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Fachdialoge zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie 2007
Kurzfassung und Summary zusammen in einer Datei.
Guidelines for Indoor Air Hygiene in School Buildings
Air pollutants inside schools present a hygiene problem. The indoor pollution observed inside school buildings can be traced back to a variety of causes, such as poor construction, failings in ventilation engineering, incorrect ventilation routines, and the use of particular building materials, fittings or cleaning products which release chemicals into the air.
Ratgeber: Klimawandel und Gesundheit
Im August 2003 suchte eine außergewöhnlich lang anhaltende Hitzeperiode – eine so genannte Hitzewelle – weite Teile Westeuropas heim. Sie forderte in mehreren Ländern mehr als 40 000 Menschenleben. Nach Frankreich, wo fast 15 000 Todesfälle registriert wurden, waren Italien mit ungefähr 10 000 Toten, Deutschland mit etwa 7 000 Toten, Portugal, Spanien und Großbrittanien am stärksten betroffen.
Criteria for a Sustainable Use of Bioenergy on a Global Scale
When this research project was started in autumn 2006, the discussion on the sustainability of bioenergy – and particularly biofuels – was largely restricted to expert circles. The tenor of the discussion however had already developed in the direction of increasing skepticism.
Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden
Luftverunreinigungen in Innenräumen von Schulen stellen ein hygienisches Problem dar.
Grundwasser in Deutschland
Mehr als 70 Prozent des deutschen Trinkwassers werden aus Grundwasser gewonnen. Allzu selbstverständlich nehmen wir im Alltag die Versorgung mit diesem lebensnotwendigen Gut wahr – Wasser in Lebensmittelqualität kommt in Deutschland aus dem Wasserhahn. Lediglich wenn uns die Rechnungen für den Verbrauch ins Haus flattern, prüfen wir kritisch die Ursachen für die geforderten Preise.
Vom Ersatzstoff zum Problemfall? Der Antifouling-Wirkstoff Irgarol
Irgarol (Cybutryne) ist ein wichtiger Wirkstoff, der in solchen Antifoulingfarben verwendet wird. Er ist vor allem für Algen sehr giftig. Seit Mitte der 80er Jahre dient er verstärkt als Ersatzstoff für Tributylzinn (TBT), das nicht mehr angewendet werden darf, weil es sehr giftig, schwer abbaubar ist und hormonelle Wirkungen hat.
Vergleichende Bewertung der Klimarelevanz von Kälteanlagen und -geräten für den Supermarkt
Die vorliegende Studie bietet im ersten Teil umfassenden Überblick der deutschland- und europaweit für Supermarktanwendungen angebotenen und eingesetzten Kälteanlagen und -geräte ohne halogenhaltige Kältemittel. Der zweite Teil „Bilanzierung und Bewertung“ bietet Informationen über die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Systeme im Vergleich zu konventionellen Systemen.
Technikkostenschätzung für die CO2-Emissionsminderung bei PKW
Ausgehend von der UBA-Stellungnahme vom 19.04.2007 haben wir die Kosten und Potenziale effizienzverbessernder Techniken an Pkw aktualisiert. Dafür wurde eine umfangreiche Recherche durchgeführt. Die Resultate stellten wir für sechs Pkw- Klassen (Diesel- und Otto-Pkw, jeweils kleine, mittlere und große) dar.
Luftreinhaltung Leitfaden zur Emissionsüberwachung
In Deutschland werden besonders in den Umweltbereichen Luft, Lärm und Wasser routinemäßige Messungen durchgeführt, die sicherstellen sollen, dass die Qualität der Medien kontrolliert wird und Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beurteilt werden können.
Wirtschaftliche Bewertung von Maßnahmen des integrierten Energie- und Klimaprogramms (IEKP)
Kostenbetrachtung ausgewählter Einzelmaßnahmen der Meseberger Beschlüsse zum Klimaschutz
Im August 2007 hat das Bundeskabinett auf seiner Klausursitzung in Meseberg Eckpunkte für ein detailliertes Energie- und Klimaprogramm beschlossen und am 5. Dezember 2007 bestätigt.
Wirtschaftliche Bewertung von Maßnahmen des integrierten Energie- und Klimaprogramms (IEKP)
Untersuchungen zu gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen ausgewählter Maßnahmen des Energie- und Klimapakets
Die Bundesregierung hat im August 2007 „Eckpunkte für ein integriertes Energie- und Klimaprogramm“ (IEKP) verabschiedet. Hintergrund sind die Beschlüsse des EU-Gipfels vom März 2007, auf dem sich die EU zu einer Minderung der Treibhausgasemissionen (THG) um 20% gegenüber 1990 verpflichtet hat.