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Emissionen und Minderungspotential von HFKW, FKW und SF6 in Deutschland
Ausgehend von den aktuellen Verbräuchen und Emissionen der drei fluorierten Treibhausgase HFKW, SF6 und PFC in Deutschland zwischen 1995 und 1997 wird für jeden einzelnen ihrer Anwendungssektoren eine Emissionsprognose mit und ohne emissionsmindernde Maßnahmen bis zum Jahr 2010 erstellt.
Nährstoffbilanzierung der Flussgebiete Deutschlands
Für 300 deutsche Flussgebiete wurden mit HIlfe des Modellsystems MONERIS die Nährstoffemissionen von punktuellen und diffusen Eintragsquellen für die Zeiträume 1983-1987 und 1993-1997 quantifiziert. Das Modell erlaubt die Abschätzung von sechs verschiedenen diffusen Eintragspfaden und berücksichtigt darüber hinaus die Einträge aus kommunalen Kläranlagen und durch industrielle Direkteinleiter.
Umwelt und Landwirtschaft
Die Anfänge des Umweltbundesamtes (UBA) reichen in das Jahr 1973 zurück. Formal gegründet wurde es mit der Verkündung des "Gesetzes über die Errichtung eines Umweltbundesamtes (Errichtungsgesetz, zuletzt geändert 1996)" am 25. Juli 1974. Das Amt soll die Umweltpolitik des Bundes wissenschaftlich beraten.
ZEMA - Jahresbericht 1998
Im Jahr 1993 hat die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt ihre Arbeit aufgenommen. In der ZEMA werden alle nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse erfasst, ausgewertet und in Jahresberichten veröffentlicht.
Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Ermittlung der Emission flüchtiger organischer Verbindungen aus beschichteten Holzwerkstoffen und Möbeln
Beschichtete Holzwerkstoffe und daraus hergestellte Produkte, wie z.B. Möbel, sind in nahezu jedem Innenraum mit vergleichsweise großen Oberflächen anzutreffen.
Jahresbericht 1998 aus dem Messnetz des Umweltbundesamtes
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Erstellung eines Emissionskatasters für Feuerungsanlagen in Haushalt und Kleinverbrauch
In dieser Übersicht werden die Berechnungen, die im Programm zur Ermittlung der Emissionen aus Feuerungen in Haushalten und Kleinverbrauchern durchgeführt werden, zusammengefasst und erläutert. Die Herkunft der Daten ist in dieser Übersicht nicht näher beschrieben; sie ist im Anhang 3 dokumentiert.
Ozonsituation 1999 in der Bundesrepublik Deutschland
Seit 1990 wird regelmäßig über die Ozonkonzentration in Deutschland berichtet (seit 1993 durch das Umweltbundesamt). Mit dem vorliegenden Bericht legt das Umweltbundesamt eine erste Auswertung der Ozonsaison 1999 vor. Die Bundesländer betrieben 1999 346 Messstellen (Stand: 10.09.1999) zur Überwachung der Ozonkonzentration u. a.
Erstellung eines Emissionskatasters für Feuerungsanlagen in Haushalt und Kleinverbrauch
Die Bundesrepublik Deutschland hat sich verpflichtet, für das Emissionsinventar CORINAIR der Europäischen Umweltagentur Emissionsdaten für das Bundesgebiet in hoher räumlicher und sektoraler Aufgliederung zu liefern. Eine wichtige Quellgruppe sind dabei die von Haushalten und Kleinverbrauchern betriebenen Feuerungsanlagen.
Traffic and Transport in Environmental Management
A Guide prepared on behalf of the Umweltbundesamt Berlin
The environmental influences of transport are many and diverse. They comprise not only the direct effects of the means of conveyance during operation. Transport infrastructure, such as for example the road network, can also impair the environment substantially.
Verkehr im Umweltmanagement
Ein Leitfaden erstellt im Auftrag des Umweltbundesamtes Berlin
Die Umwelteinwirkungen des Verkehrs sind vielfältig. Dabei gibt es nicht nur die direkten Wirkungen der Verkehrsmittel beim Betrieb. Auch die Verkehrsinfrastruktur, etwa das Straßennetz, kann die Umwelt erheblich beeinträchtigen. In Tab. 1 sind einige dieser Wirkungen zusammengestellt.
Analyse historischer Datenreihen und Entwicklung einer Methode zur quasi-wetterbereinigten Trendanalyse von bodennahem Ozon
Die Bildung und Zerstörung von Ozon ist vielfältig mit dem Wettergeschehen, also den atmosphärischen Zustandsparametern, in Raum und Zeit vernetzt. Ozon ist ein sekundärer Schadstoff, der durch photochemische Prozesse in Verbindung mit Vorläuferschadstoffen gebildet wird.