Publications
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Schienennetz 2025 / 2030
Bis zum Ausbruch der globalen Wirtschaftskrise im Herbst 2008 verzeichnete der vergleichsweise klimafreundliche Verkehrsträger Eisenbahn – im Speziellen der Schienengüterverkehr (SGV) – eine dreijährige »kleine Renaissance«, die viele Beobachter nach der Motorisierung des Individualverkehrs und der zunehmenden Dominanz des Lkw kaum mehr für möglich gehalten hatten.
Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 - Innenraumluft
Der Umwelt-Survey ist eine repräsentative Bevölkerungsstudie zur Ermittlung der Schadstoffbelastung der Allgemeinbevölkerung, die seit Mitte der 80er Jahre vom Umweltbundesamt in Deutschland durchgeführt wird. Im Kinder-Umwelt-Survey (KUS), dem vierten Umwelt-Survey, wurden erstmalig die Schadstoffbelastungen der 3- bis 14-jährigen Kinder in Deutschland auf repräsentativer Basis erfasst.
UMID 02/2010: Lyme-Borreliose in den östlichen Bundesländern 2007 bis 2009
Themen der aktuellen Ausgabe des "UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst" sind unter anderem Lyme-Borreliose in den östlichen Bundesländern in den Jahren 2007 bis 2009, Arzneimittel und Medizinprodukte zur Bekämpfung von Kopfläusen sowie Gussasphalt als unerwartete Quelle für eine Innenraumluftbelastung mit Benzol.
Einsatz von Nanomaterialien als Alternative zu biozidhaltigen Antifouling-Anstrichen und deren Umweltauswirkungen
In der vorliegenden Recherche stellte sich heraus, dass für Unterwasserbeschichtungen und insbesondere Antifoulingbeschichtungen bereits Nanomaterialien zum Einsatz kommen und nanotechnologische Produkte auf dem Markt angeboten werden.
Bisphenol A
Bisphenol A ist in vielen Produkten unseres täglichen Lebens. Der größte Teil des produzierten Bisphenol A wird zu stabilen Kunststoffen verarbeitet (Polykarbonat und Epoxidharzen).
A guide to reducing the impact of urban transport on the climate
There is no doubt that climate gas emissions must be drastically reduced and this applies to traffic in urban areas as well. The good news is that it could also provide an opportunity to enhance quality of life in towns and cities. The result could be a lively town, a pleasant atmosphere, fewer traffic jams, less noise and more space for cyclists and pedestrians.
Leitfaden Klimaschutz im Stadtverkehr
Keine Frage: die Klimagasemissionen müssen drastisch gesenkt werden. Das gilt auch für den Verkehr in der Stadt. Die gute Nachricht ist: das kann auch eine Chance sein, die städtische Lebensqualität zu erhöhen. Eine lebendige Stadt, ein angenehmes Ambiente, weniger Staus, weniger Lärm, mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger – so könnte das Ergebnis aussehen.
Energiesparen im Haushalt - Flyer
Deutschland ist der fünftgrößte Energieverbraucher der Welt. Rund ein Viertel der Energie verbrauchen wir Privatpersonen – um die eigenen vier Wände zu beleuchten oder zu beheizen, um Wäsche zu waschen oder einfach, wenn der Fernseher läuft. Leider gehen viele von uns zu verschwenderisch mit Energie um. Mit unangenehmen Folgen: Zum einen für das Klima, das sich immer weiter aufheizt.
Copenhagen and beyond: reshuffling the cards
Expectations set upon the 15th Conference of the Parties (COP 15) of the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) in Copenhagen were extremely high. This was because the COP 13 in Bali had set the COP 15 as the deadline for achieving a legally binding agreement to replace or extend the Kyoto Protocol.
Export von Elektroaltgeräten
Die Bilder und Berichte über Elektroaltgeräte, die in Asien und Afrika unter schlechtesten Bedingungen „entsorgt“ werden, haben sich in den letzten Jahren gehäuft: Kinder schmelzen unter einfachsten Umständen – über einem offenen Feuer – Bestandteile ausrangierter Computer, um Metalle „zurückzugewinnen“.
Emissionen fluorierter Treibhausgase in Deutschland 2008
Daten von HFKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für das Berichtsjahr 2008
Die Gesamtemissionen der Gase HFKW, FKW und SF6 haben sich von 1995 bis 2008 mehr als verdoppelt - von 3241 auf 7192 metrische Tonnen. Die Klimawirkung dieser Emissionen liegt auch 2008 über dem Niveau des Jahres 1995 - mit 18,0 gegenüber 15,5 Mio. t CO2-Äquivalente.
Environmental and economic effects of the Copenhagen pledges and more ambitious emission reduction targets
Global carbon dioxide emissions need to be reduced by at least 50 to 85 % in 2050 com-pared to 2000 levels to limit global surface temperature increase to 2°C compared to pre-industrial levels (IPCC 2007).