Publications
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Risikogovernance von neuartigen Materialien
Neuartige Materialien haben das Potenzial, technische Lösungen für drängende globale Herausforderungen zu bieten. Derzeit lässt sich aber nur schwer ableiten, welche neuartigen Materialien in Zukunft tatsächlich zum Einsatz kommen werden und inwieweit die bestehenden (rechtlichen) Rahmenbedingungen geeignet sind, ihre Sicherheit sowie andere Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen.
Market analysis on import, quality and use in Germany of seeds treated in the European Union
Treated seeds imported from the EU can be sown in Germany, even if they were treated with plant protection products that are not authorized in Germany. This possible deficit in legislation, not preestimated during the negotiations for the EU regulation, results in a gap in the current environmental risk assessment and risk mitigation of seed treatments.
Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen (ZEMA): Jahresbericht 2018 - 2019
Die Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen (ZEMA) am Umweltbundesamt registriert seit 1991 zentral für Deutschland alle meldepflichtigen Ereignisse in Anlagen, die der Störfall-Verordnung unterliegen.
Umweltprobenbank des Bundes
Dieser Bericht fasst die wesentlichen Arbeiten der Umweltprobenbank des Bundes im Jahr 2020 zusammen.
Konzeptstudie zu Entwicklungsmöglichkeiten eines umweltverträglicheren Rodentizids
Die aktuell meist zur Nagetierbekämpfung verwendeten Antikoagulanzien bergen unakzeptable Umwelt- und Resistenzrisiken. Nicht-chemische Alternativen können sie noch nicht überall ersetzen.
Towards a Green Economy
This document presents central messages and recommendations for successfully shaping structural change towards a Green Economy. The document is a result oft he RFEOPLAN-project „Ökologischer Strukturwandel“ (FKZ 3716 14 101 0). Its intended audience are experts and interested laypersons.
Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft
Die Broschüre stellt Kernbotschaften und Handlungsempfehlungen für einen erfolgreichen Strukturwandel zur Green Economy anschaulich und allgemeinverständlich dar. Sie wurde im Rahmen des RFEOPLAN-Vorhabens „Ökologischer Strukturwandel“ (FKZ 3716 14 101 0) erarbeitet. Die Broschüre richtet sich dabei vor allem an die Fachöffentlichkeit und interessierte Laien.
Best available techniques for PFOS substitution in the surface treatment of metals and plastics and analysis of alternative substances to PFOS when used in equipment for chromium plating and plastic etching
In the project, it was determined that approximately 1000 plants for chromium plating and pickling of plastics are operated in Germany, in which PFOS has been mainly substituted by 6:2 FTS. Many process alternatives already exist for the use of wetting agents or Cr(VI).
Thematic Conferences Advanced Materials
The final report describes the execution and outcomes of a series of three thematic conferences which aimed to pave the way for an international exchange on challenges of advanced materials for chemical safety and sustainability.
Auswirkungen von Additiven für Kraftstoffe auf Abgasnachbehandlungssysteme, Emissionen sowie Umwelt und Gesundheit
Additive sind chemische Zusätze, die in geringen Konzentrationen dosiert einem Produkt Eigenschaften verleihen sollen, die aus regulatorischen, ökologischen oder anwendungstechnischen Gründen als notwendig oder sinnvoll erachtet werden. In der Mineralölindustrie werden solche Zusätze seit über einhundert Jahren eingesetzt.
Erstellung eines Risikobewertungskonzepts für lokal reizende Stoffe in der Innenraumluft auf der Grundlage von Nagetierstudien
Augenreizungen und Reizungen der oberen Atemwege stellen den häufigsten Anlass für Beschwerden über die Qualität von Innenraumluft dar, und sie sind auch der häufigste kritische Effekt, wenn Richtwerte für die Innenraumluft vom Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR) abgeleitet werden.
Bauen und Sanieren als Schadstoffquelle in der urbanen Umwelt
Der Bericht erläutert die Ergebnisse von Untersuchungen zur Stoffauslaugung durch Regen in zwei Berliner Neubaugebieten. Biozide aus Fassaden, Wurzelschutzmittel aus Dachbahnen, sowie Zink aus Dach und Fassade gelangten in Konzentrationen in den Regenkanal, die über Zielwerten für Gewässer liegen. Auch Transformationsprodukte der Biozide traten auf.