Publications
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CTI Capacity Building Seminar for CEE/FSU Countries: Climate Technology and Energy Efficiency - Challenges and Changes for Climate Technology
The Climate Technology Initiative (CTI) is a multilateral endeavor founded to promote the objectives of the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). It was launched at the First Conference of Parties in 1995. 23 OECD countries and the European Commission created it to help meet their commitment to technology transfer under Article 4.5 of the Convention.
Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt"
Fuß- und Radverkehr sind im innerörtlichen Verkehr die umweltschonendsten Verkehrsarten. Vielerorts sind fahrradfreundliche Konzepte vorhanden, Defizite gibt es jedoch in der Umsetzung. Demgegenüber hat der Fußverkehr in den bisher vorliegenden Forschungserkenntnissen, ebenso wie in der kommunalen Praxis, noch nicht den ihm gebührenden Stellenwert. (CD bestellen: i3.1@uba.de)
Feldbeobachtungen sowie Pflanzen- und Bodenuntersuchungen; Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln in der landwirtschaftlichen Praxis
Presse-Hintergrundpapier
Ökodesign von Produkten
Die Europäische Union will die Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken verringern, die von Produkten ausgehen. Schwerpunkte liegen dabei auf der umweltgerechten Gestaltung von Produkten sowie einem veränderten Verbraucherverhalten – etwa zum effizienteren und sparsameren Umgang mit Energie.
Climate Technology and Energy Efficiency - From "Best Practice" Experiences to Policy Diffusion
- The biomass ordinance was able to stimulate the bioenergy market in a very short period of time. - The effectiveness of the ordinance in combination with the Renewable Energy Sources Act in general is evident and without doubt. - The trend towards bigger plants in the case of demolition wood will have to be examined thoroughly.
Klimaschutz in Deutschland bis 2030
Gemessen an dem von der Bundesregierung im Rahmen des europäischen „burden sharing“ verpflichtend zugesicherten Ziel, die Treibhausgasemissionen bis zur ersten Kyoto- Verpflichtungsperiode um 21 % bezogen auf das „gemischte“ Basisjahr 1990/1995 zu reduzieren, können die Wirkungen der von der Bundesregierung seit 1998 ergriffenen Maßnahmen durchaus als beachtlich bezeichnet werden.
The possibility of introducing a kerosene tax on domestic flights in Germany
The subject of this legal opinion is the permissibility of introducing taxation of aviation gasoline used on domestic flights. Currently, aviation gasoline intended for use in commercial aviation is exempt from mineral oil tax pursuant to Section 4 I No. 3) of the Mineral Oil Tax Act, with the result that air transport has a clear tax advantage over other modes of transport.
Studie zum Verlauf und zur Prognose des MCS-Syndroms
Anlagenband zum Abschlussbericht
Mit der Nacherhebung sollen möglichst alle 234 Patienten der Kernstichprobe erreicht und befragt werden. Jedes Zentrum kümmert sich um die Befragung der Patientn, die es zur KSP beigesteuert hat. Um die Ausfallquote niedrig zu halten, wird vor der telefonischen Kontaktaufnahme ein Ankündigungsschreiben an die zuletzt bekannte Adresse der Patienten gesendet.
UMID 01/2005
Die Themen in diesem Heft sind u.a.:
- Ökologische Gerechtigkeit
- Unfälle beim Umgang mit Akkumulatoren und Rauchharzentferner
- Radon in Wohnungen ist wichtigster Umweltrisikofaktor für Lungenkrebs
Quality Targets and Indicators for Sustainable Mobility
Sustainable transport development planning is keyed to quality targets of a long-term nature which together describe a holistic vision – in this case relating to mobility and transport – of a city or community. Quality targets have this name because they set out quality requirements for future development.
Qualitätsziele und Indikatoren für eine nachhaltige Mobilität
Nachhaltige Verkehrsentwicklungsplanung orientiert sich an Qualitätszielen, die langfristig ausgerichtet sind und zusammen genommen eine ganzheitliche – hier: auf Mobilität und Verkehr bezogene – Vision von einer Stadt oder Gemeinde beschreiben. Qualitätsziele werden so genannt, weil sie Qualitätsanforderungen an die künftige Entwicklung stellen.
Jahresbericht 2005 des Umweltbundesamtes
Die weltweiten ökologischen und ökonomischen Herausforderungen erfordern neues Denken und innovative Strategien. Das gilt auch für die Umweltpolitik. Was würde voraussichtlich mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen – auch in fernerer Zukunft – passieren, falls wir heute nichts Durchgreifendes für deren Erhalt täten?