Skip to main content Skip to main menu Skip to footer

Warum zum UBA?

fröhliche Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer vor dem UBA Dessau
Das UBA setzt sich nicht nur für die Umwelt ein – auch für die Gesundheit seiner Beschäftigten.
Source: Umweltbundesamt

Arbeiten im UBA, das ist mehr als nur ein „Job“. Hier können Sie etwas für die Umwelt und den umweltbezogenen Gesundheitsschutz bewegen! Über 80 Prozent der Beschäftigten arbeiten gerne im UBA, so unsere Befragungen, darauf sind wir stolz. Hier möchten wir Ihnen kurz vorstellen, was das UBA für Gesundheit, Zufriedenheit und Chancengleichheit am Arbeitsplatz tut.

Table of contents

Das UBA als Arbeitgeber

„Für Mensch und Umwelt“. Dafür arbeiten wir, die rund 1.900 Mitarbeiter*innen des Umweltbundesamtes, kurz UBA, interdisziplinär zusammen. Wir wirken an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und der Öffentlichkeit. Das UBA hat sehr motivierte, engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende.

Damit dies so bleibt, sind uns die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, das betriebliche Gesundheitsmanagement, ein breitgefächertes Weiterbildungs-Angebot sowie eine familienbewusste Personalpolitik wichtige Anliegen.

Als familienbewusster Arbeitgeber wollen wir für unsere Mitarbeitenden ein Umfeld schaffen, in dem sie Familie, Freundeskreis, Freizeit und die Übernahme sozialer Verantwortung mit ihrer Arbeit für das Umweltbundesamt vereinbaren können.

Fähigkeiten entwickeln

Die Entwicklung unserer Mitarbeiter*innen ist uns wichtig. Deshalb möchten wir sie dabei Schritt für Schritt unterstützen. Unser Engagement umfasst eine Vielzahl verschiedener Personalentwicklungsmaßnahmen. Diese möchten wir Ihnen vorstellen:

Einführungsphase

Neue Mitarbeiter*innen werden bei uns nicht ins kalte Wasser geworfen. Für uns ist es wichtig, sie systematisch zu integrieren und ihnen den Start zu erleichtern. Wichtige Bausteine sind dabei unter anderem die Einführungsveranstaltung, die Unterstützung durch eine*n Startbegleiter*in in den entsprechenden Arbeitseinheiten und Orientierungsgespräche während der Probezeit.

Ein regelmäßiger Dialog zwischen unseren Führungskräften und Mitarbeitenden trägt zur beruflichen und persönlichen Entwicklung jeder*jedes Einzelnen bei. Sie können sich beruflich qualifizieren, ihre Kompetenzen verbessern und nicht zuletzt ihre Wünsche nach persönlichem Fortkommen erfüllen.

Fortbildungen

Für das UBA als wissenschaftliche Behörde ist es ein besonderes Anliegen, dass sich unsere Beschäftigten regelmäßig fortbilden. Wir bieten ihnen deshalb umfangreiche Angebote interner und externer Fortbildungen. Neben der fachlichen Fortbildung, die je nach Bedarf der Arbeitseinheiten und aufgrund der vielfältigen Themengebiete im Umweltbundesamt ausgewählt werden, fördern wir auch die nichtfachlichen Fähigkeiten unserer Beschäftigten. Wir bieten  Kommunikationsfortbildungen und Fremdsprachenkurse. Aber auch an Fortbildungen wie zum Beispiel „Work-Life-Balance“, „Gender Training“, „Konfliktmanagement“, „Arbeit-, Zeit und Stressmanagement“ können unsere Mitarbeiter*innen teilnehmen. Wir versuchen, die Qualifizierung so individuell wie möglich auf die Bedürfnisse jeder*jedes Einzelnen auszurichten. Auch Aufstiegsfortbildungen sind im UBA denkbar, wenn sich unsere Mitarbeiter*innen für eine höhere Laufbahn qualifizieren möchten.

Führungskompetenz

Neben den obligatorischen Fortbildungen haben wir für unsre Führungskräfte ein besonderes Programm – die Sommerakademie. In den Sommermonaten führen wir eine Reihe von Fortbildungsveranstaltungen im Haus durch und bieten alle für Führungskräfte notwendigen und wichtigen Fortbildungen in kompakter Form an.

Neben der Qualifikation von Führungskräften ist es für uns zudem wichtig, rechtzeitig Führungspotenzial bei unseren Beschäftigten zu erkennen und zu fördern. Aus diesem Grund bieten wir ein Führungskräftenachwuchsprogramm für Beschäftigte an, die noch keine Führungsaufgabe übertragen bekommen haben.

Hospitation und Auslandsaufenthalt

Durch interne Hospitationen eignen sich unsere Beschäftigten Wissen an, um ihre eigene Arbeit zu verbessern und zu reflektieren. Hospitationen sind darüber hinaus geeignet, andere Arbeitsstile und Arbeitsformen sowie die Arbeit kooperierender Facheinheiten kennenzulernen und die eigene Tätigkeit im Kontext des gesamten UBA besser einzuordnen.

Im Rahmen vielfältiger Expertentätigkeiten haben unsere Beschäftigten die Gelegenheit, ihren eigenen Erfahrungsschatz durch Auslandsaufenthalte zu erweitern.

Fachvorträge

Um einen Überblick über die Bandbreite des UBA zu bekommen, laden die Fachbereiche sowie ausgewählte Referentinnen*Referenten regelmäßig zu interessanten Fachvorträgen zu den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Themen ein.

Familie und Beruf vereinen

Wir bieten familienfreundliche Arbeitsbedingungen, für die das UBA seit 2006 immer wieder von der Hertie-Stiftung mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie®” ausgezeichnet wurde. Mehr dazu können Sie auf unserer Seite „Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben” lesen.

Gesundheit fördern

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen liegt uns besonders am Herzen, denn sie ist die Basis für gute Leistung und damit auch für Erfolg.

Die Beschäftigten und die Leitung des UBA haben ein gemeinsames Interesse an Gesundheit. Beschäftigte möchten gesund bleiben und sich bei der Arbeit wohlfühlen. Gleichzeitig möchte das UBA gute Rahmenbedingungen schaffen, damit alle Mitarbeitenden ihre Aufgaben gut und gerne erfüllen können. Ziel ist ein Arbeitsumfeld, in dem sich Beschäftigte wohlfühlen, motiviert zur Arbeit kommen und ihre Fähigkeiten einbringen können. Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) werden alle Maßnahmen zur Gesundheitsförderung sowie zum Arbeits- und Gesundheitsschutz gebündelt und systematisch weiterentwickelt. Dabei richtet sich der Blick sowohl auf das Verhalten der Beschäftigten als auch auf die Arbeitsbedingungen im UBA.

Ziele des Betrieblichen Gesundheitsmanagement im UBA: 

  • Die Beschäftigten mit Tipps und Hinweisen unterstützen, sich bei der Arbeit und in der Freizeit gesundheitsgerecht zu verhalten
  • Hinweise und Unterstützung bieten, um mit Belastungen am Arbeitsplatz umzugehen und diese zu verarbeiten
  • Förderung einer wertschätzenden Kommunikation und einer konstruktiven Zusammenarbeit

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement umfasst verschiedene ineinandergreifende Handlungsfelder. Dazu gehört zunächst die Schaffung guter und sicherer Arbeitsbedingungen. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch und gesundheitsgerecht ausgestattet, Prävention und Arbeitsschutz systematisch berücksichtigt und kontinuierlich weiterentwickelt. 

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf gesundheitsfördernden Angeboten. Den Beschäftigten stehen regelmäßig vielfältige Gesundheitsangebote zu den Themen körperliche und mentale Gesundheit zur Verfügung. Ergänzt wird dieses Angebot durch geschlechterspezifische Maßnahmen, Informationsveranstaltungen zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen sowie Fortbildungen und Workshops, die den Beschäftigten helfen, mit beruflichen Belastungen umzugehen. 

Darüber hinaus stehen vielfältige Betriebssportangebote wie Beachvolleyball, Radfahren, Tischtennis oder Badminton zur Verfügung. Das Mobilitätsmanagement unterstützt zusätzlich eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Fortbewegung. 

Ein wichtiger Bestandteil ist zudem das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Beschäftigte, die länger oder wiederholt arbeitsunfähig waren, werden individuell dabei unterstützt, nachhaltig in den Arbeitsalltag zurückzukehren.

Ergänzend dazu ist die betriebliche Sozialberatung ein zentraler Baustein des BGM. Sie bietet allen Beschäftigten die Möglichkeit zu vertraulichen Gesprächen bei psychosozialen Fragestellungen und unterstützt Führungskräfte in ihrer Führungsaufgabe und Fürsorgepflicht bei sozialen und gesundheitsrelevanten Themen. Darüber hinaus wirkt sie im Rahmen der Organisationsberatung an der Weiterentwicklung gesundheitsförderlicher Strukturen im Amt mit.

Menschen mit Behinderung sind willkommen!

Das gesamte Hauptgebäude des UBA in Dessau-Roßlau ist barrierefrei erschlossen – auch dank der finanziellen Unterstützung durch das Land Sachsen-Anhalt. Alle öffentlichen Bereiche wie die Bibliothek, die Umweltinformation und die Kantine können von behinderten Menschen ohne fremde Hilfe benutzt werden, inklusive der hier vorhandenen barrierefreien Sanitäranlagen. Türen, Treppen und Aufzüge wurden ebenso barrierefrei gestaltet wie die internen Sanitäranlagen.

Ein neu entwickeltes Orientierungssystem hilft behinderten Menschen, sich auf dem gesamten Gelände und im Gebäude zurechtzufinden. Dies gilt auch für den Hörsaal: Zuschauerbereich und Podium sind auch für behinderte Menschen erreichbar.

Associated content

Publications

Related contents

Tags

Short link: https://www.uba.de/n5534en