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Entwicklung einer Umweltstrategie für die Windenergienutzung an Land und auf See
Deutschland verfolgt anspruchsvolle Ziele im Hinblick auf die weitere Fortentwicklung der Windenergienutzung. Die Bundesregierung betrachtet den Ausbau der erneuerbaren Energien als ein zentrales Element ihrer Klimaschutz- und Energiepolitik.
Herausforderung Umweltgesetzbuch
Forum Umweltgesetzbuch Heft 1
Allerdings muss das geltende Umweltrecht immer wieder kritisch überprüft und an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden.- Werden die bestehenden Umweltvorschriften den Bedürfnissen gerecht?- Sind die Regelungen überschaubar, inhaltlich klar, widerspruchsfrei, sachgerecht und vernünftig handhabbar?- Kann man die Dinge einfacher und unaufwändiger regeln und der Wirtschaft sowie den Beh
Long-term prospects of CDM and JI
[Long-term prospects of Clean Development Mechanism and Joint Implementation]
This section forms a summary of this report, “Long-term prospects of CDM and JI”. The report is based on a research project carried out by the Öko-Institut and ZEW for the Federal Environmental Agency in Germany. The project’s aim is the evaluation of the medium- and long-term potential of the Clean Development Mechanism (CDM) and Joint Implementation (JI).
Ermittlung der Potenziale für die Anwendung der Kraft-Wärme-Kopplung und der erzielbaren Minderung der CO2-Emissionen einschließlich Bewertung der Kosten (Verstärkte Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung)
Mit ihrem Beschluss vom 18. Oktober 2000 hat die Bundesregierung die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu einem zentralen Element ihres Klimaschutzprogramms erklärt. Über die Ausweitung des KWK-Einsatzes sollte für den Zeitraum bis 2010 ein Minderungsbeitrag von 23 Mio. t CO2 im Vergleich zum Basisniveau von 1998 erbracht werden.
Development of an Ecological Strategy for Onshore and Offshore Wind Power Use
Germany is pursuing ambitious goals regarding the further development of wind energy use. The German Federal Government considers the expansion of renewable energy use as a central element of its climate conservation and energy policies.
Nationaler Inventarbericht zum Deutschen Treibhausgasinventar 1990 - 2005
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.
Effects of sampling and sample preparation on results during determination of selcted prioritary substances according to the Water Framework Directive
The EU Water Framework Directive (WFD) lays down new requirements for surface water monitoring, including 33 substances or groups of substances subject to a high ecotoxicological risk potential. Environmental discharges of these substances must be prevented and their concentration in the environment reduced as much as possible.
Emissionsminderung für prioritäre und prioritäre gefährliche Stoffe der Wasserrahmenrichtlinie
Stoffdatenblätter zum Hauptbericht: - Nach den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist bis zum Jahr 2015 ein guter Zustand der Oberflächengewässer in Europa zu erreichen. Das Erreichen eines guten chemischen Zustands ist dazu Voraussetzung.
Emissions reduction for priority and priority hazardous substances of the Water Framework Directive
The Water Framework Directive (WFD) requires that surface waters in Europe must reach a good status by 2015. The prerequisite for this is achieving a good chemical status.
Bodenbiologische Bewertung von Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) anhand von Lumbriciden
30. November bis 1. Dezember 2006
Das Bundesbodenschutzgesetz definiert den Boden unter anderem als Lebensgrundlage und Lebensraum für Bodenorganismen.
Begrenzung von Schadstoffeinträgen bei Bewirtschaftungsmaßnahmen in der Landwirtschaft bei Düngung und Abfallverwertung
In Deutschland werden in der Landwirtschaft in großem Maßstab Düngemittel eingesetzt. Neben Nährstoffen und organischer Substanz werden jedoch auch Schwermetalle und organische Schadstoffe eingetragen, deren Frachten aus Vorsorgegründen auf solch ein Maß begrenzt werden müssen, dass es zu keiner Anreicherung kommen kann.
Beiträge der Gewerkschaften zu einer innovationsorientierten Umweltpolitik
Ökologisch wirtschaften bringt Arbeitsplätze“ titelt „metall“, das Mitgliedermagazin der weltweit größten demokratischen Gewerkschaft in seiner Dezember-Ausgabe 2006. „Teure ökologische Produktion? Von wegen, sie spart Betrieben gerade in Zeiten explodierender Rohstoffpreise Geld. Bundesumweltminister Gabriel hat daher die `Renaissance der Umweltpolitik` ausgerufen.