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Raising the EU 2030 GHG Emission Reduction Target
The political debate on raising EU’s greenhouse gas (GHG) emission reduction target for 2030 from at least 40 percent up to 55 percent or even higher is in full swing. While the European Commission has proposed to reduce emissions by at least 55 percent below 1990 levels, the European Parliament went a step further and adopted a target of 60 percent emissions reductions.
Photovoltaik-Pflicht mit Verpachtungskataster: Optionen zur Gestaltung einer bundesweiten Pflicht zur Installation und zum Betrieb neuer Photovoltaikanlagen
Ziel des Gutachtens war es, verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht (PV-Pflicht) zu untersuchen und zu bewerten. Oft werden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) nicht gebaut, obwohl sie wirtschaftlich wären. In anderen Fällen werden kleinere PV-Anlagen installiert, obwohl auf dem Dach noch mehr Fläche verfügbar wäre.
Presentation and Comparison of Site Investigation Methods for Offshore Wind Energy in the European North Seas Countries in the Context of the EU North Seas Energy Cooperation
As part of the Energy Cooperation between the North Seas Countries to facilitate the further environment friendly, sustainable and effective deployment of offshore renewable energy, this report provides an overview on the site investigation procedures that are applied.
Ad hoc Beratung bei der Umsetzung der Monitoring Verordnung für die 4. Phase des EU Emissionshandels
Die überarbeitete EU‐Richtlinie für Erneuerbare Energien (EU 2018/2001, RED II) hat Auswirkungen auf die Regelungen und den Vollzug der in 2021 beginnenden 4. Phase des europäischen Emissionshandelssystems.
Abschätzung der Treibhausgasminderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung
Im Rahmen dieses Gutachtens werden die Treibhausgasminderungswirkungen der Einzelmaßnahmen des Klimaschutzprogramms 2030 analysiert. Die Methodik entspricht dem Projektionsbericht 2019.
Dieser Bericht umfasst zwei Szenarien:
Analysen zum direkten und indirekten Carbon- Leakage-Risiko europäischer Industrieunternehmen
Die Ergebnisse des Projekts „Zuteilung für Industrieanlagen im EU-ETS nach 2020 - Analyse und Weiterentwicklung der direkten und indirekten Carbon-Leakage-Regelung“ sind in diesem Gesamtbericht zusammengeführt.
Kommunaler Klimaschutz durch Verbesserung der Effizienz in der Fernwärmeversorgung mittels Nutzung von Niedertemperaturwärmequellen am Beispiel tiefengeothermischer Ressourcen
Für die klimagerechte Transformation der Wärmeversorgung können Wärmenetze ein wichtiger Schlüssel sein. Perspektiven der effizienten Nutzung von Niedertemperaturwärmeströmen werden aufgezeigt. Besondere Schwerpunkte des Forschungsvorhabens sind die Ermittlung von Wärmepotenzialen der tiefen Geothermie, Maßnahmen zur Systemintegration sowie eine ökonomische Analyse.
Klimamanagement in Unternehmen
Immer mehr Unternehmen und Organisationen entscheiden sich für ein Klimamanagement, ergreifen eine Klimastrategie oder schlagen den Weg zur Klimaneutralität ein. Sie widmen sich damit ihren Treibhausgasemissionen und geschäftsrelevanten Klimarisiken. Aktuell bestehen jedoch deutliche Qualitätsunterschiede beim Klimamanagement.
Entwicklung und Erprobung eines Verfahrens zur integrierten Bewertung von Maßnahmen und Politikinstrumenten der Klimaanpassung
Folgen des Klimawandels wie Flusshochwasser oder Starkregen können zu beträchtlichen Schäden führen. In diesem Forschungsvorhaben wurden zum einen Schadenspotenziale prioritärer klimawandelgebundener Risiken für Gesellschaft, Wirtschaft und Ökosysteme in Deutschland bestimmt und, wo möglich, volkswirtschaftlich bewertet.
Bewertung klimawandelgebundener Risiken: Schadenspotenziale und ökonomische Wirkung von Klimawandel und Anpassungsmaßnahmen
Folgen des Klimawandels wie Flusshochwasser oder Starkregen können zu beträchtlichen Schäden führen. In diesem Forschungsvorhaben wurden zum einen Schadenspotenziale prioritärer klimawandelgebundener Risiken für Gesellschaft, Wirtschaft und Ökosysteme in Deutschland bestimmt und, wo möglich, volkswirtschaftlich bewertet.
UVP-Änderungsrichtlinie 2014/52/EU und Klimawandel
Seit der Novelle des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) vom 17.07.2017 (UVPModG) zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie 2014/52/EU, ist in UVP und Vorprüfung auch zu prüfen, ob Umweltauswirkungen infolge der Anfälligkeit eines Vorhabens gegenüber den Folgen des Klimawandels auftreten können.
Schwerpunkt 2-2020: 30 Jahre Deutsche Einheit
Das Magazin "Schwerpunkt" des Umweltbundesamtes widmet sich in jeder Ausgabe relevanten Themen im Bereich Umweltschutz. Es erscheint halbjährlich. In der Ausgabe 2-2020 blickt das UBA aus Umweltsicht zurück auf 30 Jahre Deutsche Einheit.