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Publications

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Waste | Resources, Soil | Land

Umsetzung der nationalen Strategie zum Integrierten Küstenzonenmanagement:

Fallstudien in Regionen mit besonderem Handlungsbedarf

Es hat sich gezeigt, dass planerische und rechtliche Instrumente im Rahmen von lokalen und regionalen IKZM-Prozessen erfolgreich eingesetzt werden können, um raum- und flächenbedeutsame Entwicklungen mit komplexen Akteurskonstellationen und besonderen Problemlagen auf eine flächensparende, effiziente und umweltschonende Art und Weise zu bewältigen.

Series Texte Page number 362 Year of publication
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Water

Umweltinformationssysteme

23. Workshop des Arbeitskreises „Umweltinformationssysteme‘‘ der Fachgruppe „Informatik im Umweltschutz‘‘, veranstaltet in Elsfleth am Zentrum für maritime Forschung am 26. und 27. Mai 2011

Vor den deutschen Küsten der Nord- und Ostsee verlaufen die am stärksten befahrenen Schifffahrtsrouten der Welt. Die hohe Dichte des Schiffverkehrs verlangt wirkungsvolle Vorsorgeaufwendungen, um insbesondere die Umwelt vor den Gefahren zu schützen, die dieser Verkehr mit sich bringt. Verschmutzungen des Meeres und der Strände durch Öl und Chemikalien sind unvermeidbar.

Series Texte Page number 100 Year of publication
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Climate | Energy

Sonne, Treibhausgase, Aerosole, Vulkanausbrüche - gibt es einen Favoriten bei Klimaänderungen?

Das Klima auf der Erde wird durch viele Faktoren beeinflusst: Dazu zählen der solare Energiefluss und der atmosphärische Gehalt an Treibhausgasen und Aerosolen. Darüber hinaus gibt es auch eine interne Klimavariabilität, die durch Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Subsystemen des Klimasystems – wie der Atmosphäre und dem Ozean – entsteht.

Series background paper Page number 17 Year of publication
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Air

Luftqualität 2011

Seit dem 01.01.2010 sind die bereits 1999 beschlossenen Grenzwerte für Stickstoffdioxid nun einzuhalten: Die Jahresmittelwerte dürfen den Wert von 40 μg/m3 nicht überschreiten, 1-Stundenwerte über 200 μg/m3 sind höchstens achtzehnmal im Kalenderjahr zugelassen. An etwa 69 Prozent der städtisch verkehrsnahen Stationen lagen im Jahr 2011 die NO2-Jahresmittelwerte über 40 μg/m3.

Series background paper Page number 19 Year of publication
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Climate | Energy, Waste | Resources, Soil | Land

Klimaschutz in der räumlichen Planung (Praxishilfe)

Aus vielen Untersuchungen zu den Ursachen und den Auswirkungen des globalen Klimawandels ist deutlich geworden, dass die künftige Ausgestaltung der Raum- und Siedlungsstruktur eine wichtige Rolle für die Begrenzung des Energieverbrauchs und klimarelevanter Emissionen, wie auch für die Abfederung von Auswirkungen des Klimawandels spielen kann. 

Series brochure / flyer Page number 172 Year of publication
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Economy | Consumption

Ausgewählte Indikatoren zur Leistungsfähigkeit der deutschen Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft im internationalen Vergleich

Innovativ und wettbewerbsfähig – So präsentiert sich die deutsche Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft im internationalen Vergleich. Deutschland war mit einem Welthandelsanteil von 15,4 Prozent auch 2009 Exportweltmeister bei Umwelt- und Klimaschutzgütern. Außerdem gehörte die Bundesrepublik in allen Umweltbereichen zu den wichtigsten Patentanmeldern.

Series Umwelt, Innovation, Beschäftigung Page number 114 Year of publication
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Waste | Resources, Soil | Land

Bodendaten in Deutschland

Bodendaten stellen eine unentbehrliche Grundlage für die Begründung, Konzeption und Erfolgskontrolle von Bodenschutzmaßnahmen dar. Darüber hinaus sind sie ein wichtiger Baustein für Planungsfragen unterschiedlicher Ressorts und Fachbereiche (Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Energie und Raumplanung).

Series brochure / flyer Page number 135 Year of publication
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Climate | Energy

Wahl zwischen Stillstand oder Aufbruch – warum die EU ihr Klimaziel 2020 jetzt erhöhen muss

Verharrt die EU bei ihrem bislang angekündigten unilateralen Klimaziel bis 2020 auf einem Niveau von 20 Prozent unter den Emissionen von 1990, sendet sie ein schwaches Signal sowohl an die internationale Staatengemeinschaft als auch an beteiligte Akteure. Dies kommt einem Rückschritt gleich und stellt die Glaubwürdigkeit der EU-Klimaschutzanstrengungen erheblich in Frage.

Series background paper Page number 10 Year of publication
Short link: https://www.uba.de/n305644en