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Machbarkeitsstudie zur Unterstützung der Informationspflicht gemäß § 22 BiozidG/ChemG über alternative Maßnahmen zur Minimierung des Biozid-Einsatzes
Die Umsetzung der Biozid-Produkte-Richtlinie 98/8/EG in nationale Gesetze erfolgte u.a. über das Chemikaliengesetz (ChemG).
Vom Ersatzstoff zum Problemfall? Der Antifouling-Wirkstoff Irgarol
Irgarol (Cybutryne) ist ein wichtiger Wirkstoff, der in solchen Antifoulingfarben verwendet wird. Er ist vor allem für Algen sehr giftig. Seit Mitte der 80er Jahre dient er verstärkt als Ersatzstoff für Tributylzinn (TBT), das nicht mehr angewendet werden darf, weil es sehr giftig, schwer abbaubar ist und hormonelle Wirkungen hat.
REACH-Vorregistrierung
Ein Ziel der REACH-Verordnung ist, alle Chemikalien in der EU zu registrieren und dabei ihr Gefährdungspotential für Mensch und Umwelt zu bewerten. Die Vorregistrierung ist eine Bestandsaufnahme, die Behörden und Unternehmen einen Überblick verschaffen soll, welche Chemikalien derzeit in Europa auf dem Markt sind.
Brominated Flame Retardants: Guardian Angels with a Bad Streak?
Flame retardants delay the ignition of flammable materials such as plastic, textile and wood and retard the flame propagation. This either prevents a fire from breaking out in the first place, or gives people more time to escape. Materials treated with flame retardants will generally be destroyed in a full fledged fire, though. Numerous chemicals are used as flame retardants.
Bromierte Flammschutzmittel - Schutzengel mit schlechten Eigenschaften?
Flammschutzmittel dienen dazu, die Entzündung brennbarer Materialien − wie Kunststoffe, Textilien oder Holz − hinauszuzögern und die Flammausbreitung zu verlangsamen. Hierdurch lassen sich Brände entweder ganz verhindern, oder die Zeit zur Flucht verlängert sich. In einem voll entwickelten Brand brennen in der Regel auch flammgeschützte Gegen– stände.
Fachgespräche zur Verordnung (EG) Nr. 842/2006 über bestimmte fluorierte Treibhausgase zu den Themen Qualifikation und Zertifizierung von Unternehmen und Personal (Kälte- Klimabranche) und Verwendung von Schwefelhexafluorid in der NE- Metallindustrie
Im Auftrag des Umweltbundesamtes
Modulares System zur Bewertung des Wirkungspotentials von Gewässer- und Trinkwasser-Kontaminanten
Umweltkontaminanten sind Stoffe, die durch menschliches Zutun beabsichtigt oder unbeabsichtigt in die Umwelt gebracht werden und in Mengen oder Konzentrationen auftreten können, die geeignet sind, Lebewesen, insbesondere den Menschen, zu gefährden. Wir sind täglich mit tausenden dieser Substanzen konfrontiert. Dabei werden ca.
Nationaler Durchführungsplan unter dem Stockholmer Abkommen zu persistenten organischen Schadstoffen (POPs)
In der vorliegenden Untersuchung wurde, als Beitrag zur Erfüllung der Berichtspflichten, die sich aus dem Stockholmer Abkommen und dem UNECE POPs-Protokoll ergeben, ein nationales Emissionsinventar für Deutschland für unbeabsichtigt gebildete Persistente Organische Schadstoffe (uPOPs) erstellt.
Veterinary Medicinal Products in Manures and Manured Soils:Development of a Technical Protocol for Laboratory Tests
After the administration of veterinary medicinal products (VMP) in livestock husbandry, parent compounds and metabolites are excreted by production animals via urine and feces. In loose housing stables with slatted floors, the excrements are transferred to the manure aboveground silos or underground pits.
Nanotechnologie: Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanopartikeln – Forschungsstrategie
Die Nanotechnologie bietet als wichtige Zukunftstechnologie die Möglichkeit, durch intensive Forschung und effektive Umsetzung der Forschungsergebnisse in innovative Produkte die ökonomische Entwicklung langfristig positiv zu beeinflussen.
F-Gas-Emissionen 2006 - Zwischenbericht zum Forschungsvorhaben
Inventarermittlung 2006/2007 (F-Gase) Daten von H-FKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2006 und 2007 sowie Prüfung der Datenermittlung über externe Datenbanken
Daten von H-FKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2004 und 2005
Teilvorhaben 1 Fluorierte Treibhausgase - Schlussbericht
Im Jahre 2005 betrugen die Gesamtemissionen von HFKW, FKW und SF6 15,2 Mio. t CO2-Äquivalente; sie haben von 2003 bis 2005 um 1,5 Mio. t zugenommen. Dahinter verbergen sich unterschiedliche Tendenzen: FKW weisen eine ungebrochene Abwärtstendenz seit 1995 auf. Emissionen von SF6, die bis 2002 abgenommen hatten, steigen seit 2003 wieder an.