Publications
Publications
Ökotoxikologische Prüfung von Pflanzenschutzmitteln hinsichtlich ihres Potenzials zur Grundwassergefährdung
Erst in jüngerer Zeit wird eine Grundwassergefährdung nicht mehr ausschließlich unter dem Aspekt der Gefährdung von Ressourcen für menschliches Trinkwasser gesehen.
Substitutionspotentiale von chemischen Verfahrenstechniken durch bio-/gentechnische Verfahren zur Risikovorsorge
Ausgangspunkt für die Vergabe des Gutachtens war die Frage, ob durch den Einsatz biotechnische Verfahren das Risiko bei Störfallanlagen (Seveso-II-Anlagen) reduziert werden kann. Den Bezugspunkt bildeten also biotechnische Verfahren. Es sollte nicht geprüft werden, ob z.B. durch die Optimierung eines chemischen Prozesses das gleiche Ziel erreicht werden könnte.
Trend methods for the assessment of effectiveness of reduction measures in the water system
In order to prevent a considerable deterioration in the detectability of time trends in riverine loads as a result of fluctuations in the runoff quality, an adjustment whereby the entry data are recomputed into an 'average' runoff level appears inevitable.
Pflanzenschutzmittel-Belastung und Lebensgemeinschaften in Fließgewässern mit landwirtschaftlich genutztem Umland
Pflanzenschutzmittel (PSM) werden im Zuge ihrer Anwendung in der Landwirtschaft in Gewässer eingetragen und können sich dort nachteilig auf die Biozönosen auswirken. Dieser Zusammenhang war im Vorfeld des vorliegenden Projektes anhand von Arbeiten zu Fallbeispielen für einzelne Gewässer belegt worden.
Leitfaden zur Umsetzung des Europäischen Schadstoffemissionsregisters (EPER) in Deutschland
Gemäß Artikel 15 (3) der Richtlinie 96/61/EG über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung („IVU-Richtlinie“) veröffentlicht die Kommission alle drei Jahre ein Verzeichnis der wichtigsten Emissionen und ihrer Quellen anhand der von den Mitgliedstaaten übermittelten Informationen.“ Für die Mitgliedstaaten ergibt sich hieraus die Verpflichtung, die erforderlichen
Grundsätze und Maßnahmen für eine vorsorgeorientierte Begrenzung von Schadstoffeinträgen in landbaulich genutzten Böden
In Deutschland werden etwa 17 Mio. Hektar (ha) Böden landwirtschaftlich genutzt. Auf dieser Fläche werden jährlich ca. 36 Mio. t Düngemittel eingesetzt. Mit den Düngemitteln werden neben den Nährstoffen auch Schwermetalle und zum Teil organische Schadstoffe in die Böden eingetragen.
Formulation of proposals for measures to be taken to substitute environmentally relevant flame retardants in printed circuit boards, outer casings for IT and TV applicances and polyurethane insulation and one-component foams
This report gives an overview of three workshops which were held in May and June 2001 in Berlin following the submission of the Umweltbundesamt (Federal Environmental Agency) study "Substituting Environmentally Relevant Flame Retardants: Assessment Fundamentals“ (Umweltbundesamt Texte [Federal Environmental Agency publications] 25/01 – 27/01; Vol. I in English: Umweltbundesamt Texte 40/01).
Erarbeitung von Maßnahmenvorschlägen zur Substitution umweltrelevanter Flammschutzmittel bei Leiterplatten, Außengehäusen für IT- und TV- Geräte sowie Polyurethan- Dämm- und Montageschäumen
Der vorliegende Bericht gibt eine Übersicht zu drei Workshops, die im Anschluß an die Vorlage der UBA-Studie „Erarbeitung von Bewertungsgrundlagen zur Substitution umweltrelevanter Flammschutzmittel“ (Umweltbundesamt Texte 25/01 - 27/01) im Mai und Juni 2001 in Berlin abgehalten wurden.
Emission of Refrigerant R.134a from Mobile Air-Conditioning Systems
The Kyoto Protocol on Climate Protection extends not only to the greenhouse-gases CO2, methane and nitrous oxide, but also to the fluorinated gases (f-gases) HFC, PFC and SF6.
Emissionen des Kältemittels R 134a aus mobilen Klimaanlagen
Öko-Recherche führte im Jahr 2001 eine Studie zur Ermittlung der Emissionsraten des Kältemittels R-134a (Tetrafluorethan) aus mobilen Klimaanlagen durch. R134a gehört zu Stoffgruppe der teilfluorierten Kohlenwasserstoffe (HFKW) und ist ein Treibhausgas. Das R bei R-134a steht für das englische Wort "refrigerant", (dt: Kältemittel).
Untersuchung von Batterieverwertungsverfahren und -anlagen hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Relevanz unter besonderer Berücksichtigung des Cadmiumproblems
Gemäß der im Oktober 1998 vollständig in Kraft getretenen und im Juli 2001 novellierten Batterieverordnung sind verbrauchte Batterien zurückzugeben und getrennt vom sonstigen Hausmüll gemäß den Vorgaben des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes zu verwerten bzw. schadlos zu beseitigen.
Bilanzierung des Eintrags prioritärer Schwermetalle in Gewässer
In dem vorliegenden Vorhaben wurden, erstmals für Deutschland insgesamt, die Einträge der Schwermetalle Arsen, Cadmium, Chrom, Kupfer, Quecksilber, Nickel, Blei, und Zink in die deutschen Gewässer abgeschätzt.