Publications
Publications
Recycling stoppt Treibhausgase
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich für die deutsche Abfallwirtschaft viel verändert. Aus reinen Entsorgern wurden hoch spezialisierte Versorger, Experten für Recycling und effiziente Verwerter. Noch 1990 hat die deutsche Siedlungsabfallwirtschaft das Klima mit fast 38 Millionen Tonnen klimaschädlicher Gase belastet.
Agrarpolitik der EU - Umweltschutzanforderungen für die Jahre 2014 bis 2020 (CAP 2020)
Die bis 2013 anstehende nächste Reformrunde der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (Common Agricultural Policy, CAP) für den Zeitraum von 2014 bis 2020 wird voraussichtlich mehere Rahmenbedingungen berücksichtigen.
Recycling stops greenhouse gases
A great deal has changed for the German waste management industry in recent decades. Purely waste disposal firms have become highly specialised suppliers and experts for efficient recycling and energy generation. In 1990, the German municipal waste management sector still burdened the climate with nearly 38m tonnes of climate-damaging gas.
Current state and future prospects of remedial soil protection
The legal basis for soil protection in the Federal Republic of Germany is: - The Act on Protection against Harmful Changes to Soil and on Rehabilitation of Contaminated Sites (Federal Soil Protection Act) (Bundes-Bodenschutzgesetz - BBodSchG) of 1998. The Federal Soil Protection and Contaminated Sites Ordinance (BBodSchV) of 1999.
Betriebliche Umsetzung der CLP-Verordnung
Ergebnisse aus der Workshopreihe 'Reach in der Praxis' des Umweltbundesamtes
Die CLP-Verordnung1 setzt das auf UN- und OECD-Ebene erarbeitete „Globally Harmonised System of Classifi cation and Labelling of Chemicals“ - kurz GHS - innerhalb Europas um und ist damit ein integraler Bestandteil der neuen europäischen Chemikalienpolitik. Diese Verordnung ist seit dem 20.01.2009 in Kraft und wird mit gestaffelten Übergangsfristen bis zum 01.06.
The geothermal heat exchanger at the building of the Federal Environmental Agency in Dessau
The geothermal heat exchanger consists of three fields in the western and one larger field in the southern part of the site. They form a subterranean system of pipes with a total length of almost 5 km, through which air flows. Outside air enters the system via three intake structures on the western side of the building.
The Federal Environment Agency in Dessau
With its characteristic shape and the colour scheme of its facade, the UBA’s new main building blends in well with its surroundings. A four-storey ‘snake’ of offices and functional rooms wraps around a public forum and the atrium, which is reserved for Agency staff.
The building's architecture
Flyer for the offices of the Federal Environment Agency in Dessau. Visitors who wish to be fully informed about the architectural and environmental design of the new building and head to the atrium can join one of the guided tours.
Der Erdwärmetauscher am Dienstgebäude des Umweltbundesamtes in Dessau
Der Erdwärmetauscher besteht aus drei Feldern im westlichen und einem größeren Feld im südlichen Bereich der Liegenschaft. Sie bilden ein insgesamt knapp 5 km langes unterirdisches Rohrsystem, welches mit Luft durchströmt wird. Das Einströmen der Außenluft erfolgt über drei Ansaugbauwerke auf der Westseite des Gebäudes.
Die Architektur des Gebäudes
Faltblatt zum Dienstgebäude des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau. Besucher, die sich umfassend über das architektonische und ökologische Konzept des neuen Gebäudes informieren und dem Atrium einen Besuch abstatten möchten, können sich einer der Gruppenführungen anschließen.
Das Umweltbundesamt in Dessau
Eine Informationsbroschüre für Besucherinnen und Besucher, die sich einen Überblick über das architektonische und ökologische Konzept des neuen Gebäudes in Dessau verschaffen möchten.
VCD Leitfaden - Effizienter Fuhrpark
Auf 36 Seiten stellt der Leitfaden konkrete Maßnahmen vor, mit denen Sie die Effizienz Ihres Firmenfuhrparks steigern und die betrieblichen Mobilitätskosten verringern können. Die Empfehlungen gelten für Pkw und Transporter und richten sich in erster Linie an Unternehmen mit einem Fuhrpark von einem Fahrzeug bis zu 20 Fahrzeugen.