Publications
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Systematische Analyse der Eigenschaften von Energiemodellen im Hinblick auf ihre Eignung für möglichst praktische Politik-Beratung zur Fortentwicklung der Klimaschutzstrategie
Eine Reihe verschiedener Kriterien für die Systematisierung von Energiemodellen hat sich etabliert. Sie beziehen sich meist auf die zugrundeliegende Wissenschaftsdisziplin, auf die Art der Auswahl von plausiblen Lösungen, auf die Schlußfolgerung vom Detail zum Allgemeinen oder umgekehrt, auf die Schwerpunktsetzung bei der Angebotsseite oder Nachfrageseite.
Klimaverhandlungen
Mit den Beschlüssen von Kyoto und Marrakesch konnte erstmals eine absolute und rechtlich bindende Mengenbegrenzung der Emissionen vom Treibhausgasen verankert werden. Damit ist eine Trendwende hin zu einer Reduzierung der Emissionen der Industriestaaten vorgegeben und gefordert. Ähnlich dem Montreal Protokoll ist auch im KP das Konzept der regelmäßigen Fortschreibung angelegt.
Emission of Flame Retardants from Consumer Products and Building Materials
Since the interior atmosphere represents a major part of the built environment, determining emissions from those sources which influence indoor air quality is of great importance. Recently, interest has been focussed on flame retardants (FR) which have been increasingly used in consumer and building products in combination with a rapid increase in the use of plastics.
Elektronikschrott / Kreislaufwirtschaft oder Recycling
alle Jahrgänge bis April 2003
Der vorliegende Auszug „Elektronikschrott / Kreislaufwirtschaft oder Recycling“ aus der Umweltliteraturdatenbank ULIDAT und der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT enthält alle Nachweise, die bis 11. April 2003 zu diesem Thema eingespeichert wurden.
Ammoniak-, Lachgas-, Methanemissionen aus der Tierhaltung
alle Jahrgänge bis April 2003
Der vorliegende Auszug „Ammoniak-, Lachgas-, Methanemissionen aus der Tierhaltung“ aus der Umweltliteraturdatenbank ULIDAT und der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT enthält alle Nachweise, die bis 23. April 2003 zu diesem Thema eingespeichert wurden.
Erfassung und Bewertung von Grundwasserkontaminationen durch punktuelle Schadstoffquellen
Die am 22.12.2000 in Kraft getretene Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaften im Bereich der Wasserpolitik (Europäische Wasserrahmenrichtlinie, kurz: EG-WRRL) benennt Umweltziele für das Grundwasser. Diese bestehen u.a.
Best Available Techniques in Textile Industry
For preparing this report, the concerned available knowledge in Germany in this field has been collected and documented as far as possible.
Beste verfügbare Techniken in Anlagen der Textilindustrie
Die Textilindustrie spielte über mehrere Jahrtausende eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der menschlichen Zivilisation. Kohle, Eisen/Stahl und Baumwolle waren die wesentlichen Materialien, auf der die industrielle Revolution basierte. Die technischen Entwicklungen im zweiten Teil des 19. Jahrhunderts führten zu einem exponentiellen Wachstum der Baumwollherstellung und -verarbeitung.
Entwicklung eines leitbildorientierten Saprobienindexes für die biologische Fließgewässerbewertung
Die EG-Wasserrahmenrichtlinie fordert die Verwendung „biologischer Qualitätskomponenten“ (unter anderem das Makrozoobenthos) zur Bewertung der Gewässer und eine Gewässertyp-spezifische Bewertung basierend auf Referenzzuständen, die für jeden Gewässertyp zu definieren sind.
TBT - Zinnorganische Verbindungen
Zinnorganische Verbindungen, wie das Tributylzinn (TBT), sind meistteils hochtoxisch; teilweise beeinflussen sie den Hormonsstoffwechsel und gehören damit zu den „endocrine disrupters“, zudem ist ihre immunsuppressive Wirkung bekannt. Insbesondere TBT führt zu schweren Schäden bei Tieren wie Schnecken, Fischen oder Ratten. Eine Gefährdung des Menschen ist nicht auszuschließen.
Leitbildorientierte physikalisch-chemische Gewässerbewertung -
Ziel des Projektes war die Schaffung einer Datenbasis für die Ableitung von Referenzwerten des potenziell natürlichen Zustands hinsichtlich physikalisch-chemischer Kennwerte in deutschen Oberflächengewässern. Dies wurde in Abhängigkeit von den ökomorphologischen und geologischen Verhältnissen in den jeweiligen Gewässereinzugsgebieten realisiert.
Verminderung diffuser Emissionen in der chemischen und Mineralölindustrie
am 27. November 2002 im Umweltbundesamt
Die Minderung des Eintrages gefährlicher Stoffe aus Anlagen der Chemischen- und Mineralölindustrie in die Umwelt hat eine besonders große umweltpolitische Bedeutung. Durch umfassende rechtliche Regelungen und freiwillige Maßnahmen konnte dieser Eintrag aus Punktquellen dieser Anlagen in den letzten Jahren deutlich reduziert werden. Dem stehen jedoch die Emissionen aus diffusen Quellen, z.B.