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Wirtschaftsfaktor Umweltschutz
Klare und ambitionierte umweltpolitische Ziele fördern die Innovationsbereitschaft der Unternehmen im Umweltschutz. Das zeigt die Analyse, die im Auftrag des UBA den Stellenwert der Umweltpolitik für Wachstum und Innovationen ermitteln sollte.
Entwicklung eines nationalen Allokationsplans im Rahmen des EU-Emissionshandels
Die Verminderung von globalen Klimaänderungen ist eine der größten Herausforderungen der internationalen und nationalen Umweltpolitik. Auf dem Weltgipfel in Rio de Janeiro 1992 wurde in der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) als Ziel vereinbart, die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf einem ungefährlichen Niveau zu stabilisieren.
Prüfung der Auswirkungen von in Antifouling-/Foul-Release-Produkten eingesetzten Siliconölen (Polydimethylsiloxanen) auf die marine Umwelt
Nicht-erodierende Antihaft-Beschichtungen auf Siliconbasis (Foul-Release- Beschichtungen), deren Oberflächeneigenschaften Aufwuchs effektiv reduzieren können, stellen eine Alternative zu biozidhaltigen Antifoulings dar.
Ökologische und ökonomische Vergleichsbetrachtung zwischen dem Konzept der konventionellen Regenwasserentsorgung und dem Konzept der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung
Die bisherige Form der Regenwasserentsorgung beruht auf dem Grundsatz, die Regenabflüsse so schnell und so vollständig wie möglich über Kanalisationen aus den Siedlungsgebieten abzuleiten. Dieses Konzept wird aus ökologischen und ökonomischen Gründen zunehmend in Frage gestellt.
Untersuchungen zum Abflussverhalten von Veterinärpharmaka bei Ausbringung von Gülle auf Ackerland und Weide
In der Intensivtierhaltung eingesetzte Veterinärpharmaka werden von den behandelten Nutztieren als unveränderte Ausgangsverbindungen oder Metaboliten ausgeschieden und gelangen in die Gülle. Die Anwendung dieses Wirtschaftsdüngers stellt damit den Eintragspfad für Veterinärpharmaka-Rückstände in Böden dar.
Maßnahmen zur Reduzierung von Feinstaub und Stickstoffdioxid
Luftreinhaltepläne sind aufzustellen, wenn Grenzwerte einschließlich definierter Toleranzmargen in einem bestimmten Jahr nicht eingehalten wurden (BImSchG 2002, § 47 Abs. 1). Sie legen die erforderlichen Maßnahmen zur dauerhaften Verminderung von Luftverunreinigungen fest.
Environmental and Health Provisions for Building Products -
The building product directive of the European Union defines the term ‘building product’ as “a commercial product that is manufactured with the purpose of remaining in the building over a long period of time”.
Die CO2 Bilanz des Bürgers
Seit mehreren Jahren werden von unterschiedlichen Institutionen Tools zur Berechnung persönlicher CO2- Bilanzen angeboten. Diese unterscheiden sich sowohl von den betrachteten Anwendungsgebieten als auch von den zu Grunde liegenden Emissionsfaktoren erheblich. Zudem sind auch die Bezugsgrößen (Einzelperson bzw. Haushalt) unterschiedlich und oft nicht klar ausgewiesen.
Das Umweltbundesamt sieht durch die Erreger der Vogelgrippe kein Risiko beim Baden im Freien
Bei der aviären Influenza (Vogelgrippe) handelt sich um eine Tierkrankheit, die nur in seltenen Fällen und bei sehr engem Kontakt mit erkrankten Vögeln auf Menschen überspringen kann. Da das Virus der Vogelgrippe mit dem Kot infizierter Vögel ausgeschieden wird, ist eine Belastung von Badegewässern, Kleinbadeteichen, Badebecken im Freien sowie Spiel- und Liegeflächen möglich.
Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2005
Hier finden Sie die Berichte für weitere Jahre.
Eine lebenswerte Umwelt für unsere Kinder - Bericht Deutschlands zur Umsetzung des "Aktionsplans zur Verbesserung von Umwelt und Gesundheit der Kinder in der Europäischen Region" der WHO (CEHAPE)
CEHAPE Bericht Deutschlands 2007
A liveable environment for our children
'Every individual is entitled to an environment conducive to the highest attainable level of health and well-being'.