Publications
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Fortschrittliche konzeptionelle Ansätze des Bodenschutzes zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr
Böden sind die unmittelbare Lebensgrundlage für Menschen, Tier und Pflanzen. Sie sind zentraler Bestandteil des Ökosystems und leisten einen Großteil der stofflichen Ab- und Umbauprozesse im Naturhaushalt.
Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Deutschland
Verknüpfung des Bereiches Bauen und Wohnen mit dem komplementären Bereich "Öffentliche Infrastruktur"
Das UBA-Forschungsprojekt „Stoffflussbezogene Bausteine für ein nationales Konzept der nachhaltigen Entwicklung – Verknüpfung des Bereiches Bauen und Wohnen mit dem komplementären Bereich Öffentliche Infrastruktur (im folgenden Text mit dem Kurztitel „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Deutschland“ benannt) zeigt Perspektiven für ein nachhaltiges Bauen und Wohnen in Deutschland auf.
Konzepte zur Formulierung von Kriterien zum Nachweis der von den EU-Richtlinien verlangten Genauigkeit von Modellrechnungen
Beispiele mit dem chemischen Transportmodell REM-CALGRID
Braunkohle - ein subventionsfreier Energieträger?
Die Gewinnung und Nutzung von Braunkohle ist über die ökonomischen, sozialen und ökologischen Wirkungen mit zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens verknüpft. Entsprechend ist sie auch Gegenstand unterschiedlicher öffentlicher und gesetzlicher Regelungen.
Lärmwirkungen von Straßenverkehrsgeräuschen
Der Straßenverkehr ist die bedeutendste Lärmquelle in Deutschland. Umfrageergebnisse zeigen, dass rund 2/3 der Bevölkerung in Deutschland sich durch Straßenverkehrsgeräusche belästigt fühlt, etwa 17%, das sind rund 14 Mill. Bundesbürger, sogar stark. Belästigungen zählen zu den Hauptwirkungen des Lärms.
Verbleib von Platingruppenelementen in der Umwelt
Seit der Einführung des Automobilkatalysators ist ein vermehrter Eintrag von PGE in die Umwelt zu beobachten. Das Vorkommen von PGE lässt sich selbst in Grönlandeis nachweisen. Für das Jahr 1996 wurde beispielsweise für Pt eine Gesamtemission von 187 kg geschätzt. In verschiedenen Umweltkompartimenten (Boden, Wasser, Pflanze) sind PGE nachweisbar.
Stoffbezogene Anforderungen an Photovoltaik-Produkte und deren Entsorgung
Vor dem Hintergrund umwelt- und abfallpolitischer Ziele, sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene, wurden existierende Verwertungsverfahren bzw. Konzepte zur Verwertung dargestellt und bewertet.
Jahresbericht 2004 des Umweltbundesamtes
Die Europäische Union (EU) ist im Jahr 2005 in schwieriges Fahrwasser geraten: Der nächste Meilenstein auf dem Weg zu einer starken Union – die EU-Verfassung – fand bei den Bürgerinnen und Bürgern nicht die nötige Akzeptanz. Das Tempo der zukünftigen Erweiterung wird von Vielen als zu schnell kritisiert.
PMx - Quellenidentifizierung:
Bericht zum Workshop
Im Rahmen des Workshops „PMX-Quellenidentifizierung: Ergebnisse als Grundlage für Maßnahmenpläne“ wurden vier Themenblöcke mit insgesamt 31 Referenten behandelt.
Joint report on air quality in the Tri-border region of the Czech Republic, Poland and Germany in 2003 (former Black Triangle region)
Spolecna zprava o kvalite ovzdusi v prihranici oblasti Ceske republiky, Polska a Nemecka c roce 2003 (byvala oblast Cerneho trojuhelniku)
Wspolny raport o jakosci powietrza w trojgranicznym regionie Republiki Czeskiej, Polski i Niemeic w roku 2003 (byly region Czarnego Trojkata)
Emissionsdaten für flüchtige organische Verbindungen aus der Lösemittelverwendung - Methodenevaluierung, Datenerhebung und Prognosen
Endbericht
Bei der Reduktion der Emission flüchtiger organischer Verbindungen (Volatile Organic Compounds VOC) besteht vor dem Hintergrund der drängenden Ozonproblematik ein national und international anerkannter Handlungsbedarf.
Emissions trading in international civil aviation
According to estimates of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), international aviation contributes about 3.5% to global warming.1 If growth in aviation volume continues at the same rate as in the 1990s, when international aviation grew 4% annually, the contribution of international aviation to the greenhouse effect could, already in 2010, be higher than Germany's contribution to