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Ratgeber: Alles "Öko" oder was?
Zwölf Streitpunkte auf dem Prüfstand
Das Umweltzeichen kann immer nur eine relative Aussage über die Umweltfreundlichkeit von Produkten treffen. Es kennzeichnet die Produkte mit den deutlich besseren Umwelteigenschaften, die gegenüber den vergleichbaren Erzeugnissen die Umwelt erheblich weniger belasten.
Handlungsempfehlungen zur Information der Öffentlichkeit (1999)
Die vorliegenden Handlungsempfehlungen richten sich insbesondere an Unternehmen, die mehr tun wollen als die Mindeststandards des § 11a Störfall-Verordnung verlangen. Sie sind das Produkt eines Forschungsprojekts zur „Überprüfung der Wirksamkeit der Störfallinformation„ und beschreiben die „gute Praxis„ für wirksame Störfallinformationen.
Kommunale Heizspiegel
Ein Drittel des gesamten Endenergiebedarfs in Deutschland wird für die Beheizung von Gebäuden einschließlich der Warmwasserbereitung verwendet. Eine Verringerung dieses Bedarfs würde nicht nur wichtige Rohstoffe wie Erdöl, Kohle oder Gas einsparen, sondern auch zu beträchtlichen Kosteneinsparungen führen.
Klimaschutz durch Minderung von Leerlaufverlusten bei Elektrogeräten - Instrumente -
Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie des Umweltbundesamtes wurden zwei Studien zum Thema: „Klimaschutz durch Minderung von Leerlaufverlusten bei Elektrogeräten“ durchgeführt: Die erste, vom Ingenieurbüro für Energieberatung, Haustechnik und ökologische Konzepte (ebök), Tübingen, erarbeitete Studie wurde in der Reihe TEXTE des UBA (Texte 45/97, 2.
Handbuch Umweltfreundliche Beschaffung
4. Auflage 1999
Viele Entscheidungsträger in der öffentlichen Verwaltung und privaten Unternehmen wollen möglichst umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen nutzen. Doch was bedeutet 'umweltfreundlich' im Einzelfall und welche Alternativen stehen zur Verfügung? Diese und andere Fragen beantwortet das Umweltbundesamt mit der völlig neu bearbeiteten 4. Auflage des Handbuchs Umweltfreundliche Beschaffung.
Berliner Empfehlungen Ökologie und Lernen
Lehrer, Schüler, Professoren und Studenten können aufatmen. Das scheinbar undurchdringliche Dickicht neuer Umweltschutz-Lehrmaterialien wird gelichtet.
Guidance Manual for Formulators and Other Professional Users of Chemicals
Following up the research project on „Requirements for Discharges of substances into waters“ (UBA-Texte 60/99) it seemed appropriate to convey the newly gained knowledge to industrial users of water-relevant substances. This was to be done in such a way that they themselves would be able to undertake an assessment of substances according to their environmental soundness.
Übertragbarkeit von Inspektionstätigkeiten auf Versicherer
In der Studie werden die Möglichkeiten ausgelotet, die umweltrechtliche Überwachung von Anlagen auf Versicherungen zu übertragen. Hierzu wurde die entsprechende Praxis in Großbritannien und den USA untersucht. Seit ca. 100 Jahren übernehmen sogenannte „Boiler and Machinery Insurances„ Inspektions- und Überwachungstätigkeiten bei den Anlagen ihrer Versicherungsnehmer.
Field Trials to Assess Metallic Materials In Contact with Drinking Water
Leaching of heavy metals from the materials of fittings, valves, tap valves etc. into the drinking water has gained in interest and importance in recent years.
Feldversuche zur Bewertung von Werkstoffen für Armaturen in der Trinkwasser-Installation
Die Abgabe von Schwermetallionen aus Armaturenwerkstoffen an das Trinkwasser hat in den letzten Jahren zunehmend an Interesse und Bedeutung gewonnen.
Valuation as an element of life cycle assessments
The present Federal Environmental Agency manual on the use of valuations in life cycle assessments addresses a burning issue in the environmental debate, namely the priority rankings that should be accorded to various environmental impacts. Apart from the concerns and rivalries aroused by this issue amongst the members of many disciplines, and the tremendous amount of attention it has att
Umwelt-Survey 1990/92
Zusammenhangsanalyse
Im Rahmen der Umwelt-Surveys in der Bundesrepublik Deutschland 1990/91 (alte Länder) und 1991/92 (neue Länder) wurde eine repräsentative Stichprobe von Erwachsenen (25 bis 69 Jahre) sowie eine Stichprobe von Kindern (6 bis 14 Jahre) aus der deutschen Wohnbevölkerung hinsichtlich ihrer Cadmiumgehalte in Blut, Urin und Kopfhaar untersucht.