolitik noch keine bedeutende Rolle. Einschlägige Kosten-Nutzen-Analysen enthalten in der Regel nicht die externen Kosten - nutzungsbedingter - Umweltschäden. Dies ist aus Sicht des UBA nicht sachgerecht und vernachlässigt wichtige Umweltschutzerfordernisse.
Wasserrahmenrichtlinie und Hydromorphologie. Dokumente der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der EU - Staaten (CIS)
Bei Flüssen und Küstengewässern gibt es eine Reihe von sich häufig überschneidenden oder konkurrierenden Nutzungen und Interessen. Die 2005 gemäß Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführten Risikobewertungen haben erbracht, dass die hydromorphologischen Belastungen und Auswirkungen zu den wichtigsten Gründen zählen, die das Erreichen der WRRL-Ziele gefährden könnten.
Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 - Trinkwasser
Elementgehalte im häuslichen Trinkwasser aus Haushalten mit Kindern in Deutschland
Der Umwelt-Survey ist eine repräsentative Bevölkerungsstudie zur Ermittlung der Schadstoffbelastung der Allgemeinbevölkerung in Deutschland, die seit Mitte der 80er Jahre vom Umweltbundesamt (UBA) durchgeführt wird. Im 4. Umwelt-Survey, dem Kinder- Umwelt-Survey (KUS), wurden erstmalig die Schadstoffbelastungen der 3- bis 14-jährigen Kinder in Deutschland auf repräsentativer Basis erfasst.
Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen
Kläranlagen sind in den Städten und Gemeinden mit ca. 20 % Anteil am kommunalen Strombedarf eindeutig der größte Einzelverbraucher vor Schulen, Krankenhäusern, Wasserversorgung, Straßenbeleuchtung etc. Da seit Jahren in zahlreichen Studien hohe Einsparpotenziale bis zu 70 % auf Kläranlagen proklamiert wurden, sind sie ein sehr interessanter Ansatzpunkt für Energieoptimierungen.
Umweltinformationssysteme
Workshop des Arbeitskreises „Umweltdatenbanken/Umweltinformationssysteme“ der Fachgruppe „Informatik im Umweltschutz“, veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 21. und 22. Mai 2007 in Hamburg
Das Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist heute eine der kleinsten Oberen Landesbehörden in der Bundesrepublik. Trotzdem gehen bis heute Impulse und Konzepte zur Datenverarbeitung von dort auf vielfach größere Institutionen und Organisationseinheiten über.
Mediendatenbank H2O-Wissen
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Modulares System zur Bewertung des Wirkungspotentials von Gewässer- und Trinkwasser-Kontaminanten
Umweltkontaminanten sind Stoffe, die durch menschliches Zutun beabsichtigt oder unbeabsichtigt in die Umwelt gebracht werden und in Mengen oder Konzentrationen auftreten können, die geeignet sind, Lebewesen, insbesondere den Menschen, zu gefährden. Wir sind täglich mit tausenden dieser Substanzen konfrontiert. Dabei werden ca.
Schutz von neuen und bestehenden Anlagen und Betriebsbereichen gegen natürliche, umgebungsbedingte Gefahrenquellen, insbesondere Hochwasser (Untersuchung vor- und nachsorgender Maßnahmen)
Als Folge des Hochwassers 2002 an der Elbe beschloss die Bundesregierung am 15.09.2002 ein Programm mit dem Titel „Arbeitsschritte zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes“. Mit dem vom Umweltbundesamt ausgeschriebenenForschungsvorhaben war vor diesem Hintergrund der anlagenbezogene Hochwasserschutz bzgl.
Ökologische Neuorientierung der Bundeswasserstraßenbewirtschaftung
Die Untersuchung hat zum Ziel, vor dem Hintergrund der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ein praxisorientiertes naturverträgliches Maßnahmenkonzept zu entwickeln, das über den bisherigen Unterhaltungsrahmen für Bundeswasserstraßen hinausgeht und den ökologischen Zustand deutlich verbessert, ohne dass an das Gewässer gebundene Nutzungen, Funktionen und Bedingungen beeinträchtigt werden.