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Der Blaue Engel
Das Umweltbundesamt erarbeitet spezifische Standards für Produkte und Dienstleistungen und passt sie stets an den aktuellen Stand der Technik an. Unterstützt wird es dabei von Umwelt- und Verbraucherorganisationen sowie Herstellern. So können Sie sicher sein, dass nur die ökologisch Besten das Umweltzeichen tragen.
Lärmmindernde Fahrbahnbeläge (Stand 2014)
Da das Reifen-Fahrbahngeräusch von Pkw ab Geschwindigkeiten von ca. 30 km/h, von Lkw ab ca. 60 km/h die dominierende Geräuschquelle im Straßenverkehr ist, kann der Einsatz lärmmindernder Fahrbahnbeläge einen Beitrag zur Verringerung der Lärmbelastung und ihrer Folgen leisten. Dieser Bericht stellt die Erkenntnisse aus der Literatur dar (Stand 2014).
Untersuchung der Auswirkungen ausgewählter nanotechnischer Produkte auf den Rohstoff- und Energiebedarf
In der vorliegenden Studie werden für besonders aussichtsreiche nanotechnische Anwendungs-felder die zu erwartenden Rohstoff- und Energieaufwendungen qualitativ und so weit wie möglich quantitativ beschrieben. Hierzu wurden insbesondere elektrisch dimmbare Fenster (Fa. EControl-Glas GmbH & Co. KG) und organische Photovoltaik-Module (Fa.
Treibhausgasausstoß in Deutschland 2013
Die vorliegenden Ergebnisse der Emissionen in Deutschland leiten sich aus einem System von Modellextrapolationen und Trendfortschreibungen der im Januar veröffentlichten detaillierten Berechnungen des Jahres 2012 ab. Hierfür wurden für das Jahr 2013 erste veröffentlichte Überblicksangaben der amtlichen Statistik, der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen und von Industrieverbänden verwendet.
Wirtschaftsfaktor Umweltschutz
Deutschland war 2011 mit einem Welthandelsanteil von 15,2 Prozent erneut Exportweltmeister bei Umweltschutzgütern. Der Welthandel mit Umwelt- und Klimaschutzgütern stieg in den letzten Jahren rasant.
Die Umweltwirtschaft in Deutschland 2013
Deutschland war 2011 mit einem Welthandelsanteil von 15,2 Prozent erneut Exportweltmeister bei Umweltschutzgütern. Der Welthandel mit Umwelt- und Klimaschutzgütern stieg in den letzten Jahren rasant.
Das Water-Safety-Plan-Konzept: Ein Handbuch für kleine Wasserversorgungen
Die Leitlinien für Trinkwasserqualität der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind das maßgebliche internationale Referenzwerk für die Trinkwasserhygiene. Sie empfehlen die Anwendung eines systematischen und vorbeugenden, speziell auf die Wasserversorgung zugeschnittenen Managementansatzes: des WSPKonzepts. Es zielt auf die maßgeschneiderte Analyse,
An assessment of the possible impacts that global megatrends can have regionally – two case studies
This report was inspired by the work we did on a project funded by the EEA that ran between June 2011 and March 2012. One of the main aims of the EEA project was to provide examples of how the evaluation of global mega trends presented in the SOER 2010 could be applied to regional topics, like resource scarcity or environmental goals.
Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger 2012
Der vollständig überarbeitete Bericht aktualisiert bisher vorliegende Emissionsbilanzen erneuerbarer Energieträger und entwickelt diese weiter. Er enthält die methodischen Ansätze im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor. Außerdem beinhaltet er die herangezogenen Datenquellen sowie die Ergebnisse der Netto-Emissionsbilanzierung erneuerbarer Energien für das Jahr 2012.
Personal Carbon Trading Systeme: Konzepte und Schlussfolgerungen für Deutschland
In der vorliegenden Kurzstudie werden die am weitesten fortgeschrittenen PCT-Ansätze vorgestellt und Vor- und Nachteile von PCT-Ansätzen im Allgemeinen diskutiert.
Ausweitung des Emissionshandels auf Kleinemittenten im Gebäude- und Verkehrssektor
Im Rahmen dieses Projektes wurde untersucht, inwieweit bisher nicht erfasste Treibhaus-gasemissionen in Deutschland mittels eines upstream-ausgerichteten Emissionshandelssystems (Upstream-Emissionshandelssystem) in den EU ETS einbezogen werden könnten. Verschiedene Möglichkeiten zur Ausgestaltung wurden ökologisch, ökonomisch und juristisch bewertet.
THG Emissionen mobiler Quellen (Luftverkehr): Vergleich zwischen ETS und Nationalem Inventar
Durch Einbeziehung des Luftverkehrs in den Europäischen Emissionshandel (Emissions Trading Scheme ETS) ab dem Jahr 2012 und den damit entstandenen Berichtspflichten der Luftverkehrsunternehmen steht eine neue Datengrundlage über Treibhausgasemissionen mobiler Quellen zur Verfügung.